Chris vs. drullse
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- Thorsten
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Re: Chris vs. drullse
Pssst 
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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Re: Chris vs. drullse
Das ist natürlich sehr gut, aber fairerhalber musst du schon dein Radtraining erwähnen. Ohne Radtraining ginge das dann irgendwann auch nicht mehr.Thorsten hat geschrieben:Silvesterlauf nach der Knie-OP war (hochgerechnet auf 10 km) 43 mintriaking hat geschrieben:Zustimmen muss ich dir allerdings zum Thema Talent und Ausdauer! Ich kann noch soviel trainieren, ich werde niemals die 10 unter 45 Minuten laufen .............. na gut, vielleicht wenn ich 10 kg abnehmen! Aber schauen wir uns Thorsten an, der kann noch soviel wiegen, der läuft immer noch schnell!. Das ist Basis-Fortbewegung.
Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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Re: Chris vs. drullse
1200 km von Ende Oktober bis Anfang Dezember sind jetzt auch nicht so der Bringer gewesen. Lag sicher daran, dass ich wegen Laufverbot im November öfter schwimmen war
.
Als mein Hausarzt mich im März letzten Jahres bei der Vorsorge (und über 4 Monaten eigentlich gar kein Sport) fragte, wie schnell ich mir die 10 km jetzt noch zutrauen würde, habe ich "45 min" gesagt.
Als mein Hausarzt mich im März letzten Jahres bei der Vorsorge (und über 4 Monaten eigentlich gar kein Sport) fragte, wie schnell ich mir die 10 km jetzt noch zutrauen würde, habe ich "45 min" gesagt.
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Re: Chris vs. drullse
Freilich, gut ist es so oder so.Thorsten hat geschrieben:1200 km von Ende Oktober bis Anfang Dezember sind jetzt auch nicht so der Bringer gewesen. Lag sicher daran, dass ich wegen Laufverbot im November öfter schwimmen war.
Als mein Hausarzt mich im März letzten Jahres bei der Vorsorge (und über 4 Monaten eigentlich gar kein Sport) fragte, wie schnell ich mir die 10 km jetzt noch zutrauen würde, habe ich "45 min" gesagt.
Interessant wäre mal ein paar Monate wirklich gar nichts zu machen und dann zu sehen, sie schnell man ist. Ich denke, wenn man eine gewisse Grundfitness erhält, am besten durch Radtraining oder auch durch schwimmen, kann man auch in der Nachbardiziplin ein gewisses Niveau halten. Bei dir ist es halt 43-45min, was ziemlich gut ist.
Mein Vereinskamerad und deutscher Vize-Meister, der Gerd Amrhein, hatte eine Knie-OP und konnte über mehrere Wochen keinen Schritt rennen. Bei seinem ersten Trainingslauf war ich dabei, er lief die 12km unter 50min und hat dabei locker mit uns geplaudert. Das war einfach sein Dauertempo, dass er auch ohne Laufen und nur mit Radfahren immer laufen kann.
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Re: Chris vs. drullse
Ehrlich gesagt - so interessant finde ich das nicht. Ist eine ziemliche Quälerei dann...keko hat geschrieben:Interessant wäre mal ein paar Monate wirklich gar nichts zu machen und dann zu sehen, sie schnell man ist.
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Re: Chris vs. drullse
Dann wüsste man aber, wie stark sich Schwimm- und Radtraining auswirkt. Diese Diskussion ist ja so alt wie Triathlon selbst.drullse hat geschrieben:Ehrlich gesagt - so interessant finde ich das nicht. Ist eine ziemliche Quälerei dann...keko hat geschrieben:Interessant wäre mal ein paar Monate wirklich gar nichts zu machen und dann zu sehen, sie schnell man ist.
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Re: Chris vs. drullse
Achso. Du meinst, ein paar Monate nur nicht zu laufen aber ansonsten weiter zu trainieren. Ich dachte Komplettpause.keko hat geschrieben:Dann wüsste man aber, wie stark sich Schwimm- und Radtraining auswirkt. Diese Diskussion ist ja so alt wie Triathlon selbst.drullse hat geschrieben:Ehrlich gesagt - so interessant finde ich das nicht. Ist eine ziemliche Quälerei dann...keko hat geschrieben:Interessant wäre mal ein paar Monate wirklich gar nichts zu machen und dann zu sehen, sie schnell man ist.
Schwimmtraining wirkt sich bei mir gar nicht aus (höchstens als Belastung im Gesamtgefüge, wenn ich danach laufen gehen, dann merke ich was), Radtraining bringt (bei mir) Kondition, hilft aber beim Laufen nur sehr bedingt.
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Re: Chris vs. drullse
Oi Schmarräbeidl grööß'r als d'r and'r.
--> Koin'r von de zwoi hoat Recht.
Recht henn nur Iii alloi!

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Isarauen-Pussy
Re: Chris vs. drullse
So Chris, ich habe immer wieder nachgedacht, ob ich Dir nun glauben soll oder nicht. Grundsätzlich habe ich mittlerweile zugegebenermaßen Vorbehalte gegenüber bestimmten Berufsgruppen, deren Zahlen"gläubigkeit" in Diskussionen immer wieder für unschöne Aufregung sorgt.
Also: 1% Gewichtsersparnis bringt 3% mehr Tempo. So pauschal würde es für den Vergleich mit Roth 2011 bedeuten, ich müsste nur 5 Kg abnehmen (das wären schonmal 4%) und am Fahrrad nochmal 1 Kg einsparen und ich wäre also nach Deiner Rechnung rund 15% (= 81 Minuten) schneller unterwegs. Es leuchtet ein, dass da was nicht stimmen kann.
Zeitersparnis nur an den Bergauf-Stücken? Ok, dann würden wir über vielleicht 30% der Strecke reden. Also ein Drittel der Einsparung - aber immernoch fahre ich im Leben nicht 4:30 Std.
Muss also noch mehr dran sein. Ich gehe absolut mit, was die Zeitersparnis beim Laufen angeht, wenn ich mein Fett weg habe. Und ich gehe auch mit, dass es einen Effekt gibt auf dem Rad ABER, der ist so gering, dass ich bei meiner Behauptung bleibe: das Material entscheidet nicht. Ob ich Schnellspanner mit 120 Gramm das Paar oder 50 Gramm nehme, ist auf der Uhr nicht abzulesen. Und selbst durchgetunt wird das Rad mir kaum mehr als 1-2 Minuten bringen (aufs Gewicht bezogen, wenn ich aerodynamisch noch was verbessern kann ist das natürlich was Anderes).
Vollkommen davon unabhängig ist der Spaß am Tunen, am Schrauben und er psychologische Faktor, ein "geiles" Rad unterm Hintern zu haben - nur den kannst Du nicht in Zahlen ausdrücken.
So - das war jetzt mal mein "Haste gut gemacht!" - Statement, denn wir Du siehst: es beschäftigt mich.
Also: 1% Gewichtsersparnis bringt 3% mehr Tempo. So pauschal würde es für den Vergleich mit Roth 2011 bedeuten, ich müsste nur 5 Kg abnehmen (das wären schonmal 4%) und am Fahrrad nochmal 1 Kg einsparen und ich wäre also nach Deiner Rechnung rund 15% (= 81 Minuten) schneller unterwegs. Es leuchtet ein, dass da was nicht stimmen kann.
Zeitersparnis nur an den Bergauf-Stücken? Ok, dann würden wir über vielleicht 30% der Strecke reden. Also ein Drittel der Einsparung - aber immernoch fahre ich im Leben nicht 4:30 Std.
Muss also noch mehr dran sein. Ich gehe absolut mit, was die Zeitersparnis beim Laufen angeht, wenn ich mein Fett weg habe. Und ich gehe auch mit, dass es einen Effekt gibt auf dem Rad ABER, der ist so gering, dass ich bei meiner Behauptung bleibe: das Material entscheidet nicht. Ob ich Schnellspanner mit 120 Gramm das Paar oder 50 Gramm nehme, ist auf der Uhr nicht abzulesen. Und selbst durchgetunt wird das Rad mir kaum mehr als 1-2 Minuten bringen (aufs Gewicht bezogen, wenn ich aerodynamisch noch was verbessern kann ist das natürlich was Anderes).
Vollkommen davon unabhängig ist der Spaß am Tunen, am Schrauben und er psychologische Faktor, ein "geiles" Rad unterm Hintern zu haben - nur den kannst Du nicht in Zahlen ausdrücken.
So - das war jetzt mal mein "Haste gut gemacht!" - Statement, denn wir Du siehst: es beschäftigt mich.
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- Thorsten
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Re: Chris vs. drullse
Ich bin mit gutem Training dieses Jahr um 5% schneller gefahren als sonst. Aber abgenommen habe ich auch noch (vermutlich mindestens 5%). Eins von beiden hat wohl keine Verbesserung gebracht
.
Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
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Re: Chris vs. drullse
Das Training.Thorsten hat geschrieben:Ich bin mit gutem Training dieses Jahr um 5% schneller gefahren als sonst. Aber abgenommen habe ich auch noch (vermutlich mindestens 5%). Eins von beiden hat wohl keine Verbesserung gebracht.
Ganz klar!
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Re: Chris vs. drullse
drullse hat geschrieben:?..ich müsste nur 5 Kg abnehmen (das wären schonmal 4%) ...
Du wiegst doch im Leben keine 125 kg!
Oder hab ich da was falsch verstanden?
Re: Chris vs. drullse
Und jetzt üben wir nochmal Rechnen...innez hat geschrieben:![]()
jetzt übertreibst du aber!!
![]()
Du wiegst doch im Leben keine 125 kg!
![]()
Oder hab ich da was falsch verstanden?
5 Kg sind 4% von wieviel?
Richtig: 80 Kg.
Da Chris vom Systemgewicht spricht und ich letztes Jahr rund 69 Kg in Roth hatte, war das plus Material irgenwo zwischen 82 und 83 Kg, dezent gerundet kommen dann 4% für 5 kg raus.
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- PippiLangstrumpf
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Re: Chris vs. drullse
drullse hat geschrieben:Und jetzt üben wir nochmal Rechnen...innez hat geschrieben:![]()
jetzt übertreibst du aber!!
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Du wiegst doch im Leben keine 125 kg!
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Oder hab ich da was falsch verstanden?
5 Kg sind 4% von wieviel?
Richtig: 80 Kg.
Da Chris vom Systemgewicht spricht und ich letztes Jahr rund 69 Kg in Roth hatte, war das plus Material irgenwo zwischen 82 und 83 Kg, dezent gerundet kommen dann 4% für 5 kg raus.
125 * 4 / 100 = 5
80 * 4 / 100 = 3,2
Wo ist jetzt der Denkfehler?
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. (J.W.v.Goethe)
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
Pippis Pschyrembel - exklusiv nur bei den EMUs
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
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Re: Chris vs. drullse
Ja das müssen wir wohldrullse hat geschrieben: Und jetzt üben wir nochmal Rechnen...
5 Kg sind 4% von wieviel?
Richtig: 80 Kg.
Seh ich nicht so. 1% von 80 kg sind 800 gr.
Mal 4 sind 3,2kg
Nicht 5kg
Anders rum sind 1% von 125kg .... Na? Genau: 1,25
Mal 4 macht 5kg
Aber ich bin wirklich gespannt, wie du mir die 80 erklärst
Ich bin manchmal eine gelehrige Schülerin.