Heute sollte nun der Test sein, ob die Dinger wirken. Blutspenden im Havelpark. Der Wert war mit 12,5 genau an der Grenze, aber gut.
Seit Dienstag hab ich in der linken Ellenbeuge so blöde Schmerzen. Seit der Blutentnahme für die bevorstehende Magen- und Darmspiegelung. Die Ärztin, die das Vorgespräch führte, kam plötzlich mit ner offenen Nadel und zwei Röhrchen an, bindet kurz ab und jagt - ohne Desinfektion! - die Nadel in den Arm. Seitdem, wie gesagt, so merkwürdige Schmerzen beim Berühren. Kein "blauer-Fleck-Schmerz", anders.
Das zeig ich der Blutspendeschwester. Kein Problem, nehmen wir den rechten Arm.
Aber wie DIE dann gestochen hat, das hab ich noch nicht erlebt. Das hat richtig böse wehgetan, und ich bin sicher kein Weichei. Sie hat sich auch sofort entschuldigt, konnte aber nicht verhindern, dass neben der Nadel der Arm plötzlich anschwoll. Die Knuddel wurde schneller groß als der Blutbeutel. Nach 130ml haben wir die Spende beendet.....
Da will man was gutes tun......
Aber das krasseste ist: seitdem bin ich nur am heulen, und ich weiß nicht warum! Hab fast noch das Auto geschrottet unterwegs, mich dann 3 Stunden ins Bett gelegt und gefroren wie ein Schneider.
Bestimmt hat die irgendeinen Nerven verletzt, der direkt ins Hirn geht.
Vor zwei Jahren der fette Spritzenabszess, jetzt beide Ellbeugen....ich sollte einfach niemand mehr mit ner Kanüle an mich ranlassen.
Sorry fürs jammern.