Kiwi03 hat geschrieben:3-rad hat geschrieben:Eines vielleicht:
Im letzten Jahr gab es eine eindeutige Übertrainingsdiagnose und den Rat eine längliche Pause zu machen um im Anschluss mit deutlich verändertem Training wieder einzusteigen.
(Rat vom Arzt bzw. von dem, der das dioagnostiziert hat).
Leider ist er jetzt auf dem bestem Wege sich genau dahin zu manövrieren wo er vor einem Jahr schon mal war und das wär doch sehr schade.
das erschliesst sich mir jetzt grad mal gar nicht..
Klar war das so mit dem ÜT, aber das ist jetzt ja wohl eher Geschichte.
Dein ÜT kam nicht von ungefähr:
Über Jahrzehnte quasi permanent gleichmäßige Belastungen, niemals Tempo oder irgendwelche Abwechselungen eingebaut.
Der Körper war nicht mehr in der Lage Belastungen und Entlastungen zu unterscheiden, es wurde immer dieselbe Soße trainiert.
Dann war deine Pause und Neubeginn.
Jetzt trainierst du genau wie vorher.
10km Lauf in 5:30, 25km Lauf in 5:30
30km Radfahren im 28er Schnitt, 150km Radfahren im 30er Schnitt.
Wettkampf 28er Schnitt und 5:30er Tempo.
etc. pp.
Tempotraining, kurze völlig andere Belastungen finden nicht statt.
Genau wie immer, die logische Konsequenz irgendwann: s.o.