Halleluja.
Und voll das Emu.
Moderator: Moderator
Ich wussts ja schon immer...Wagnerli hat geschrieben:Dafür sind wir Drachen, die den armen Männer alles verbieten und sie nicht verstehen.
+1innez hat geschrieben: Wenigstens ein Marathon muss nochmal unter 4 Std gehen! Vorher höre ich nicht auf
Dann bist du einfach gut traininert !!!innez hat geschrieben:Das kuriose ist ja, dass ich dies mal gar keinen Muskelkater hab! Im Gegensatz zu Roth: da war der 2 Tage lang echt heftig, so einen Kater hatte ich vorher noch nie!
Und auch sonst.....ich fühl mich gar nicht ausruhbedürftig.
Ich werd nur einfach mal ne Laufpause machen.
Seit letztem BerlinMarathon, der so locker und fluffig lief, hatte ich mangels Krankheiten keine Zwangspausen mehr ...... und werde immer langsamer!![]()
Jetzt kommt mir nicht mit meinen eigenen Sprüchen: von wegen Alte Frau und so, das will ich nicht hören! Nicht in Verbindung mit Langsamwerden.
Da muss noch was gehen!
Wenigstens ein Marathon muss nochmal unter 4 Std gehen! Vorher höre ich nicht auf
Ja, an 3 Wochen hatte ich auch gedacht.triahörnchen hat geschrieben: Dann bist du einfach gut traininert !!!
Ich bekomme mittlerweile auch kaum noch Muskelkater, es sei denn ich mache irgendwelche Sprintläufe.
Ich denke 3 Wochen Pause und dann wieder locker los !!!
Sub 4 h ist ein Zeil welches du bestimmt erreichen kannst !
Traininerst du mit Plan und läufst du Intervalle ?
Ein schneller 16er oder 20 IST ein GA-Lauf...innez hat geschrieben:dann mach ich einen schnellen 16er oder 20er, und wenn ich merke, heute ist ein blöder Tag, dann wird's ein GA-Lauf.
Okay, ich präzisiere: GA1drullse hat geschrieben:Ein schneller 16er oder 20 IST ein GA-Lauf...innez hat geschrieben:dann mach ich einen schnellen 16er oder 20er, und wenn ich merke, heute ist ein blöder Tag, dann wird's ein GA-Lauf.
Ich vergleich ja nicht unser Tempo miteinander. Die einzelnen Stufen der Belastung sind ja nun bei jedem gleich - relativ gesehen. 20 flotte Kilometer (Du wirst ja wohl nicht 20Km-Renntempo laufen) ist aber immer noch deutlich mehr Grundlage als "richtiges" Tempo.innez hat geschrieben:du darfst nicht uns beide auf eine stufe stellen! Was bei mir ein schneller Lauf, ist bei dir immer nur Grundlagenausdauer. Mich da weiter an dich ranzuhangeln, fehlt mir aber dann doch der Ehrgeiz
Nee, da irrst du. Meinen letzten "schnellen" 20er am Sonntag zwischen den beiden Marathons bin ich im 5:26er Gesamtschnitt gelaufen. Das war deutlich schneller als das Renntempo sowohl in Roth, als auch beim OM. Und selbst bei meiner Bestzeit beim BM 2010 (der einzige sub 4er bisher) war das Renntempo immer noch 10 sek langsamer als bei dem Trainingslauf.drullse hat geschrieben:Ich vergleich ja nicht unser Tempo miteinander. Die einzelnen Stufen der Belastung sind ja nun bei jedem gleich - relativ gesehen. 20 flotte Kilometer (Du wirst ja wohl nicht 20Km-Renntempo laufen) ist aber immer noch deutlich mehr Grundlage als "richtiges" Tempo.innez hat geschrieben:du darfst nicht uns beide auf eine stufe stellen! Was bei mir ein schneller Lauf, ist bei dir immer nur Grundlagenausdauer. Mich da weiter an dich ranzuhangeln, fehlt mir aber dann doch der Ehrgeiz
Wenn Du im Training 20er so schnell läufst (was ist das im Vergleich zum Halbmarathon-Renntempo?), dann würde ich das Training insgesamt mal überdenken, erscheint auf den ersten Blick nicht so recht sinnvoll. Aber dazu müsste man mal näher drüber gucken und da fehlt mir die Zeit momentan.innez hat geschrieben:Nee, da irrst du. Meinen letzten "schnellen" 20er am Sonntag zwischen den beiden Marathons bin ich im 5:26er Gesamtschnitt gelaufen. Das war deutlich schneller als das Renntempo sowohl in Roth, als auch beim OM. Und selbst bei meiner Bestzeit beim BM 2010 (der einzige sub 4er bisher) war das Renntempo immer noch 10 sek langsamer als bei dem Trainingslauf.drullse hat geschrieben:Ich vergleich ja nicht unser Tempo miteinander. Die einzelnen Stufen der Belastung sind ja nun bei jedem gleich - relativ gesehen. 20 flotte Kilometer (Du wirst ja wohl nicht 20Km-Renntempo laufen) ist aber immer noch deutlich mehr Grundlage als "richtiges" Tempo.innez hat geschrieben:du darfst nicht uns beide auf eine stufe stellen! Was bei mir ein schneller Lauf, ist bei dir immer nur Grundlagenausdauer. Mich da weiter an dich ranzuhangeln, fehlt mir aber dann doch der Ehrgeiz
Sollten die Trainingsläufe also generell langsamer gelaufen werden?
Also, ich bin ja irgendwie Marathonanfängerin, ... und ich denke JA, die sollten langsamer sein.innez hat geschrieben: ...
Sollten die Trainingsläufe also generell langsamer gelaufen werden?
Das stimmt so nicht ganz , du kannst es nicht pauschalisieren !runningmaus hat geschrieben:Also, ich bin ja irgendwie Marathonanfängerin, ... und ich denke JA, die sollten langsamer sein.innez hat geschrieben: ...
Sollten die Trainingsläufe also generell langsamer gelaufen werden?
Ich bin damals laut plan und tatsächlich die vielen langen Läufe gut 1min/km langsamer gelaufen, als das spätere Renntempo. einige auch langsamer...
Dieses Tempo (FMP) wurde aber auf kürzeren Tempoläufen, und Tempowechsel-Sachen trotzdem vorher gründlich eingeübt - aber (für mich) nie länger als 14 km...
So konnte ich trotz 10km Bestzeit von nur 55:21 min die ersten 30 Mara-km in 3h laufen, und das ganze Ding dann in 4:24h abschließen ....
Und das ganze mit "nur" 4x laufen pro Woche - also tatsächlich 78 Trainingsläufe in den 20 Wochen vorher.... (ein Lauf geschwänzt, und der letzte war kein Training)
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ich verstehe gut, wenn Du Dich nicht 20 Wochen einem Plan unterwerfen magst,
aber es gibt doch auch schöne Pläne für 7 oder 10 oder 12 Wochen![]()