Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Moderator: Moderator
crazyviech hat geschrieben:Bis auf weiteres geschlossen.

Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
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Re: Bewegen? So'n Dreck, ich doch nicht......
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus
flog über alle Lande
als flöge sie nach Haus...
Joseph von Eichendorff
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als flöge sie nach Haus...
Joseph von Eichendorff
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
So, um die erlebten Spielereien etwas gemütlich auszuformulieren schreibe ich ab und an wieder hier hinein, was mich durch das Aachener Umland treibt.
Letzten Sonntag (nachdem man mich neben dem Reitplatz hat einschlafen lassen!
) wollte ich eigentlich eine große Runde laufen.
Mit LAchs, Ei, Speck, Käse, Sekt etc. im Bauch habe ich aber nach 4km gemerkt, dass ich mehr hätte trinken sollen... also doch eher den kürzesten Weg nach Hause eingeschlagen, dann sind es etwa 8km gesamt.
2km vor daheim dann aber die Erkenntnis- das Madl hat meinen Haustürschlüssel immer noch!
Okay, eine Freundin angerufen, die einen der Ersatzschlüssel hat, und doch noch um Aachen herum ein paar Wurzelpfade mitgenommen. Hat sogar richtig gut geklappt, scheinbar brauchte der Körper einfach Zeit, um die Flüssigkeit aus dem Verdauungstrakt wieder herauszuziehen.
Durch den Regen vom Vortag hingen aber sämtliche Büsche, Bäume und sonstiges Gestrüpp schön tief in die Pfade hinein. Alles kein Problem- bis auf die fiesen Brombeeren. Ärmellos laufen bescherte mir nun schicke Rallye-Streifen in knallrot auf der Schulter.
Sieht wenigstens schön schnell aus, in den Erzählungen wird natürlich immer ein Tiger und ein verängstigtes, kleines Mädchen vorkommen.
Gesamt waren es dann 17km im 5.20er Schnitt mit knappen 300hm.
Sollte irgendein Emu oder sonstwer mal in Aachen sein und den Wald von seiner schönsten Seite kennenlernen wollen- Bescheid.
Letzten Sonntag (nachdem man mich neben dem Reitplatz hat einschlafen lassen!
Mit LAchs, Ei, Speck, Käse, Sekt etc. im Bauch habe ich aber nach 4km gemerkt, dass ich mehr hätte trinken sollen... also doch eher den kürzesten Weg nach Hause eingeschlagen, dann sind es etwa 8km gesamt.
2km vor daheim dann aber die Erkenntnis- das Madl hat meinen Haustürschlüssel immer noch!
Okay, eine Freundin angerufen, die einen der Ersatzschlüssel hat, und doch noch um Aachen herum ein paar Wurzelpfade mitgenommen. Hat sogar richtig gut geklappt, scheinbar brauchte der Körper einfach Zeit, um die Flüssigkeit aus dem Verdauungstrakt wieder herauszuziehen.
Durch den Regen vom Vortag hingen aber sämtliche Büsche, Bäume und sonstiges Gestrüpp schön tief in die Pfade hinein. Alles kein Problem- bis auf die fiesen Brombeeren. Ärmellos laufen bescherte mir nun schicke Rallye-Streifen in knallrot auf der Schulter.
Sieht wenigstens schön schnell aus, in den Erzählungen wird natürlich immer ein Tiger und ein verängstigtes, kleines Mädchen vorkommen.
Gesamt waren es dann 17km im 5.20er Schnitt mit knappen 300hm.
Sollte irgendein Emu oder sonstwer mal in Aachen sein und den Wald von seiner schönsten Seite kennenlernen wollen- Bescheid.
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Joseph von Eichendorff
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Joseph von Eichendorff
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Schöner Titel 
Für den Kuchen nach dem Sport 
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Heute gibt's mal Wald und Wiese, aber leider keinen Matsch... den habe ich leider nicht gefunden.
Angedacht war, den Körper ab und an daran zu gewöhnen, dass einige Stunden Laufen keine schlimme Sache ist. Um das zu machen muss man nur leider einige Stunden Laufen. Anders geht es halt nicht....
Um Aachen herum kenne ich mittlerweile fast jeden Stein, und insbesondere bei längeren Strecken wird es irgendwann langweilig, stets die gleichen Strecken zu Laufen, wissend, welche Kurve, welcher Baum und welche Straße als nächstes folgen.
Also spontan in den Bus gesprungen, Kindle ausgepackt, anderthalb Stunden gelesen und in Monschau (tiefste Eifel, da so neben Belgien irgendwo) wieder raus aus dem Bus.
Leider hat unterwegs eine der Beissventilflaschen aus'm Salomon-Rucksack Druck auf das Ventil bekommen und ist ausgelaufen- dem Busfahrer erklärt, dass es nur Leitungswasser ist, an der Kreuzung vom Start war glücklicherweise ein REstaurant, wieder vollgemacht, ein Butterbrot gefuttert und ab die Post!
Hoch auf den Berg und endlich beginnt der Vennbahnweg. Eine überteerte Bahntrasse, die in gemütlichen Windungen von Aachen bis nach Luxemburg führt. Da EIsenbahnen nicht mehr als 2,5% Steigung verkraften bewegt sich auch dies in Grenzen, und insbesondere für die mentale Gewöhnung ist das stupide durch-den-Wald-auf-Asphalt-Laufen ideal.
Rucksack ist gepackt mit 1,75L Wasser (2x0,5 am Schulterträger, 0,75 in Faltflasche zum Auffüllen hinten drin), paar Gels, paar Riegel, Handy, Garmin, Kindle, busfahrtaugliche Klamotten und Erste-Hilfe-Set, das große, damit das Gesamtgewicht zur GEwöhnung passt. Um die 3-3,5kg werden's sein. Im WK ist immer weniger dabei, besser, man empfindet es dann als verstörend leicht.
Los geht's, die halbkilometerweise stehenden Notfallschilder fördern die Motivation nicht gerade, sagt mir doch jedes Schild wie weit es noch gen Aachen ist.
Aber... die Aussicht! Ein Traum! Am wunderschönsten Venn vorbei, an urigen Alt- und wunderschön mit Holz und Glas geplanten Neubauten, mitten durch Wald, Moor, Heide, Wiesen, andauernd muss man drölfzig Kühe anmuhen oder Pferde anwiehern.
Blauer Himmel, Sonnenschein, 25°, Eifel- was will man mehr?
Alle 5km ein Salztablettchen, nach Gutdünken und Magenknurren Essen und Trinken.
Konzen, Lammersdorf, Roetgen- alles kleine Orte, die man meist nur am Rande mitbekommt, abgesehen von den große-Straße-Überquerungen.
Hinter Roetgen steht die Luft, der Asphalt ist nicht angenehm, die Strecke zieht sich unheimlich, ohnehine eine unangenehm-sinnlose Schleife nach Raeren... ich beschliesse abzukürzen. Direkter Weg den Wald hinunter, Schmitthof, Walheim, wieder auf den Vennbahnweg.
Zum vierten Mal begegnet mir das Elektroradel-Pärchen (wieso man auf einer abschüssigen Strecke die Dinger fährt, ist mir ein Rätsel), man grüßt freundlich.
Durch Walheim, kurz vor Kornelimünster mag ich ein leises Zwicken in der ischiocruralen wegdehnen. Von hinten kommt ein Läufer, der ist zwar langsamer als ich unterwegs, aber... Quatschen und langsam ist immer noch besser als schnell und alleine. Ist ja nur Training. Also an die 5, 6km gemeinsam, bis Aachen Brand, wo ich nach links abknicke. Unter der Autobahn durch, Wohngebietsquerung, an der KAserne vorbei, auf den Eselsweg.
Ein kleiner, kuschliger Waldweg, mit vielen Bänken. Mein Verhängnis: Von der einen Bank kann man nämlich Fohlen gucken. Kleine, hupfende, knuffige, habenwollenreflexauslösende Fohlen. Kostet mich bestimmt 5 Minuten.
Die letzten km geht's nur bergab, leicht-winziger Gegenanstieg, und wieder daheim.
Na also, geht doch!
Wochenschnitt somit auch gerettet.
stats:
45km
3h47min
5.10er schnitt
alti pos: 200m
alti neg: 550m
hf: 159 bpm
Langsam wird's doch.
Trinken habe ich exakt ausgetrunken, 200m vor zu Hause war's leer. Nur Riegel habe ich gefühlt 7kg zu viel mitgenommen. Einerseits Lehrgeld, andererseits Übungsgewicht.
Heute ausnahmsweise mal ohne CEPs gelaufen- und siehe da, die Waden zicken ein wenig.
Nun ist mir eingefallen: Nächste Woche wird unabhängig getestet!
Nachts, damit es keiner sieht.
20-25km flott Laufen.
CEP-Socke nur auf einer Seite.
Direkt danach und den Tag drauf: Wadenvergleich.
Dann weiss ich Bescheid, ob's wirklich nur subjektiv-gedanklich was bringt oder einen spür- und damit messbaren Unterschied.
Angedacht war, den Körper ab und an daran zu gewöhnen, dass einige Stunden Laufen keine schlimme Sache ist. Um das zu machen muss man nur leider einige Stunden Laufen. Anders geht es halt nicht....
Um Aachen herum kenne ich mittlerweile fast jeden Stein, und insbesondere bei längeren Strecken wird es irgendwann langweilig, stets die gleichen Strecken zu Laufen, wissend, welche Kurve, welcher Baum und welche Straße als nächstes folgen.
Also spontan in den Bus gesprungen, Kindle ausgepackt, anderthalb Stunden gelesen und in Monschau (tiefste Eifel, da so neben Belgien irgendwo) wieder raus aus dem Bus.
Leider hat unterwegs eine der Beissventilflaschen aus'm Salomon-Rucksack Druck auf das Ventil bekommen und ist ausgelaufen- dem Busfahrer erklärt, dass es nur Leitungswasser ist, an der Kreuzung vom Start war glücklicherweise ein REstaurant, wieder vollgemacht, ein Butterbrot gefuttert und ab die Post!
Hoch auf den Berg und endlich beginnt der Vennbahnweg. Eine überteerte Bahntrasse, die in gemütlichen Windungen von Aachen bis nach Luxemburg führt. Da EIsenbahnen nicht mehr als 2,5% Steigung verkraften bewegt sich auch dies in Grenzen, und insbesondere für die mentale Gewöhnung ist das stupide durch-den-Wald-auf-Asphalt-Laufen ideal.
Rucksack ist gepackt mit 1,75L Wasser (2x0,5 am Schulterträger, 0,75 in Faltflasche zum Auffüllen hinten drin), paar Gels, paar Riegel, Handy, Garmin, Kindle, busfahrtaugliche Klamotten und Erste-Hilfe-Set, das große, damit das Gesamtgewicht zur GEwöhnung passt. Um die 3-3,5kg werden's sein. Im WK ist immer weniger dabei, besser, man empfindet es dann als verstörend leicht.
Los geht's, die halbkilometerweise stehenden Notfallschilder fördern die Motivation nicht gerade, sagt mir doch jedes Schild wie weit es noch gen Aachen ist.
Aber... die Aussicht! Ein Traum! Am wunderschönsten Venn vorbei, an urigen Alt- und wunderschön mit Holz und Glas geplanten Neubauten, mitten durch Wald, Moor, Heide, Wiesen, andauernd muss man drölfzig Kühe anmuhen oder Pferde anwiehern.
Blauer Himmel, Sonnenschein, 25°, Eifel- was will man mehr?
Alle 5km ein Salztablettchen, nach Gutdünken und Magenknurren Essen und Trinken.
Konzen, Lammersdorf, Roetgen- alles kleine Orte, die man meist nur am Rande mitbekommt, abgesehen von den große-Straße-Überquerungen.
Hinter Roetgen steht die Luft, der Asphalt ist nicht angenehm, die Strecke zieht sich unheimlich, ohnehine eine unangenehm-sinnlose Schleife nach Raeren... ich beschliesse abzukürzen. Direkter Weg den Wald hinunter, Schmitthof, Walheim, wieder auf den Vennbahnweg.
Zum vierten Mal begegnet mir das Elektroradel-Pärchen (wieso man auf einer abschüssigen Strecke die Dinger fährt, ist mir ein Rätsel), man grüßt freundlich.
Durch Walheim, kurz vor Kornelimünster mag ich ein leises Zwicken in der ischiocruralen wegdehnen. Von hinten kommt ein Läufer, der ist zwar langsamer als ich unterwegs, aber... Quatschen und langsam ist immer noch besser als schnell und alleine. Ist ja nur Training. Also an die 5, 6km gemeinsam, bis Aachen Brand, wo ich nach links abknicke. Unter der Autobahn durch, Wohngebietsquerung, an der KAserne vorbei, auf den Eselsweg.
Ein kleiner, kuschliger Waldweg, mit vielen Bänken. Mein Verhängnis: Von der einen Bank kann man nämlich Fohlen gucken. Kleine, hupfende, knuffige, habenwollenreflexauslösende Fohlen. Kostet mich bestimmt 5 Minuten.
Die letzten km geht's nur bergab, leicht-winziger Gegenanstieg, und wieder daheim.
Na also, geht doch!
Wochenschnitt somit auch gerettet.
stats:
45km
3h47min
5.10er schnitt
alti pos: 200m
alti neg: 550m
hf: 159 bpm
Langsam wird's doch.
Trinken habe ich exakt ausgetrunken, 200m vor zu Hause war's leer. Nur Riegel habe ich gefühlt 7kg zu viel mitgenommen. Einerseits Lehrgeld, andererseits Übungsgewicht.
Heute ausnahmsweise mal ohne CEPs gelaufen- und siehe da, die Waden zicken ein wenig.
Nun ist mir eingefallen: Nächste Woche wird unabhängig getestet!
Nachts, damit es keiner sieht.
20-25km flott Laufen.
CEP-Socke nur auf einer Seite.
Direkt danach und den Tag drauf: Wadenvergleich.
Dann weiss ich Bescheid, ob's wirklich nur subjektiv-gedanklich was bringt oder einen spür- und damit messbaren Unterschied.
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Joseph von Eichendorff
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Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Solche Aktionen liebe ich 
Für den Kuchen nach dem Sport 
- runningmaus
- Die Emu-Maus
- Beiträge: 9136
- Registriert: 14 Jun 2010 08:56
- Wohnort: Mainspitze
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
schöner Bericht... Marathon mit Überlänge mal anderscrazy hat geschrieben:.....Von der einen Bank kann man nämlich Fohlen gucken. Kleine, hupfende, knuffige, habenwollenreflexauslösende Fohlen. Kostet mich bestimmt 5 Minuten....
aber nicht, daß Du so ein ungeübtes Fohlen auf einen 30 km Distanzritt-Lauf mitnimmst !!
Die kleinen müssen auch erst trainiert werden, ehe sie solche Strecken machen!
Leidenschaft meistert jede Krise. Est-ce qu'il sont fous, les français?
aktuell 2023 - und Spaß
und was davor geschah... runningmaus 2012: Kopf hoch!
aktuell 2023 - und Spaß
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Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
+1Wagnerli hat geschrieben:Du bist wirklich crazy.
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Auf den Wadenvergleich bin ich ja wirklich gespannt!
Klasse!
Matsch satt könnten wir grad bieten...
Sowas motiviert mich!
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Keine Sorge, der Feisal ist ein 7jähriger Araber und mit Madl drauf schon 35km gelaufen.runningmaus hat geschrieben:schöner Bericht... Marathon mit Überlänge mal anderscrazy hat geschrieben:.....Von der einen Bank kann man nämlich Fohlen gucken. Kleine, hupfende, knuffige, habenwollenreflexauslösende Fohlen. Kostet mich bestimmt 5 Minuten....
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aber nicht, daß Du so ein ungeübtes Fohlen auf einen 30 km Distanzritt-Lauf mitnimmst !!
Die kleinen müssen auch erst trainiert werden, ehe sie solche Strecken machen!![]()
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Sein Vollbruder ist wohl grad Europameister im Distanzritt über 160km... er hat's im Blut.
Echt schlimm, kaum haste ein paar Jahre so eine Pferdetussi an der Backe schon interessierst Dich für die Viecher... habe neulich sogar freiwillig, auf eigenen Antrieb hin (!!) bei der CHIO das Dressurfinale geguckt und konnte äußerst fähig mitdiskutieren.
Letztens mit 'nem Kumpel auf dem RR einer Reiterin begegnet. Er meinte nur nachher "Hübsch, gell?!" und ich nur "Joa, aber ein wenig struppig...".
Er meinte das Mädel.
Ich meinte das Pferd.
Wird mir heute, Monate später, immer noch auf's Brot geschmiert.
Das kompromittiert einen schon.
Und meine Seele spannte
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Joseph von Eichendorff
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- runningmaus
- Die Emu-Maus
- Beiträge: 9136
- Registriert: 14 Jun 2010 08:56
- Wohnort: Mainspitze
Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Dann ist ja gut
wir haben so ein junges Pferd schon mal in den Muskelkater geführt... das eierte am nächsten Tag ganz schön...

wir haben so ein junges Pferd schon mal in den Muskelkater geführt... das eierte am nächsten Tag ganz schön...
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Re: Durch den Wald und auf die Wiese- Geschichten aus dem Matsch
Dein Bericht hat mir das Wochenende gerettet!
Danke!
Der Zug nach Koblenz ist plötzlich in Aachen raus gekommen
und anstatt mich zu ärgern, hab ich mir eben den Vennbahnradweg angeschaut.
Heute gings weiter entlang der Rur und morgen dann nach Hause.
Der Zug nach Koblenz ist plötzlich in Aachen raus gekommen
Heute gings weiter entlang der Rur und morgen dann nach Hause.