keko´s Training für den Hausgebrauch

Was wir so trainieren. Bitte hier nicht kommentieren!

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FMMT
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von FMMT »

maultäschle hat geschrieben:
Klugschnacker hat geschrieben:
maultäschle hat geschrieben:So und nun ziehe ich mich mit einem Dankeschön an alle an der Diskussion Beteiligten :pray wieder in meine Mitleser-Rolle zurück :tomtiger
Ihr macht mir Lust, mal wieder andere Bücher als nur den nächsten Krimi in die Hand zu nehmen :ja
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FMMT
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von FMMT »

Matthias hat geschrieben:
keko hat geschrieben:Vermutlich hat man irgendwann auch mal auf religiöser Basis erklären können, warum ein Stein nach unten fällt.
In der Tat haben die alten Griechen (wer genau das war, müsste ich erst nachlesen) und sogar noch Newton angenommen, dass der Apfel herunterfällt, weil dies sein "Wesen" oder seine "göttliche Bestimmung" ist.
Ich bin kein Experte :blush , aber es dürfte Aristoteles mit seinen Formen gewesen sein. :tomtiger
Die Form des Huhnes ist zu gackern, die Form des Steines oder Apfels zu fallen.
Mit Form bezeichnet er die besonderen "Arteigenschaften", Stoff ist das Material, aus dem das Ding besteht.
Die Form des Huhns ist z.B. das Flattern, Gackern und Eierlegen. Stirbt das Huhn, hört auch die Form des Huhns auf zu existieren(kein Flattern, Gackern usw. mehr). Der Stoff bleibt übrig, aber es ist kein Huhn mehr.
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Osso
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Osso »

Flow hat geschrieben:
Klugschnacker hat geschrieben:Auf diese Weise bestätigt sich ein Modell [...]
Ich denke nicht, daß Modelle tatsächlich "bestätigt" werden.

Ein Modell sollte zunächst erstmal plausibel und konsistent sein.
In der Folge wird es mehr oder weniger vielen Widerlegungsversuchen standhalten.
So bleibt es eben mehr oder weniger lange "unwiderlegt".

Lassen sich aus dem Modell Vorhersagen ableiten, die dann auch tatsächlich so eintreten, so erhöht dieses Feature natürlich die Plausibilität dss Modells und macht es zudem interessanter.

Eine "Bestätigung", daß es nun der Wirklichkeit entspricht, ist dies aber nicht.
Es ist auch garnicht das Ziel, dass ein Modell der Wirklichkeit entspricht. Bestätigung heißt im wissenschaftlichenn Sinn, dass das Modell in seinem gedachten Gültigkeitsbereich (dieser definiert sich üblicherweise durch die getroffenen Annahmen/Vereinfachungen) Alle getätigten und evtl. noch kommenden Beobachtungen erklärt oder vorhersagt. Dabei Muss das Modell innerhalb seines Gültigkeitsbereiches vollständig sein. Das heißt, dass kein Effekt unerklärt bleiben sollte, und das auch alle vorhersagbaren Effekte eintreten. Bisweilen muss man um dies zu erreichen durch konsistenzüberlegungen mathematische Lösungen der Gleichungen ausschließen.

Die Physik arbeitet genau so. Mann nimmt wahr und versucht dann mit der Sprache der Mathematik ein Modell zu erzeugen. Die Aufgabe der Physiker ist dabei die Überlegung, ob ein Modell wirklich sinnvoll ist. Also ob die mathematischen Lösungen irgendwie Sinnvolle Beobachtungsgegenstände der Realität darstellen.
Flow hat geschrieben:Das ist schon eine beinharte Aussage ...
Ja, ist doch schön wenn jemand klare Ansagen macht. Auch wenn man evtl. nicht jeden Zeitschritt im "Verlauf" des Big Bangs komplett beschreiben kann. Man kann durch die Wahrgenommenen Dinge davon ausgehen, dass das Universium irgendwan mal wesentlich kleiner war, und trotzdem alles enthielt. Man hat natürlich noch nicht die Kollisionsenergien erzeugen können, die ganz am Anfang herrschten. Aber die grundsätzlichen Aussagen über das Geschehene stimmen.

ps: ich erkenne das Forum garnicht wieder
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maultäschle
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von maultäschle »

Osso hat geschrieben: ps: ich erkenne das Forum garnicht wieder
Da fährt man einmal in Urlaub und dann sowas, gell?! :laugh:

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keko
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

Klugschnacker hat geschrieben:Zur vierten Raumdimension: Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder die vierte Raumdimension beeinflusst unseren dreidimensionalen Raum, oder sie beeinflusst ihn nicht. Sollte letzteres zutreffen, wenn also keinerlei wie auch immer geartete Wechselwirkung zwischen den beiden Welten stattfindet, brauchen wir uns nicht dafür interessieren. Was ist mit dem zweiten Fall: Die zusätzliche verborgene Raumdimension beeinflusst unsere Welt?

Dann ist es grundsätzlich möglich, dass wir diesen Einfluss irgendwann bemerken. Mathematiker sind den Umgang mit zahlreichen Dimensionen gewöhnt, und die Physiker arbeiten in der Stringtheorie mit Räumen, die mehr als 10 Dimensionen haben (und suchen nach Wegen, deren Existenz zu beweisen oder zu widerlegen).
Ist nicht im Rahmen der Stringtheorie schon bewiesen, dass es eine vierte Raumdimension gibt?
Diese vierte Raumdimension wäre winzig klein und und zu einem Kreis aufgewickelt: http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperraum
Demnach wäre unser Universum bestehend aus 3 herkömmlichen räumlichen Dimensionen lang und ausgedehnt und die vierte sehr klein und mit den derzeitigen Messgeräten nicht messbar.

Ich dachte auch eigentlich eher an eine nicht-physikalische Dimension. Wobei sich dann die Frage stellt, wie ein Beobachter aus dieser Überdimension durch unsere Zeit gleitet, wenn er praktisch (physisch) nicht exisitert. Siddhartha müsste also rein geistig in diese Dimension gelangen, was ich ja auch denke.

Bezüglich des Durchdringen verschiedener Dimensionen: eine Fläche bemerkt erst, dass es eine Kugel gibt, wenn die Kugel die Fläche durchdringt (Punkt -> größer werdender Kreis -> kleiner werdender Kreis -> Punkt -> nichts). Ebenso weiß eine Gerade nichts von der Fläche und es wäre denkbar, dass wir nichts von einem höherwertigen Körper wissen, der trotzdem uns jederzeit sieht, aber wir ihn nicht. Er könnte direkt neben uns sein, sofern er nicht in unserer Dimension ist.

In der Mathematik gibt es meines Wissen keinen Unterschied zwischen 3 und 4 Dimensionen, das ist einerlei, es sei denn man rechnet im Raum (also in unseren drei Dimensionen), aber das tut man eigentlich nur der Physik zu liebe. Grundsätzlich stehen aber alle Tore offen.
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Osso
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Osso »

keko hat geschrieben: In der Mathematik gibt es meines Wissen keinen Unterschied zwischen 3 und 4 Dimensionen, das ist einerlei, es sei denn man rechnet im Raum (also in unseren drei Dimensionen), aber das tut man eigentlich nur der Physik zu liebe. Grundsätzlich stehen aber alle Tore offen.
Danke, dass Ihr Mathematiker Rücksicht auf uns gebrechliche Physiker nehmt.

Prinzipiell stimmt es ja, dass es keine Unterschied in der Analysis gibt. Das Dimensionsproblem ist bei Systemem mit diskreten Zuständen definitiv vorhanden.

Beispielsweise Ising-Modell zur Untersuchung von Magnetismus. Da gibt es 1D, 2D, 3D Modelle. Einige Eigenschaften kann man bereits in 1D sehen. 3D Modelle rechnen sich wohl sehr bescheiden. Periodische Radbedingungen in einem 3D Gitter sind irgendwie auch etwas schwer vorstellbar.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

Osso hat geschrieben:
keko hat geschrieben: In der Mathematik gibt es meines Wissen keinen Unterschied zwischen 3 und 4 Dimensionen, das ist einerlei, es sei denn man rechnet im Raum (also in unseren drei Dimensionen), aber das tut man eigentlich nur der Physik zu liebe. Grundsätzlich stehen aber alle Tore offen.
Danke, dass Ihr Mathematiker Rücksicht auf uns gebrechliche Physiker nehmt.

Prinzipiell stimmt es ja, dass es keine Unterschied in der Analysis gibt. Das Dimensionsproblem ist bei Systemem mit diskreten Zuständen definitiv vorhanden.

Beispielsweise Ising-Modell zur Untersuchung von Magnetismus. Da gibt es 1D, 2D, 3D Modelle. Einige Eigenschaften kann man bereits in 1D sehen. 3D Modelle rechnen sich wohl sehr bescheiden. Periodische Radbedingungen in einem 3D Gitter sind irgendwie auch etwas schwer vorstellbar.
Das war nicht herablassend gemeint, ich habe großen Respekt für Physikern. Ich wollte nur sagen, dass n Dimensionen in der Mathematik die Regel ist und drei ein Spezialfall. Wenn man davon ausgeht, dass Mathematik die Grundlage ist, spricht also von daher nichts dagegen, dass wir in einem n-dimensionalen Universum sein können.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

maultäschle hat geschrieben:
Osso hat geschrieben: ps: ich erkenne das Forum garnicht wieder
Da fährt man einmal in Urlaub und dann sowas, gell?! :laugh:
Statt Risse im Fahrradrahmen oder im Muskel erzählt Arne in seiner nächsten Sendung sicher über Risse in der Raumzeit. :lol:
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von crema-catalana »

keko hat geschrieben: Statt Risse im Fahrradrahmen oder im Muskel erzählt Arne in seiner nächsten Sendung sicher über Risse in der Raumzeit. :lol:
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Osso
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Osso »

keko hat geschrieben:
Osso hat geschrieben:
keko hat geschrieben: In der Mathematik gibt es meines Wissen keinen Unterschied zwischen 3 und 4 Dimensionen, das ist einerlei, es sei denn man rechnet im Raum (also in unseren drei Dimensionen), aber das tut man eigentlich nur der Physik zu liebe. Grundsätzlich stehen aber alle Tore offen.
Danke, dass Ihr Mathematiker Rücksicht auf uns gebrechliche Physiker nehmt.

Prinzipiell stimmt es ja, dass es keine Unterschied in der Analysis gibt. Das Dimensionsproblem ist bei Systemem mit diskreten Zuständen definitiv vorhanden.

Beispielsweise Ising-Modell zur Untersuchung von Magnetismus. Da gibt es 1D, 2D, 3D Modelle. Einige Eigenschaften kann man bereits in 1D sehen. 3D Modelle rechnen sich wohl sehr bescheiden. Periodische Radbedingungen in einem 3D Gitter sind irgendwie auch etwas schwer vorstellbar.
Das war nicht herablassend gemeint, ich habe großen Respekt für Physikern. Ich wollte nur sagen, dass n Dimensionen in der Mathematik die Regel ist und drei ein Spezialfall. Wenn man davon ausgeht, dass Mathematik die Grundlage ist, spricht also von daher nichts dagegen, dass wir in einem n-dimensionalen Universum sein können.
Ich habs auch nicht herablassend verstanden. Aber ich kann mir gut vorstellen wie Mathematiker die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn sie sehen, wie lax Physiker gerne mit den Erkenntnissen aus der Mathematik umgehen. Manchmal prüfen wir nicht immer ob wirklich alle Bedingungen aus Satz xyz erfüllt werden und rechnen erstmal drauf los.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

Osso hat geschrieben: Ich habs auch nicht herablassend verstanden. Aber ich kann mir gut vorstellen wie Mathematiker die Hände über den Kopf zusammenschlagen, wenn sie sehen, wie lax Physiker gerne mit den Erkenntnissen aus der Mathematik umgehen. Manchmal prüfen wir nicht immer ob wirklich alle Bedingungen aus Satz xyz erfüllt werden und rechnen erstmal drauf los.
Physiker haben eine enorme Gewandheit im Umgang mit Mathematik. Kritisch wird´s bei Maschinenbauern. Die Betonung liegt dann auf Bauern. :lol:
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keko
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

crema-catalana hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Statt Risse im Fahrradrahmen oder im Muskel erzählt Arne in seiner nächsten Sendung sicher über Risse in der Raumzeit. :lol:
:applaus :applaus :applaus
Themenvorschlag: Was macht ein String, wenn die Raumzeit reißt? :blue
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von PippiLangstrumpf »

keko hat geschrieben:
crema-catalana hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Statt Risse im Fahrradrahmen oder im Muskel erzählt Arne in seiner nächsten Sendung sicher über Risse in der Raumzeit. :lol:
:applaus :applaus :applaus
Themenvorschlag: Was macht ein String, wenn die Raumzeit reißt? :blue
String? Es ist noch vor 23 Uhr ... da bleibt die Unterwäsche an - zumindest in öffentlichen Räumen! :censored
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. (J.W.v.Goethe)
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...

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Matthias
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Matthias »

keko hat geschrieben:Ist nicht im Rahmen der Stringtheorie schon bewiesen, dass es eine vierte Raumdimension gibt?
Das Gute an den Stringtheorien scheint zu sein, dass es so viele davon gibt... jedenfalls habe ich schon von 10, 11, 21 oder 26 Dimensionen gehört.
Vor einigen Jahren habe ich mal ein Programm gebastelt, dass einen rotierenden vierdimensionalen Würfeln (ein Tesserakt) darstellt. Erst wollte ich daraus einen Bildschirmschoner machen, aber mir wurde bei längerem Hinsehen immer übel.
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drullse
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von drullse »

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