keko´s Training für den Hausgebrauch

Was wir so trainieren. Bitte hier nicht kommentieren!

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glaurung
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von glaurung »

Definiere "hohes Alter"
Definiere "Wattmesser nutzen". Ich hab meinen Wattmesser genutzt, um meine Leistung für Podersdorf einzuschleifen. Quasi genauso, wie Du mit Training in FMP Dein Maratempo einschleifst. Klar kann ich das auch über Puls, aber der ist Schwankungen unterworfen. Watt nicht. Excessiv bis ins letzte Detail mach ich kein wattgesteuertes Training
Wer nutzt ALLE Funktionen seines Smartphones? Kein Schwein. Geht gar nicht.

Zu den Läufern, von denen Du gesprochen hast: Mag sein. Aber Laufen ist die am wenigsten zeitintensive Disziplin.......Schätze, Du verstehst, was ich meine. Du hast spät mit Schwimmen angefangen. Kannst Du noch ein guter Schwimmer werden? :lol:
Wir sprechen hier aber nicht von einer Einzeldisziplin, sondern von dreien, wovon qualitatives Radeln und sicher auch qualitatives Schwimmen mit dem Alltag oft schwer vereinbar sind.

Mit meinem alten Rad wäre ich in Podersdorf evtl. 5min langsamer gewesen? D.h. gebraucht hätte ich das neue ganz sicher nicht. Dann hätten mich beim Laufen halt 5 Leute weniger wieder überholen müssen. :lol: Vollkommen irrelevant also.

Das einzige, was ich excessiv nutze, ist der Garmin EDGE. Den möchte ich nicht missen.
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keko
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von keko »

glaurung hat geschrieben:
keko hat geschrieben:Übrigens, gestern nach ein paar Bierchen mit unserem schnellsten Läufer von damals: "Diese Trainingsläufe damals mit euch im 4er-Schnitt waren immer schlimm, so langsam lief ich nämlich sonst nur, wenn ich krank war. Ich musste dann danach immer noch ein paar KM flotter laufen" :lol:
"150km pro Woche ist doch kein Problem. Mo - Do Regenration mit 50km und dann von Freitag bis Sonntag 100".
"Meinen schnellsten 20er bin ich locker in 33 angelaufen und dann den 2. Teil irgendwas mit 31. Aber das geht nur mit 200km pro Woche, sonst schaffst du die 2. Hälfte nur in 33".

So was kann natürlich sehr herablassend klingen, aber wenn er das auf seine Art erzählt und dabei lacht, rutscht mal selbst vor Lachen fast unter den Tisch... Er hat übrigens abends vor jedem Triathlon 2 oder 3 Weizen gezischt.
Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen. Man kann froh sein, wenn man solche Originale in seiner Trainingsruppe hat. Irgendwie waren wir damals alle so. Das vermisse ich heutzutage schon arg. An vielen Stellen viel Gelaber, wenig Leistung.
Das ist zwar im Prinzip sicher nicht falsch, aber dennoch eine etwas einseitige und unfaire Betrachtungsweise.
Ich kann Dir ganz genau sagen, warum sich das für Dich so wie geschildert darstellt. Du warst damals in sehr jungen Jahren in einer sehr jungen Trainingsgruppe. Ihr musstet Euch damals wohl um nicht arg viel mehr als um den Sport kümmern (mit wie viel Jahren hast Du schnell nochmals mit Triathlon angefangen? ;)). --> Viel Training in jungen Jahren mit wenig bis gar keinen anderen Sorgen und Belastungen. Da ist eine Leistungsentwicklung möglich, die durch kein HighTech der Welt wettgemacht werden kann.
Also um den es hier geht, er wird meines Wissens nächstes Jahr 60 und ist schon Opa. Er war damals auch schon über 30, hatte ein Haus, einen Vollzeitjob und 2 Kinder. Wir waren immer mittwochs bei ihm in der Sauna, und oft kam er später, weil er noch von der Arbeit nach Hause gelaufen ist. Nicht selten ist er dann auf der Liege eingeschlafen. Zusätzlich ist er ja auch noch Rad gefahren. Meines Wissens hat er bis 25 gar kein Sport gemacht und ist dann irgendwie zum Laufen gekommen.
Meiner Überzeugung nach wird das theortische Wissen und die Beschäftigung mit technischen Dingen komplett überschätzt und Talent und Trainingsfleiß unterschätzt. Was tatsächlich etwas gebracht hat, sind die Räder. Wenn ich z.B. dein Rad mit unseren Rädern mit Stahlrohrrahmen und 10-Gang-Rahmenschaltung vergleiche....
Mit deiner Lauferei sehe ich das auch so: du könntest sicher ein ordentlicher Läufer werden. Bist leicht und ein Ausdauertyp. Aber du wirst das nicht ohne KM hinbekommen. Da nützt kein Bücherlesen oder Forenlesen, kein GPS, sondern nur das reine Training.
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Klugschnacker
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von Klugschnacker »

keko hat geschrieben: Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen.
Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von Wagnerli »

Klugschnacker hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen.
Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
Glaubst Du, das liegt am Material ?
Ich denke, die ambitionierten AK-Athleten trainieren heute intelligenter.
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keko
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von keko »

Klugschnacker hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen.
Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
Ich denke, dass die schnellen Leute auch mit dem technischen Schickschnack eher umgehen können. Die modernen Räder bringen sicher auch was. Hinzu kommt vielleicht auch, dass die geburtenstarken Jahrgänge (196x) jetzt langsam ins Alter kommen und es also auch einfach mehr Leute gibt.

Ich meinte auch eher Leute wie den einen aus unserer Nachbarschaft, der fast täglich mit allerlei bewaffnet joggt (Flaschengurt, GPS, Pulser, Funktionskleidung) und den HM gerade mal knapp unter 2h schafft. Man sieht direkt, wie ihn das ganze Zeug kopfmässig blockiert. Für micht ein typisches Opfer.
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keko
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von keko »

Wagnerli hat geschrieben:
Klugschnacker hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen.
Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
Glaubst Du, das liegt am Material ?
Ich denke, die ambitionierten AK-Athleten trainieren heute intelligenter.
Die Anfangsjahre im Triathlon waren krass. Ich denke, da haben sich viele mit falschem Training kaputt gemacht und abgeschossen.
Ich wüßte aber nicht, was sich in den letzten mindestens 25 Jahren getan hat.

Als der Triathlon nach Deutschland kam, kam damit ja nicht der Ausdauersport. Es gab bereits erfahrene Skilangläufer, Läufer und Radfahrer, die ihre Erfahrungen dann als Quereinsteiger mit in den Triathlon brachten.
Bei uns gab es zum Glück seit mitte der 70er eine Sklilanglaufgruppe, die dann Triathlon machte. So war ich und andere gleich unter erfahrenen Ausdauersportlern.
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glaurung
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von glaurung »

keko hat geschrieben: Also um den es hier geht, er wird meines Wissens nächstes Jahr 60 und ist schon Opa. Er war damals auch schon über 30, hatte ein Haus, einen Vollzeitjob und 2 Kinder. Wir waren immer mittwochs bei ihm in der Sauna, und oft kam er später, weil er noch von der Arbeit nach Hause gelaufen ist. Nicht selten ist er dann auf der Liege eingeschlafen. Zusätzlich ist er ja auch noch Rad gefahren.
Und DAS ist wirklich der Zustand, der für Dich erstrebenswert wäre und denn Du in der heutigen Zeit vermisst??? ;)
ALLES nach dem Sport ausrichten?
War seine Familie glücklich mit der Situation oder ist er einer derjenigen Überambitionierten, die dann auf einmal ohne Frau dastanden? :lol: Gibt ja nicht wenig von denen unter uns Triathleten.
keko hat geschrieben: Meiner Überzeugung nach wird das theortische Wissen und die Beschäftigung mit technischen Dingen komplett überschätzt und Talent und Trainingsfleiß unterschätzt. Was tatsächlich etwas gebracht hat, sind die Räder. Wenn ich z.B. dein Rad mit unseren Rädern mit Stahlrohrrahmen und 10-Gang-Rahmenschaltung vergleiche....
Da widersprech ich Dir prinzipiell in keinem einzigen Punkt. "Hightech" ist das i-Tüpfelchen, mit dem ein Jan Frodeno z.B. noch 5min auf der Radstrecke rausholt, die ihm dann einen recht sorgenfreien Lauf bescheren. ;)
Die restlichen 99% müssen immer noch aus den Beinen kommen. Und das wird auch immer so bleiben.
Mein Rad bringt im Prinzip schon was. Das wichtigste ist aber immer noch, wie ICH selbst da draufsitze. Wenn Du auf Deinem alten Hobel genau die gleiche Sitzposition einnimmst wie ich auf meinem Rad, dann hast Du gegenüber mir gar keinen so wahnsinnig großen Nachteil mehr. Aber die Sitzposition musst Du halt auch wieder trainieren. Also auch hier krieg ich durch Hightech nicht allzu viel geschenkt. Ein paar Watt wird's ausmachen, aber der wichtigste Part im Gesamtpaket Aerodynamik ist der Typ der draufhockt und wie er draufhockt.
Klugschnacker hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Es tut wahnsinnig gut, solche Leute zu treffen, zwischen dem ganzen High-Tech-Gequatsche von Leuten, die nicht annähernd an so eine Leistung rankommen oder -kamen.
Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
Ja. Genau so isses. Man vergleich die Hawaii-Quali Zeiten von heute mit von vor 15 Jahren.
keko hängt halt grad etwas träumerisch seiner Jugend hinterher. ;) ;) ;) Frei nach dem Motto: Früher war alles besser. ;) ;) ;)
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glaurung
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von glaurung »

keko hat geschrieben:[
Ich meinte auch eher Leute wie den einen aus unserer Nachbarschaft, der fast täglich mit allerlei bewaffnet joggt (Flaschengurt, GPS, Pulser, Funktionskleidung) und den HM gerade mal knapp unter 2h schafft. Man sieht direkt, wie ihn das ganze Zeug kopfmässig blockiert. Für micht ein typisches Opfer.
In diesem Punkt vollste Zustimmung. :beer

In Podersdorf ist eine Frau die Sprintdistanz mit einem Trinkgurt und ungefähr 2 Litern Flüssigkeit darin gelaufen. :lol: :lol:
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von keko »

glaurung hat geschrieben: Ja. Genau so isses. Man vergleich die Hawaii-Quali Zeiten von heute mit von vor 15 Jahren.
keko hängt halt grad etwas träumerisch seiner Jugend hinterher. ;) ;) ;) Frei nach dem Motto: Früher war alles besser. ;) ;) ;)
Nein, ich sehe das realistisch und habe den Überblick :lol:

Zu meiner Zeit gab es auch einfach weniger "Alte", die sich komplett dem Triathlon verschrieben haben. Das waren ein paar "Verrückte". Heute wimmelt es von 40 oder 50-jährigen, die in ihrer Freizeit nur Triathlon machen. Das ist jetzt wahrscheinlich sogar die Masse.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von keko »

glaurung hat geschrieben:
keko hat geschrieben:[
Ich meinte auch eher Leute wie den einen aus unserer Nachbarschaft, der fast täglich mit allerlei bewaffnet joggt (Flaschengurt, GPS, Pulser, Funktionskleidung) und den HM gerade mal knapp unter 2h schafft. Man sieht direkt, wie ihn das ganze Zeug kopfmässig blockiert. Für micht ein typisches Opfer.
In diesem Punkt vollste Zustimmung. :beer

In Podersdorf ist eine Frau die Sprintdistanz mit einem Trinkgurt und ungefähr 2 Litern Flüssigkeit darin gelaufen. :lol: :lol:
Wenn du ein Wattmessgerät hast, ist das ja auch völlig ok. Ich probierte früher auch mal Biopace aus. :laugh:

Lustig wäre es, wenn du mit GPS deine Läufe analysierst, irgendwelche HighTech-Getränke mitführst und dich mit "intelligenten" 30-wochenKM nach Trainingsplan wunderst, warum du den Mara nicht sub3 läufst. Dann würde ich sagen: du Opfer! :lol:
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von drullse »

glaurung hat geschrieben:Definiere "hohes Alter"
Definiere "Wattmesser nutzen".
Mit Ende 20 Anfangen.

Schau Dir einfach an, wieviele bei TS wirklich fundiert über das Thema Wattmessung diskutieren und schau Dir an, wieviele so ein Ding haben.
Wir sprechen hier aber nicht von einer Einzeldisziplin, sondern von dreien, wovon qualitatives Radeln und sicher auch qualitatives Schwimmen mit dem Alltag oft schwer vereinbar sind.
Ist doch kein Problem - dann bin ich halt etwas langsamer. Den ganzen technischen Schnickschnack brauche ich deswegen trotzdem nicht unbedingt (oder: erst recht nicht).

Es gibt genügend Athleten, an deren Schreibe kann man den fehlenden Spaß am Sport, das "einfach rausgehen und genießen" bestens ablesen.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von drullse »

keko hat geschrieben:Da nützt kein Bücherlesen oder Forenlesen, kein GPS, sondern nur das reine Training.
So isses. Sämtliche sogenannten "Revolutionen" haben auch da keine Veränderung gebracht.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von drullse »

Klugschnacker hat geschrieben:Das Leistungsniveau bei den ambitionierten AK-Athleten hat seither ordentlich angezogen.
Hast Du da irgendwelche Statistiken.

In besagtem Artikel, den ich gestern las, wurde berichtet, dass bei einem 10Km-Volkslauf 1989 in Berlin der 75te 40:00 min gelaufen ist. Es dauerte bis 2014, bis dieses Niveau wieder erreicht wurde - wobei vorne deutlich langsamer gelaufen wurde.

Wenn ich mir die Ergebnislisten der Triathlons hier im Umland so anschaue, dann hat sich da in den letzten Jahren überhaupt nichts getan. Weder die Siegerzeiten noch die Zeiten in der Breite haben sich verändert.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von drullse »

glaurung hat geschrieben:Ja. Genau so isses. Man vergleich die Hawaii-Quali Zeiten von heute mit von vor 15 Jahren.
Dann bitte auch das Thema Windschatten dabei vergleichen.
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Re: keko trainiert für 0.6-35-6 am 12.9.

Beitrag von glaurung »

keko hat geschrieben: Lustig wäre es, wenn du mit GPS deine Läufe analysierst, irgendwelche HighTech-Getränke mitführst und dich mit "intelligenten" 30-wochenKM nach Trainingsplan wunderst, warum du den Mara nicht sub3 läufst. Dann würde ich sagen: du Opfer! :lol:
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