
(verbunden mit der Feststellung, dass unsere Studentin die passende Haarfarbe trägt...)
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drullse hat geschrieben:Das bei aller moderner Kommunikation das gute alte Telefon doch in vielen Fällen das Beste ist.
Und ich nach der Beruhigung des Tages jetzt erstmal was zu Essen jagen gehe. Vollkommen neuzeitlich.

Kampa hat geschrieben:so mit Pfeil und Bogen im Lendenschurz ????
drullse hat geschrieben:. Was diskutieren die eigentlich so lange darüber?

drullse hat geschrieben: Was diskutieren die eigentlich so lange darüber?

vb_man hat geschrieben:drullse hat geschrieben: Was diskutieren die eigentlich so lange darüber?
Weil es menschlich ist; nach dem Motto, es ist alles schon gesagt, nur von mir noch nicht. Du hast es doch gestern selbst bemerkt, wenn für einen "normalen" Menschen 1+1=2 ergibt, dann ist das für Mathematiker, Physiker und sonstige Pseudowissenschaftler nicht ohne weiteres akzeptabel.

Das Christkind hat geschrieben:Ihr Herrn und Frau'n, die Ihr einst Kinder wart,
Ihr Kleinen, am Beginn der Lebensfahrt,
Ein jeder, der sich heute freut und morgen wieder plagt:
Hört alle zu, was Euch das Christkind sagt!
In jedem Jahr, vier Wochen vor der Zeit,
Da man den Christbaum schmückt und sich aufs Feiern freut,
Ersteht auf diesem Platz, der Ahn hat´s schon gekannt,
Was Ihr hier seht, Christkindlesmarkt genannt.
Dies Städtlein in der Stadt, aus Holz und Tuch gemacht,
So flüchtig, wie es scheint, in seiner kurzen Pracht,
Ist doch von Ewigkeit. Mein Markt bleibt immer jung,
Solang es Nürnberg gibt und die Erinnerung.
Denn alt und jung zugleich ist Nürnbergs Angesicht,
Das viele Züge trägt. Ihr zählt sie alle nicht!
Da ist der edle Platz. Doch ihm sind zugesellt
Hochhäuser dieses Tags, Fabriken dieser Welt,
Die neue Stadt im Grün. Und doch bleibt´s alle Zeit,
Ihr Herrn und Frau´n: das Nürnberg, das Ihr seid.
Am Saum des Jahres steht nun bald der Tag,
An dem man selbst sich wünschen und andern schenken mag.
Doch leuchtet der Markt im Licht weit und breit,
Schmuck, Kugeln und selige Weihnachtszeit,
Dann vergesst nicht, Ihr Herrn und Frau´n und bedenkt,
Wer alles schon hat, der braucht nichts geschenkt.
Die Kinder der Welt und die armen Leut',
Die wissen am besten, was Schenken bedeut´t.
Ihr Herrn und Frau´n, die Ihr einst Kinder wart,
Seid es heut´ wieder, freut Euch in ihrer Art.
Das Christkind lädt zu seinem Markte ein,
Und wer da kommt, der soll willkommen sein.
