Hat die Polizei Dich vom WK nachhause gebracht?Der Elch hat geschrieben:Erstens: Ich lebe noch.
Zweitens: Gestern wurde ich von der Polizei nachhause gebracht.![]()
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Wenn ich Lust und Zeit habe, gibt's auch noch was zum Wettkampf.
Schloßtriathlon Moritzburg 2010
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2011
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. (J.W.v.Goethe)
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
Pippis Pschyrembel - exklusiv nur bei den EMUs
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Also gut, bevor sich hier irgendwer Sorgen macht, fange ich halt mal vom Ende her an:
Nach dem Wettkampf am Sonntag rangiere ich in Moritzburg aus der Parklücke. Alles kein Problem. Dann Kupplung, zweiter Gang - nix tut sich. Die Kupplung trennt nicht, der erste Gang geht nicht raus.
Dann halt in Schrittgeschwindigkeit bis zu einer übersichtlichen Stelle gezuckelt und den Motor abgewürgt. Leerlauf, ein paar mal mit dem Kupplungspedal pumpen und schnalzen lasssen. Motor aus, Motor an..... Irgendwann fährt die Karre wieder wie normal und wir fahren nachhause. Nach 300km am Autobahnkreuz Bamberg dann wieder das gleiche Spiel - diesmal im 5. Gang.
Mit ca 900 Upm durch die Schleife gezuckelt. Manchmal ist es gut, einen Diesel zu fahren. Wir beschließen, nicht anzuhalten, sondern so weit zu fahren, wie es der 5. Gang zuläßt. An der Ausfahrt Erlangen ist alles bestens, die Ampel zeigt gerade grün und wir legen uns mit ausreichend Schwung in die Kurve. Die nächste Ampel - links abbiegen ist angesagt - ist natürlich rot. Also Motor abwürgen, im Stand in den ersten Gang schalten, und bei grün dann hoppelnd mit dem Anlasser anfahren.
Ich hab den Warnblinker an, fahre nur 15 km/h - und wundere mich, daß das Auto hinter mir nicht überholt. Dann wird uns klar, warum: Auf dem Dach geht die Disco los: "Halt - Polizei".
War ja klar. In Erlangen ist gerade Bergkirchweih und die Kontrolldichte entsperechend hoch. Noch dazu um 22:00 Uhr, wenn der Bergabtrieb soi langsam einsetzt.
Erste Frage: "Kann ich ihnen irgendwie helfen?"
"blabla Kupplungsproblem blabla"
Zweite Frage: "Wo kommen's denn gerade her?"
"blabla Dresden blabla"
Dritte Frage (unvermeidlich): "Ham'se Alkohol getrunken?"
Dann haben sie sich aber noch entschuldigt, daß sie mich angehalten haben, wo das Anfahren und Anhalten ja gerade so etwas schwierig ist.
Hab erklärt, daß wir nur noch 300m bis nachhause hätten und dann sind sie die Strecke (war wohl noch knapp 1km) tatsächlich hinter uns hergezuckelt und haben uns Geleitschutz gegeben.

Nach dem Wettkampf am Sonntag rangiere ich in Moritzburg aus der Parklücke. Alles kein Problem. Dann Kupplung, zweiter Gang - nix tut sich. Die Kupplung trennt nicht, der erste Gang geht nicht raus.
Ich hab den Warnblinker an, fahre nur 15 km/h - und wundere mich, daß das Auto hinter mir nicht überholt. Dann wird uns klar, warum: Auf dem Dach geht die Disco los: "Halt - Polizei".
War ja klar. In Erlangen ist gerade Bergkirchweih und die Kontrolldichte entsperechend hoch. Noch dazu um 22:00 Uhr, wenn der Bergabtrieb soi langsam einsetzt.
Erste Frage: "Kann ich ihnen irgendwie helfen?"
"blabla Kupplungsproblem blabla"
Zweite Frage: "Wo kommen's denn gerade her?"
"blabla Dresden blabla"
Dritte Frage (unvermeidlich): "Ham'se Alkohol getrunken?"
Dann haben sie sich aber noch entschuldigt, daß sie mich angehalten haben, wo das Anfahren und Anhalten ja gerade so etwas schwierig ist.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Die Polizei, Dein Freund, Helfer und GeleitschutzDer Elch hat geschrieben:Also gut, bevor sich hier irgendwer Sorgen macht, fange ich halt mal vom Ende her an:
Nach dem Wettkampf am Sonntag rangiere ich in Moritzburg aus der Parklücke. Alles kein Problem. Dann Kupplung, zweiter Gang - nix tut sich. Die Kupplung trennt nicht, der erste Gang geht nicht raus.Dann halt in Schrittgeschwindigkeit bis zu einer übersichtlichen Stelle gezuckelt und den Motor abgewürgt. Leerlauf, ein paar mal mit dem Kupplungspedal pumpen und schnalzen lasssen. Motor aus, Motor an..... Irgendwann fährt die Karre wieder wie normal und wir fahren nachhause. Nach 300km am Autobahnkreuz Bamberg dann wieder das gleiche Spiel - diesmal im 5. Gang.
Mit ca 900 Upm durch die Schleife gezuckelt. Manchmal ist es gut, einen Diesel zu fahren. Wir beschließen, nicht anzuhalten, sondern so weit zu fahren, wie es der 5. Gang zuläßt. An der Ausfahrt Erlangen ist alles bestens, die Ampel zeigt gerade grün und wir legen uns mit ausreichend Schwung in die Kurve. Die nächste Ampel - links abbiegen ist angesagt - ist natürlich rot. Also Motor abwürgen, im Stand in den ersten Gang schalten, und bei grün dann hoppelnd mit dem Anlasser anfahren.
Ich hab den Warnblinker an, fahre nur 15 km/h - und wundere mich, daß das Auto hinter mir nicht überholt. Dann wird uns klar, warum: Auf dem Dach geht die Disco los: "Halt - Polizei".
War ja klar. In Erlangen ist gerade Bergkirchweih und die Kontrolldichte entsperechend hoch. Noch dazu um 22:00 Uhr, wenn der Bergabtrieb soi langsam einsetzt.
Erste Frage: "Kann ich ihnen irgendwie helfen?"
"blabla Kupplungsproblem blabla"
Zweite Frage: "Wo kommen's denn gerade her?"
"blabla Dresden blabla"
Dritte Frage (unvermeidlich): "Ham'se Alkohol getrunken?"![]()
Dann haben sie sich aber noch entschuldigt, daß sie mich angehalten haben, wo das Anfahren und Anhalten ja gerade so etwas schwierig ist.Hab erklärt, daß wir nur noch 300m bis nachhause hätten und dann sind sie die Strecke (war wohl noch knapp 1km) tatsächlich hinter uns hergezuckelt und haben uns Geleitschutz gegeben.
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Und wie war der Wettkampf?
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Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Realdedo hat geschrieben:Nix nach Lust, Laune und Zeit hier!!!
Du hast eine EMU-mäßige Informationspflicht!!!!!!!!!!!
Hier geht gerade die (IT-)Welt unter. Ich muß echt mal was tun.PippiLangstrumpf hat geschrieben:Und wie war der Wettkampf?
Aber der Bericht kommt noch.
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
PippiLangstrumpf hat geschrieben:Die Polizei, Dein Freund, Helfer und GeleitschutzDer Elch hat geschrieben:Dann haben sie sich aber noch entschuldigt, daß sie mich angehalten haben, wo das Anfahren und Anhalten ja gerade so etwas schwierig ist.Hab erklärt, daß wir nur noch 300m bis nachhause hätten und dann sind sie die Strecke (war wohl noch knapp 1km) tatsächlich hinter uns hergezuckelt und haben uns Geleitschutz gegeben.
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Schloßtriathlon Moritzburg 2011
In Moritzburg findet die Langdistanz ja bereits am Samstag statt. Das heißt aber auch, daß das ganze Rahmenprogramm mit Startunterlagen, Rad einchecken, Nudelparty und Wettkampfbesprechung bereits am Freitag Abend stattfindet. Also werfen wir uns am Nachmittag auf die Autobahn Richtung Dresden. Bei der unglaublichen Anzahl an Pendlern, die sich auch 20 Jahre nach der Wende noch jedes Wochenende über diese Strecke schieben, ist die Fahrt natürlich ein Vabanque-Spiel, aber wir kommen immerhin staufrei bis 30km vor Dresden. Ab Nossen hat's dann halt etwas länger gedauert
- der Termin für die Wettkampfbesprechung rückt immer näher.
Der Campingplatz, auf dem wir die 2 Nächte bleiben werden, liegt direkt an der Straße nach Moritzburg. Also beschließen wir, dort schnell einzuchecken, bevor die Rezeption auch noch zumacht. Zum Zeltaufbau oder gar Stellplatzsuche bleibt allerdings keine Zeit mehr. In Moritzburg gibt's zum Glück noch einen Parkplatz an der Hauptstraße in der Nähe des Wettkampfzentrums (Nicht leicht mit nem T4 mit Heckträger). Die Startunterlagen gibt es ohne Anstehen, denn zum Glück haben die Organisatoren getrennte Schalter für Lang- (100 Tln.) und Mitteldistanz (350) eingerichtet.
Doch schon gibt es die erste Enttäuschung: Dieses Jahr haben sie die Rucksäcke wegrationalisiert, es gibt nur einen einfachen Starterbeutel.
Und in dem (zweite Enttäuschung) fehlt auch noch das versprochene Nudossi
(Katastrophe!
). Das mit dem Rucksack finde ich ärgerlich, weil Dank der stark nachlassenden Qualität (übrigens auch der QCR-Rucksäcke) die Dinger nurmehr ein Jahr halten. Ich hätte also dringenden Bedarf gehabt.
Dafür wurde ja das Startgeld in diesem Jahr kräftig angehoben. Am stärksten für die Langdistanz, und zwar nicht nur absolut, sondern auch prozentual: 13%.
Für die Volksdistanz fiel die Steigerung wesentlich moderater aus. Als Trostpflaster - so schrieb der Veranstalter - gibt es dafür jetzt auch für die kurzen Distanzen Funktionsshirts als Finisher-Shirts. Toll! Ich zahle den Volksdistanzlern ihr Shirt und bekomme dafür keinen Rucksack mehr.
Weiter geht's zum Check-in. Im letzten Jahr hab ich ja einen Anschiß kassiert weil ich die fahnengroße Startnummer nicht wie verlangt ans Bremskabel geklebt habe, das bei meinem Rad ja kaum vorhanden ist. Dieses Jahr haben sie scheinbar kapiert, daß das Bremskabel bei allen Rädern ausfällt, die die hintere Bremse unter dem Tretlager montiert haben. Neue Vorschrift: Sattelstütze. Ist bei mir aber auch schwierig, da die Nummer dann zwischen den beiden hinteren Flaschenhaltern nciht lesbar ist. Also frage ich brav einen Kampfrichter, ob ich die Nummer lieber auf den Rahmen kleben soll. Der meint aber, das es halt dann Pech ist, wenn man die Nummer nicht lesen kann. Als ordentlicher Deutscher halte mich an die vorschriftsmäßige Lösung und ignoriere sämtliche vernünftigen Alternativen.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die bekannten gelben Fahrradgaragen mit Original Quelle-Challenge-Aufdruck.
Felix' Keller hat da wohl wegen des Logo-Wechsels noch so einiges hergegeben. (Vielleicht hätt's ja auch noch ein paar gelbe Rucksäcke gegeben.
)
Bevor die Sonne untergeht haben wir noch einen ganz wichtigen Tagesordnungspunkt zu erledigen: Wir brauchen noch ein paar Schloß-Fotos als Hintergrundbilder für unser Fotobuch vom letzten Jahr. Das gestaltet sich aber unerwartet schwierig, weil im Schloßteich bereits die Bojen für das morgige Schwimmen gesetzt werden. Und die großen roten Kullern oder ein Wasserwachtboot machen sich jetzt nicht so gut im Hochzeitsbuch.
Als der Fototermin abgehakt ist, geht's noch zur Nudelparty. Die Wettkampfbesprechung haben wir knapp verpaßt, aber eine Stunde später gibt's das Ganze nochmal in Englisch. Ist dann sowieso entspannter, weil der Raum dann nicht so überfüllt ist. Das Areal der Nudelparty liegt im Garten von "Adams Gasthof", die Nudeln kommen auch frisch gekocht von dort,
ist also kein so verkochter Gulaschkanonen-Pampf wie bei vielen anderen Veranstaltungen.
Dafür gibt's explizit keinen Nachschlag,
die erste Portion wird akkurat auf dem Teilnehmer-Armbändchen abgehakt. Und ein Bier für dreieinhalb Euro
schmeckt dem preisverwöhnten Franken auch nicht so richtig. Auf der englischen WK-Besprechung, zu der sich ca. 10 Leute eingefunden haben, finden sich anscheinend nur deutschsprachige Athleten. Wahrscheinlich alles so Leute mit ähnlich schlechtem Zeitmanagement wie ich.
Auf dem Campingplatz finden wir noch eine schöne Parzelle für unseren Bus. Zeit für eine weitere Premiere: Der erste Aufbau unseres neuen, dekadenten Vorzeltes. Aber auch das klappt fast ohne Probleme, nur die Schiebetür vom Auto geht nicht mehr auf.
Wir wären aber keine Ingenieure, wenn wir das Problem nicht durch 30cm Umrangieren gelöst hätten. (Im Nachhinein haben wir festgestellt, daß der Zelthersteller sich das ganz anders gedacht hatte, aber das wäre ja langweilig gewesen.
)
Eigentlich war das jetzt schon wieder viel zu viel Action für den Tag vor 'nem Ironman, deswegen schnell in die Falle.
Das mit den nächtlichen Wolkenbrüchen war aber schon nach Mitternacht, deswegen erzähle ich euch davon im zweiten Teil.
Der Campingplatz, auf dem wir die 2 Nächte bleiben werden, liegt direkt an der Straße nach Moritzburg. Also beschließen wir, dort schnell einzuchecken, bevor die Rezeption auch noch zumacht. Zum Zeltaufbau oder gar Stellplatzsuche bleibt allerdings keine Zeit mehr. In Moritzburg gibt's zum Glück noch einen Parkplatz an der Hauptstraße in der Nähe des Wettkampfzentrums (Nicht leicht mit nem T4 mit Heckträger). Die Startunterlagen gibt es ohne Anstehen, denn zum Glück haben die Organisatoren getrennte Schalter für Lang- (100 Tln.) und Mitteldistanz (350) eingerichtet.
Dafür wurde ja das Startgeld in diesem Jahr kräftig angehoben. Am stärksten für die Langdistanz, und zwar nicht nur absolut, sondern auch prozentual: 13%.
Weiter geht's zum Check-in. Im letzten Jahr hab ich ja einen Anschiß kassiert weil ich die fahnengroße Startnummer nicht wie verlangt ans Bremskabel geklebt habe, das bei meinem Rad ja kaum vorhanden ist. Dieses Jahr haben sie scheinbar kapiert, daß das Bremskabel bei allen Rädern ausfällt, die die hintere Bremse unter dem Tretlager montiert haben. Neue Vorschrift: Sattelstütze. Ist bei mir aber auch schwierig, da die Nummer dann zwischen den beiden hinteren Flaschenhaltern nciht lesbar ist. Also frage ich brav einen Kampfrichter, ob ich die Nummer lieber auf den Rahmen kleben soll. Der meint aber, das es halt dann Pech ist, wenn man die Nummer nicht lesen kann. Als ordentlicher Deutscher halte mich an die vorschriftsmäßige Lösung und ignoriere sämtliche vernünftigen Alternativen.
Bevor die Sonne untergeht haben wir noch einen ganz wichtigen Tagesordnungspunkt zu erledigen: Wir brauchen noch ein paar Schloß-Fotos als Hintergrundbilder für unser Fotobuch vom letzten Jahr. Das gestaltet sich aber unerwartet schwierig, weil im Schloßteich bereits die Bojen für das morgige Schwimmen gesetzt werden. Und die großen roten Kullern oder ein Wasserwachtboot machen sich jetzt nicht so gut im Hochzeitsbuch.
Als der Fototermin abgehakt ist, geht's noch zur Nudelparty. Die Wettkampfbesprechung haben wir knapp verpaßt, aber eine Stunde später gibt's das Ganze nochmal in Englisch. Ist dann sowieso entspannter, weil der Raum dann nicht so überfüllt ist. Das Areal der Nudelparty liegt im Garten von "Adams Gasthof", die Nudeln kommen auch frisch gekocht von dort,
Auf dem Campingplatz finden wir noch eine schöne Parzelle für unseren Bus. Zeit für eine weitere Premiere: Der erste Aufbau unseres neuen, dekadenten Vorzeltes. Aber auch das klappt fast ohne Probleme, nur die Schiebetür vom Auto geht nicht mehr auf.
Eigentlich war das jetzt schon wieder viel zu viel Action für den Tag vor 'nem Ironman, deswegen schnell in die Falle.
Das mit den nächtlichen Wolkenbrüchen war aber schon nach Mitternacht, deswegen erzähle ich euch davon im zweiten Teil.
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2011
Der Elch hat geschrieben:In Moritzburg findet die Langdistanz ja bereits am Samstag statt. ......
Eigentlich war das jetzt schon wieder viel zu viel Action für den Tag vor 'nem Ironman, deswegen schnell in die Falle.![]()
Der Elch hat geschrieben: Das mit den nächtlichen Wolkenbrüchen war aber schon nach Mitternacht, deswegen erzähle ich euch davon im zweiten Teil.
Heja Älg, schwing die Hufe!
Ich bin doch soo neugierig wie es weitergeht
Auf der Suche nach Vitamin C
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Bin ja gespannt auf den Wettkampf. Alleine der Vorbericht klingt schon interessanter als so manch anderer Wettkampf-Bericht 
----------I will return!!------------
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Realdedo hat geschrieben:Bin ja gespannt auf den Wettkampf. Alleine der Vorbericht klingt schon interessanter als so manch anderer Wettkampf-Bericht
+1
Für den Kuchen nach dem Sport 
Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2011
So, hab mich mal über die Bilder hergemacht, also kann es jetzt hier weitergehen.
Erstmal der Nachtrag zu Freitag abend:

Erstmal der Nachtrag zu Freitag abend:
Der Elch hat geschrieben:Das Areal der Nudelparty liegt im Garten von "Adams Gasthof", die Nudeln kommen auch frisch gekocht von dort,ist also kein so verkochter Gulaschkanonen-Pampf wie bei vielen anderen Veranstaltungen.
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Das Schlimmste an einer Langdistanz ist ja immer das frühe Aufstehen
- zumindest bis zum Startschuß. Schlimmer als das Weckerklingeln um fünf Uhr ist es aber, wenn man um halb fünf aufwacht und die Regentropfen trommeln auf das Autodach.
Bis es ernst wurde, hatte das Wetter jedoch ein Einsehen und ich konnte die letzten Startvorbereitungen auch ohne Regenschirm tätigen.
Die Laufschuhe in der Wechselzone hab ich aber sicherheitshalber trotzdem lieber in der Plastiktüte gelassen.

Das Spannende am Schwimmen wird in diesem Jahr das mit dem Neopren. Ein nagelneuer AquaSphere Racer. So neu, daß ich ihn bisher nur einmal im Laden anhatte und mich kurz bei Bodo in den Pool gelegt hatte.
Eigentlich keine gute Idee, den Test auf 3,8km im Wettkampf zu machen, aber zum richtigen Probeschwimmen hat die Zeit nicht mehr gereicht. Der Anzug sitzt etwas enger als der Vorgänger, durch das wesentlich weichere Material engt er mich aber trotzdem weniger ein. Nur das Anziehen dauert jetzt etwas länger. Trotzdem bin ich natürlich rechtzeitig zusammen mit den anderen ca. 100 Teilnehmern im See.

Als Wiederholungstäter erschreckt mich weder der Schlamm, der sich beim Laufen zwischen den Zehen hochdrückt, noch die rabenschwarze Nacht, die einen empfängt sobald man den Kopf unter Wasser taucht.
Ist halt - auch wenn ein Schloß in der Mitte steht - ein klassischer Karpfenteich.
Entsprechend flach und warm ist das Gewässer. Hat der Veranstalter am Vorabend noch mit Neo-Verbot "gedroht",
so haben die ergiebigen Regenfälle in der Nacht dafür gesorgt, daß das Wasser deutlich abgekühlt ist und die Wettkämpfer an einem Verbot ihrer Wetsuits knapp vorbeigeschrammt sind.
Den Startschuß gibt es in Moritzburg aus einer kleinen Kanone. Außer für die Langdistanz. Denn am Samstag Morgen um 7:00 schlafen die Zuchthengste des angrenzenden Landesgestütes scheinbar noch, und wenn die sich so dolle erschrecken, dann wird's vielleicht nix mehr mit dem Nachwuchs.
Deshalb gibt's jetzt nur Aschenbrödel-Lied und dann ein kleiner dezenter Startschuß.

Die erste Boje liegt genau auf der Sichtachse zum Fasanenschlößchen. Als Wettkämpfer hab ich allerdings keinen Blick dafür. Die gelbe Kuller 300 Meter vor mir ist jetzt wichtiger.

Rechts um die Boje, ca. 100m danach noch eine Wendeboje, dann geht es wieder Richtung Schloß. Genauer gesagt Richtung Brücke. Eine Besonderheit der Moritzburger Schwimmstrecke ist ja das 5-malige Unterqueren der kleinen Brückenbögen. Ungefähr 2 Meter breit und ellenbogenhoch muß man einigermaßen gut zielen um sich nicht an den Wänden oder an der Decke den Neoprenanzug aufzuschrammen. Aber es bringt auch etwas Abwechslung in die 3,8km.

Die Schloßinsel ist mehr oder weniger rundum begehbar, so daß die Fans gut ihren Athleten folgen können. Allerdings gibt es kaum zuschauer, weshalb ich öfter Sabine am Rand ausmachen kann. Sie ist ständig mit der Kamera bewaffnet, macht auch viele Bilder.

Als es auf der Ostseite wieder etwas vom Schloß weg geht, muß ich erstmal einen Halt einlegen, denn dei Badekappe will vom Kopf rutschen. Kurz zurechtgezogen, dann geht es weiter. Wieder zwei Wendebojen, dann geht es nochmal auf's Schloß zu.

Irgendwie ziehen die Arme heute schwer durch das Wasser und ich finde mich schon damit ab, daß ich die Zeit von 2010 diesmal nicht erreichen werde. Nach erneuter Brückenunterquerung geht es am Abzweig zum Schwimmausstieg vorbei. Ich habe allerdings noch eine Runde um das Schloß, rede mir aber ein, daß das ja gar nicht mehr viel ist. Nach einem erneuten Zurechtziehen der Badekappe und zwei weiteren Brücken ist es dann soweit. Ich darf nach links zum Schwimmausstieg abbiegen. Da wir jetzt die "Fahrrinne" verlassen, wird es sehr schnell sehr flach und von den verbleibenden 100m kann man 50m laufen. Am Ufer angelangt geht es die eigens gezimmerte Treppe hinauf zur Straße, unter der Dusche durch, die zumindest einen Teil der Karpfenbrühe abspülen soll, dann hab ich Zeit, auf die Uhr zu sehen. Obwohl das Durchziehen wirklich schwer ging, hat sich mein neuer Anzug wohl gelohnt: 1:03:58 und damit fast 5 Minuten schneller als bisher.


Das Spannende am Schwimmen wird in diesem Jahr das mit dem Neopren. Ein nagelneuer AquaSphere Racer. So neu, daß ich ihn bisher nur einmal im Laden anhatte und mich kurz bei Bodo in den Pool gelegt hatte.

Als Wiederholungstäter erschreckt mich weder der Schlamm, der sich beim Laufen zwischen den Zehen hochdrückt, noch die rabenschwarze Nacht, die einen empfängt sobald man den Kopf unter Wasser taucht.
Den Startschuß gibt es in Moritzburg aus einer kleinen Kanone. Außer für die Langdistanz. Denn am Samstag Morgen um 7:00 schlafen die Zuchthengste des angrenzenden Landesgestütes scheinbar noch, und wenn die sich so dolle erschrecken, dann wird's vielleicht nix mehr mit dem Nachwuchs.

Die erste Boje liegt genau auf der Sichtachse zum Fasanenschlößchen. Als Wettkämpfer hab ich allerdings keinen Blick dafür. Die gelbe Kuller 300 Meter vor mir ist jetzt wichtiger.

Rechts um die Boje, ca. 100m danach noch eine Wendeboje, dann geht es wieder Richtung Schloß. Genauer gesagt Richtung Brücke. Eine Besonderheit der Moritzburger Schwimmstrecke ist ja das 5-malige Unterqueren der kleinen Brückenbögen. Ungefähr 2 Meter breit und ellenbogenhoch muß man einigermaßen gut zielen um sich nicht an den Wänden oder an der Decke den Neoprenanzug aufzuschrammen. Aber es bringt auch etwas Abwechslung in die 3,8km.

Die Schloßinsel ist mehr oder weniger rundum begehbar, so daß die Fans gut ihren Athleten folgen können. Allerdings gibt es kaum zuschauer, weshalb ich öfter Sabine am Rand ausmachen kann. Sie ist ständig mit der Kamera bewaffnet, macht auch viele Bilder.

Als es auf der Ostseite wieder etwas vom Schloß weg geht, muß ich erstmal einen Halt einlegen, denn dei Badekappe will vom Kopf rutschen. Kurz zurechtgezogen, dann geht es weiter. Wieder zwei Wendebojen, dann geht es nochmal auf's Schloß zu.

Irgendwie ziehen die Arme heute schwer durch das Wasser und ich finde mich schon damit ab, daß ich die Zeit von 2010 diesmal nicht erreichen werde. Nach erneuter Brückenunterquerung geht es am Abzweig zum Schwimmausstieg vorbei. Ich habe allerdings noch eine Runde um das Schloß, rede mir aber ein, daß das ja gar nicht mehr viel ist. Nach einem erneuten Zurechtziehen der Badekappe und zwei weiteren Brücken ist es dann soweit. Ich darf nach links zum Schwimmausstieg abbiegen. Da wir jetzt die "Fahrrinne" verlassen, wird es sehr schnell sehr flach und von den verbleibenden 100m kann man 50m laufen. Am Ufer angelangt geht es die eigens gezimmerte Treppe hinauf zur Straße, unter der Dusche durch, die zumindest einen Teil der Karpfenbrühe abspülen soll, dann hab ich Zeit, auf die Uhr zu sehen. Obwohl das Durchziehen wirklich schwer ging, hat sich mein neuer Anzug wohl gelohnt: 1:03:58 und damit fast 5 Minuten schneller als bisher.

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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
In Moritzburg geht es nach dem Schwimmen erstmal durch den Zielbogen und über den halben Parkplatz bevor man von hinten in die Wechselzone kommt. Bis zum Radstart sind es 300m und damit länger als in Roth.
Nachdem ich noch nie getestet habe, ob ich meine Mavic-Radschuhe auch auf dem Rad anziehen kann, ziehe ich die Schuhe gleich an und klappere die restlichen 70m durch die Wechselzone.
Auf's Rad und los geht's!
Denkste!
Nach 500m gibt's erstmal eine Notbremsung.
Bei 100 Teilnehmern und meiner Schwimmzeit sind die Abstände zwischen den Radfahrern so groß, daß Familie Graugans meint, just vor mir die Straße überqueren zu müssen. Mein Rufen und Schreien beschleunigt ihre Schritte zwar ein wenig, aber bei soviel Sturheit muß ich wohl oder übel nachgeben.
Dann geht's aber wirklich los. Auf der Straße nach Bärwalde bin ich es inzwischen gewohnt, daß sich meine Muskeln noch etwas unwillig anfühlen, aber es ist ja erst der Zubringer zu den 6 Runden, die es heute zu absolvieren gilt. Insofern macht mich das noch nicht nervös und mein Ziel, die 5:30, sehe ich noch nicht gefährdet. Nach dem üblen Katzenkopfpflaster in Bärwalde, das sich diesmal überraschend leicht bewältigen läßt, geht es dann links auf die eigentliche Runde. Leider bin ich scheinbar mit Abbiegen zu beschäftigt und vergesse, den Zwischenzeit-Knopf meiner Stopuhr zu drücken.
Ich versuche, die Runden möglichst ruhig und gleichmäßig zu fahren. Andere Teilnehmer, die einen zum Überzocken verleiten, sind ja oft meilenweit nicht zu sehen. Das ist es auch, was diesen Teil des Wettkampfes ausmacht. Nur der Kampf mit sich selbst bzw. gegen die Uhr. Keine Pulks, kein Windschatten, keine Zuschauer.

Bin ich auf den ersten beiden Runden noch im Zeitplan, so merkt man nun deutlich den auffrischenden Wind, der von Runde zu Runde stärker wird. Weht es zuerst nur Blätter über die Straße, kommen einem schließlich auch kleiner Äste entgegen. Am Ende werden wir bei Windstärke 6 angekommen sein:

Das Video zeigt einerseits, wie einsam die Strecke ist, auf der anderen Seite ist gut zu erkennen, wie der Wind an den Bäumen zerrt.
Bei mir kommt noch dazu, daß sich in der zweiten Runde der hintere rechte Beckenkamm bemerkbar macht. Das heißt im Klartext 140 Kilometer mit Rückenschmerzen durch den stürmischen Wind und keine Ahnung, wie sich der Rücken beim Laufen verhalten wird. Und in der sächsischen Pampa gibt es auch kaum Ablenkung von den Schmerzen. Am liebsten hätte ich das Rad einfach in den Straßengraben geworfen und hätte mich heulend danebengesetzt.

Der Zeitplan gilt inzwischen natürlich nicht mehr.
Ich lasse zwischendurch immer mal ein paar Meter rollen. Als ich auf die fünfte Runde einbiege, kommen wie erwartet gerade die schnellen Mitteldistanzler auf die Strecke. Ich lasse sie einfach vorbeifahren und versuche mein Ding zu machen - was zu dieser Zeit heißt: irgendwie in die T2 kommen.

Als ich nach der sechsten Runde endlich geradeaus über die Kreuzung Richtung Moritzburg fahren darf - und als ich 5 Kilometer später auch noch absteigen darf - fällt mir wirklich ein Stein vom Herzen. Zwar steht am Ende eine 5:46 auf dem Tacho, aber so extrem hatte ich die zweite Disziplin noch nie vorher erlebt.
Nachdem ich noch nie getestet habe, ob ich meine Mavic-Radschuhe auch auf dem Rad anziehen kann, ziehe ich die Schuhe gleich an und klappere die restlichen 70m durch die Wechselzone.
Auf's Rad und los geht's!
Denkste!
Nach 500m gibt's erstmal eine Notbremsung.
Dann geht's aber wirklich los. Auf der Straße nach Bärwalde bin ich es inzwischen gewohnt, daß sich meine Muskeln noch etwas unwillig anfühlen, aber es ist ja erst der Zubringer zu den 6 Runden, die es heute zu absolvieren gilt. Insofern macht mich das noch nicht nervös und mein Ziel, die 5:30, sehe ich noch nicht gefährdet. Nach dem üblen Katzenkopfpflaster in Bärwalde, das sich diesmal überraschend leicht bewältigen läßt, geht es dann links auf die eigentliche Runde. Leider bin ich scheinbar mit Abbiegen zu beschäftigt und vergesse, den Zwischenzeit-Knopf meiner Stopuhr zu drücken.
Ich versuche, die Runden möglichst ruhig und gleichmäßig zu fahren. Andere Teilnehmer, die einen zum Überzocken verleiten, sind ja oft meilenweit nicht zu sehen. Das ist es auch, was diesen Teil des Wettkampfes ausmacht. Nur der Kampf mit sich selbst bzw. gegen die Uhr. Keine Pulks, kein Windschatten, keine Zuschauer.

Bin ich auf den ersten beiden Runden noch im Zeitplan, so merkt man nun deutlich den auffrischenden Wind, der von Runde zu Runde stärker wird. Weht es zuerst nur Blätter über die Straße, kommen einem schließlich auch kleiner Äste entgegen. Am Ende werden wir bei Windstärke 6 angekommen sein:

Das Video zeigt einerseits, wie einsam die Strecke ist, auf der anderen Seite ist gut zu erkennen, wie der Wind an den Bäumen zerrt.
Bei mir kommt noch dazu, daß sich in der zweiten Runde der hintere rechte Beckenkamm bemerkbar macht. Das heißt im Klartext 140 Kilometer mit Rückenschmerzen durch den stürmischen Wind und keine Ahnung, wie sich der Rücken beim Laufen verhalten wird. Und in der sächsischen Pampa gibt es auch kaum Ablenkung von den Schmerzen. Am liebsten hätte ich das Rad einfach in den Straßengraben geworfen und hätte mich heulend danebengesetzt.

Der Zeitplan gilt inzwischen natürlich nicht mehr.

Als ich nach der sechsten Runde endlich geradeaus über die Kreuzung Richtung Moritzburg fahren darf - und als ich 5 Kilometer später auch noch absteigen darf - fällt mir wirklich ein Stein vom Herzen. Zwar steht am Ende eine 5:46 auf dem Tacho, aber so extrem hatte ich die zweite Disziplin noch nie vorher erlebt.
Wennst was machst, mach's gern. Machen mußt 'es eh!
(Dem Fritz Engelhardt seine Mutter)
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Ah ja, mit "Escape" kann man Dich stoppen und mal richtig betrachten. Auf dem Video bist Du zu schnell 
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Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
Echt???Haben sie echt das Aschendrödellied gespielt????
Also es sieht alles sehr idyllisch aus!
gefällt mir!
Und das Laufen???
Bin gar nicht neugierig...
würd aber gern wissen wie es war???

Also es sieht alles sehr idyllisch aus!
gefällt mir!
Und das Laufen???
Bin gar nicht neugierig...
würd aber gern wissen wie es war???
Re: Schloßtriathlon Moritzburg 2010
+1Taunusschnecke hat geschrieben:Echt???Haben sie echt das Aschendrödellied gespielt????![]()
Also es sieht alles sehr idyllisch aus!
gefällt mir!
Und das Laufen???
Bin gar nicht neugierig...![]()
würd aber gern wissen wie es war???
hier werden Sie Appetit gemacht
Drachentaucherin
drullse hat geschrieben: Jaaaa. Komm Baby, gib's mir. GIB'S MIR RICHTIG.