Ach: und drittens isses ja noch gar nicht hier.
Abgesehen davon gefällts mir saugut und das ist, wie Du schon sagtest, die Grundvoraussetzung für Spaß am Training und somit Schnelligkeit.
Moderator: Moderator
Ja, so dachte ich mir das. Ich glaube Dir ja, dass das P5 das Beste ist für Dich. Aber das muss halt nicht heißen, dass es das für andere auch ist.3-rad hat geschrieben:Zu deinen Bemerkungen zur Performance des P5:
Diese ist zweifelsfrei besser als alles was ich bisher hatte.
Aber in einem Bereich, der lohnt "dat küren nich" wie wir im Münsterland sagen.
Naja - es gibt so viele Aero-Rahmen, ich wäre mir nicht so sicher, dass da nicht noch ein paar andere dabei sind, die die gleiche Performance bringen (möglicherweise auch besser mit anderen Laufrädern, die Meßreihen von Walser diesbezüglich fand ich da immer recht interessant).Wenn man das wirklich schnellste Rad fahren will, (mit den softride dingern hab ich mich nicht beschäftigt weil ich sie potthässlich finde) der muss zum P5 oder Plasma 5 oder trek dingens greifen.
Zusammen mit Zipp Firecrest und Super 9 Scheibe.
Das bringt 10w im Vergleich oder so.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker - mich würde es überhaupt nicht reizen.3-rad hat geschrieben:Das Blade deswegen weil es mit der integrierten sattelstütze das schönste ist was es zu kaufen gibt.
Super, super, super!!!!glaurung hat geschrieben:Soeben eine völlig unfassbar coole Message von Chef erhalten:
Nature Immunology accepted in principle. Congrats!![]()
![]()
Bis zu diesem Punkt sind eine ganze Menge Nerven auf der Strecke geblieben........
Aber was lange währt.....
So schaut's aus.poldi hat geschrieben:Super, super, super!!!!glaurung hat geschrieben:Soeben eine völlig unfassbar coole Message von Chef erhalten:
Nature Immunology accepted in principle. Congrats!![]()
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Bis zu diesem Punkt sind eine ganze Menge Nerven auf der Strecke geblieben........
Aber was lange währt.....
mensch wie ich das ewige Umschreiben gehasst habe und diese unendliche Erleichterung wenns endlich akzeptiert wird.
Ich bin ja nur einfacher Raumfahrt-Ing und hab' von wissenschftlichen Veröffentlichungen gar keine Ahnungglaurung hat geschrieben:So schaut's aus.![]()
Das war ein ewiger Stress mit dem Ding. An dem Thema waren auch viele andere dran und Chef hat deswegen teils viel Stress produziert. Wir sind zu dritt contributed equally vorne und haben das mit viel Teamwork im Prinzip innerhalb eines guten Jahres pipettiert. Das ist ziemlich irre und kaum zu fassen, dass das so funktioniert hat.
Die teils mehrfach nötige Umschreiberei ist neben der Tatsache, dass man stetig Geldern hinterherrennen muss, einer der Gründe, weshalb ich nicht dauerhaft an einem Institut oder der Uni bleiben will. Das nervt mich einfach zu arg. Bin nicht geschaffen für diese Art von Stress.
http://de.wikipedia.org/wiki/Impact_Factoroko_wolf hat geschrieben: - was sind "Impact points"?
???Der Elch hat geschrieben: Böse Zungen behaupten, daß du erst eine gewisse Summe an Impact-Punkten erwirtschaften mußt bevor du mit dem Doktortitel rechnen darfst.
Ja.oko_wolf hat geschrieben:......aber ein paar Fragen:
- es geht doch um eine Veröffentlichung?
Das heisst, dass wir drei Erstautoren sind, die quasi zu gleichen Anteilen die allermeiste praktische Arbeit gemacht haben. Wir stehen in der Autorenliste ganz vorne. Derjenige, der das Ganze koordiniert und den meisten geistigen Input gibt, also logischerweise der Chef, steht ganz hinten. Die, die weniger daran gearbeitet haben, stehen in der Mitte.oko_wolf hat geschrieben: - was heisst "zu dritt contributed equally vorne"
Man reicht die Arbeit bei einem wissenschaftlichen Journal ein und dann bestimmen erst mal dessen Editoren, ob das Manuskript prinzipiell in dessen Themenbereich fällt und ob die Arbeit hochwertig genug ist, um dort veröffentlicht zu werden. Wenn ja, dann geht die Arbeit an vom Journal ausgewählte Spezialisten in dem Bereich, die es kritisch lesen und Verbesserungsvorschläge anbringen. D.h. danach muss man erst mal noch weitere Arbeiten machen und meist auch viel umschreiben / ergänzen usw..... Je hochwertiger das Journal ist, desto kritischer die Bewertung und desto mehr musst Du noch daran ausbessern.oko_wolf hat geschrieben: - warum müßt Ihr umschreiben (und das noch mehrfach)? Bestimmt das Journal Euren Text, und wenn ja, warum?
Ja. Da sind in diesem Fall sogar mehrere Sachverhalte enthalten, die komplett neu sind, weil das Manuskript thematisch sehr umfangreich ist.oko_wolf hat geschrieben: - Seid Ihr nun die ersten, die zu einem bestimmten Thema etwas veröffentlicht habt?
Das ist ein grober Anhaltspunkt, wie hochwertig das Journal ist. Der Impact Factor eines Journals errechnet sich im Prinzip daraus, wie oft Arbeiten aus diesem Journal von anderen Autoren in weiteren Arbeiten zitiert werden.oko_wolf hat geschrieben: - was sind "Impact points"?
Eine noch:glaurung hat geschrieben:Das heisst, dass wir drei Erstautoren sind, die quasi zu gleichen Anteilen die allermeiste praktische Arbeit gemacht haben. Wir stehen in der Autorenliste ganz vorne. Derjenige, der das Ganze koordiniert und den meisten geistigen Input gibt, also logischerweise der Chef, steht ganz hinten. Die, die weniger daran gearbeitet haben, stehen in der Mitte.oko_wolf hat geschrieben: - was heisst "zu dritt contributed equally vorne"
das Manuskript thematisch sehr umfangreich ist.
In der Regel gibt es einen Erstautor (steht wirklich ganz am Anfang) und einen Letztautor (steht wirklich ganz am Ende).oko_wolf hat geschrieben: Eine noch:
Ich hab' eben das Journal gegoogled und da steht u.a. ein Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe. Bei manchen Artikeln stehen da 19 Autoren. Wer ist da nun "vorn" (vor allem gleichrangig), und wer ist schon "Mitte"?
Wie unterscheidet Ihr das?
Blasphemie!drullse hat geschrieben:So unterschiedlich sind die Geschmäcker - mich würde es überhaupt nicht reizen.3-rad hat geschrieben:Das Blade deswegen weil es mit der integrierten sattelstütze das schönste ist was es zu kaufen gibt.