Bundestagswahlen 2017

Der EMU-Stammtisch

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Trunkenbold
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Trunkenbold »

keko hat geschrieben: Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Das ist auch meine Hoffnung.
Frage ist nur, ob es der Wähler dann auch so sieht, annimmt und auch mit seinem Kreuz umsetzt.
An den Gräbern der meisten Menschen, trauert tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben!
Wagnerli
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Wagnerli »

keko hat geschrieben:
Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Schuld ist aber die Politik, die sich seit den 90er Jahren mehr und mehr der Wirtschaft unterworfen hat und mittlerweile in weiten Teilen quasi handlungsunfähig ist.
Stimmt.
Mittlerweile gehen ja mehr Lobbyisten als Parlamentarier im Bundestag ein und aus.
Der "Drehtüren"-Mechanismus:

- Ex-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ---> Aufsichtsratmitglied des Steinkohlekonzern RAG
- Ex-Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) ---> DHL-Gruppe
- Ex-Aussenminister Joscka Fischer (Grüne) ---> Berater bei Siemens, BMW, RWE
- Ex-Kanzler Schröder SPD) ---> Aufsichtsratchef beim größten russischen Ölkonzern
- Ex-Minister Sigmar Gabriel (SPD) --> Verwaltungsrat bei Siemens Altstrom
- Ex-Entwicklungsminister Dirk Nebel (FPD) ---> Rüstungskonzern Rheinmetall
- Ex Verteidungsminister Franz Josef Jung (CDU) ---> ebenso Rüstungskonzern Rheinmetall
- Ex-Verkehrsminister Wissmann (CDU) ---> Präsident Deutscher Automobilverband

55 Prozent der EU-Komissare wechseln als Lobbyisten in die Industrie.
Ca. 1/3 der EU Abgeordnete folgen ihnen.

In der anderen Richtung sieht es ähnlich aus.

Quelle: "Die Diktatur der Konzerne", Thilo Bode (2018), S. 35ff
Trunkenbold hat geschrieben: Aber welche Partei könnte dem Ganzen Einhalt gebieten???
Wenigstens ein klein wenig???
Prinzipiell finde ich die Afd als Protestpartei und Aufschrecker nicht schlecht. Allerdings ist sie für mich nicht wählbar, da sie bewußt rechtsaussen fischt.
Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Du hast meinen persönlichen Liebling Roland Koch vergessen, der Bilfinger in die Krise geführt hat, aber dachte, es ware gut für Hessen. :kuebeln
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keko
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von keko »

Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Das ist auch meine Hoffnung.
Frage ist nur, ob es der Wähler dann auch so sieht, annimmt und auch mit seinem Kreuz umsetzt.
Das Flüchtlingsproblem überlagert seit 3 Jahren quasi alles. Der braune Mob arbeitet sich an den Ausländern ab. Dadurch fallen viele soziale und wirtschaftliche Fragen, die für die Politik unangenehm sind, unter den Tisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass dem einen oder anderen das Flüchtlingsproblem nicht ungelegen kommt.
Und so etwas geht scheinbar auch ein wenig unter:
http://www.faz.net/aktuell/politik/syri ... 80024.html
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Wagnerli
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Wagnerli »

keko hat geschrieben:
Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Das ist auch meine Hoffnung.
Frage ist nur, ob es der Wähler dann auch so sieht, annimmt und auch mit seinem Kreuz umsetzt.
Das Flüchtlingsproblem überlagert seit 3 Jahren quasi alles. Der braune Mob arbeitet sich an den Ausländern ab. Dadurch fallen viele soziale und wirtschaftliche Fragen, die für die Politik unangenehm sind, unter den Tisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass dem einen oder anderen das Flüchtlingsproblem nicht ungelegen kommt.
Das sehe ich auch so.....alles was auch der linke Ecke kommt, wird gleich als extremistisch eingestuft, weil es die soziale Gerechtigkeit in Deutschland in Frage stellt.
Schon vor den letzten Bundestagswahlen sagte ich, dass da nur was ändert, wenn die SPD sich wieder auf ihre Wurzeln besinnt und die Wähler auch diese Themen der SPD sieht ( Mindestlohn z.B.)
Böse Zungen behaupten ja auch, dass die CSU mit ihrem Handeln versucht hat Frau Merkel zu stürzen. Hat nicht funktioniert, deshalb wird jetzt zurückgerudert, aber Konsequenzen hat es leider keine.
Ich glaube aber auch, einer der größsten Thmen für Frau merkel ist seit Jahren die Aussenpolitik.
Die überschattet unsere inneren Probleme.
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keko
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von keko »

Wagnerli hat geschrieben: Schon vor den letzten Bundestagswahlen sagte ich, dass da nur was ändert, wenn die SPD sich wieder auf ihre Wurzeln besinnt und die Wähler auch diese Themen der SPD sieht ( Mindestlohn z.B.)
Besser wäre es gewesen, wenn die FDP mitgemacht hätte und es eine Regierung mit der FDP geworden wäre. Dann hätte die SPD als stärkste Oppositionspartei andere Dinge anpacken können. Jetzt ist AfD Oppositionsführer. Die SPD existiert quasi nicht und Flüchtlinge beherrschen die Medienlandschaft, was die AfD noch mehr stärkt. Völlig fatal das Ganze....
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Trunkenbold
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Trunkenbold »

keko hat geschrieben: Das Flüchtlingsproblem überlagert seit 3 Jahren quasi alles. Der braune Mob arbeitet sich an den Ausländern ab. Dadurch fallen viele soziale und wirtschaftliche Fragen, die für die Politik unangenehm sind, unter den Tisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass dem einen oder anderen das Flüchtlingsproblem nicht ungelegen kommt.
Da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Im Grunde konnte den Leuten im Hintergrund, die an den Fäden ziehen, garnichts besseres passieren.

Wie sagte mal H.Seehofer, von dem ich absolut kein Fan bin:

https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0
An den Gräbern der meisten Menschen, trauert tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben!
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von captainbeefheart »

Wagnerli hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Schuld ist aber die Politik, die sich seit den 90er Jahren mehr und mehr der Wirtschaft unterworfen hat und mittlerweile in weiten Teilen quasi handlungsunfähig ist.
Stimmt.
Mittlerweile gehen ja mehr Lobbyisten als Parlamentarier im Bundestag ein und aus.
Der "Drehtüren"-Mechanismus:

- Ex-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ---> Aufsichtsratmitglied des Steinkohlekonzern RAG
- Ex-Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) ---> DHL-Gruppe
- Ex-Aussenminister Joscka Fischer (Grüne) ---> Berater bei Siemens, BMW, RWE
- Ex-Kanzler Schröder SPD) ---> Aufsichtsratchef beim größten russischen Ölkonzern
- Ex-Minister Sigmar Gabriel (SPD) --> Verwaltungsrat bei Siemens Altstrom
- Ex-Entwicklungsminister Dirk Nebel (FPD) ---> Rüstungskonzern Rheinmetall
- Ex Verteidungsminister Franz Josef Jung (CDU) ---> ebenso Rüstungskonzern Rheinmetall
- Ex-Verkehrsminister Wissmann (CDU) ---> Präsident Deutscher Automobilverband

55 Prozent der EU-Komissare wechseln als Lobbyisten in die Industrie.
Ca. 1/3 der EU Abgeordnete folgen ihnen.

In der anderen Richtung sieht es ähnlich aus.

Quelle: "Die Diktatur der Konzerne", Thilo Bode (2018), S. 35ff
Trunkenbold hat geschrieben: Aber welche Partei könnte dem Ganzen Einhalt gebieten???
Wenigstens ein klein wenig???
Prinzipiell finde ich die Afd als Protestpartei und Aufschrecker nicht schlecht. Allerdings ist sie für mich nicht wählbar, da sie bewußt rechtsaussen fischt.
Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Du hast meinen persönlichen Liebling Roland Koch vergessen, der Bilfinger in die Krise geführt hat, aber dachte, es ware gut für Hessen. :kuebeln
Koch hat sicher keinen guten Job bei Bilfinger gemacht. Ihm die Misere / Krise bei Bilfinger allein anzulasten ist aber verfehlt. Die meisten und vor allem gravierendsten Compliance Fälle, die Bilfinger nahe an den Ruin geführt haben (und der Ruin ist nur durch die Aussetzung einer Strafe VOR Koch zu Bewährung verhindert worden), sind von Vorgängern verursacht worden.

Was man Koch vorwerfen kann, ist, dass es nicht konsequent genug aufgeräumt und strategische Fehler gemacht hat (das haben aber auch nicht-Politiker-Manager schon geschafft :-))
captainbeefheart
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von captainbeefheart »

Wagnerli hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Letztendlich hoffe ich auf eine neue Bewegung von der Basis. Möglicherweise etwas wie #aufstehen.
Das ist auch meine Hoffnung.
Frage ist nur, ob es der Wähler dann auch so sieht, annimmt und auch mit seinem Kreuz umsetzt.
Das Flüchtlingsproblem überlagert seit 3 Jahren quasi alles. Der braune Mob arbeitet sich an den Ausländern ab. Dadurch fallen viele soziale und wirtschaftliche Fragen, die für die Politik unangenehm sind, unter den Tisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass dem einen oder anderen das Flüchtlingsproblem nicht ungelegen kommt.
Das sehe ich auch so.....alles was auch der linke Ecke kommt, wird gleich als extremistisch eingestuft, weil es die soziale Gerechtigkeit in Deutschland in Frage stellt.
Schon vor den letzten Bundestagswahlen sagte ich, dass da nur was ändert, wenn die SPD sich wieder auf ihre Wurzeln besinnt und die Wähler auch diese Themen der SPD sieht ( Mindestlohn z.B.)
Böse Zungen behaupten ja auch, dass die CSU mit ihrem Handeln versucht hat Frau Merkel zu stürzen. Hat nicht funktioniert, deshalb wird jetzt zurückgerudert, aber Konsequenzen hat es leider keine.
Ich glaube aber auch, einer der größsten Thmen für Frau merkel ist seit Jahren die Aussenpolitik.
Die überschattet unsere inneren Probleme.
Die SPD als strategisch positionierte „Arbeiterpartei“ verliert ihre Bedeutung, weil es diese Arbeiter als zahlreiches Wahlklientel nicht mehr gibt. Und die anderen Themen haben sich maßgeblich andere Parteien geschnappt. In Bayern kann die SPD froh sein, wenn sie an die 15 Prozent heranreichen kann ... Eine kleine, bedeutungslose Partei, vielleicht gerade noch opportunistische Mehrheitenbeschafferin ohne Kernkompetenz. Das ist die traurige Wahrheit.
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keko
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von keko »

Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben: Das Flüchtlingsproblem überlagert seit 3 Jahren quasi alles. Der braune Mob arbeitet sich an den Ausländern ab. Dadurch fallen viele soziale und wirtschaftliche Fragen, die für die Politik unangenehm sind, unter den Tisch. Ich kann mir gut vorstellen, dass dem einen oder anderen das Flüchtlingsproblem nicht ungelegen kommt.
Da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Im Grunde konnte den Leuten im Hintergrund, die an den Fäden ziehen, garnichts besseres passieren.

Wie sagte mal H.Seehofer, von dem ich absolut kein Fan bin:

https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0
Es ist alles so gewollt, wie es läuft.

Auch die Flüchtlingskrise ist weder plötzlich vom Himmel gefallen, noch ein Naturgesetz.
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Trunkenbold
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Trunkenbold »

keko hat geschrieben:
Es ist alles so gewollt, wie es läuft.

Auch die Flüchtlingskrise ist weder plötzlich vom Himmel gefallen, noch ein Naturgesetz.
Klingt ja fast wie eine Verschwörungstheorie, bei denen ich ja auch immer sehr hellhörig werde und vieles mir denken kann.
Da wird so manches garnicht so abwegig sein.
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von keko »

Trunkenbold hat geschrieben:
keko hat geschrieben:
Es ist alles so gewollt, wie es läuft.

Auch die Flüchtlingskrise ist weder plötzlich vom Himmel gefallen, noch ein Naturgesetz.
Klingt ja fast wie eine Verschwörungstheorie, bei denen ich ja auch immer sehr hellhörig werde und vieles mir denken kann.
Da wird so manches garnicht so abwegig sein.
Der Begriff "Verschwörungstheorie" wird gelegentlich bewußt eingesetzt, um Menschen, die nicht gleich an alles glauben und sich der Mehrheitsmeinung beugen, als Spinner darzustellen.

Ich habe in den zurückliegenden Jahren als politisch interessierter Mensch politische Entscheidungen immer weniger verstanden. Auch fand ich, dass in fast allen Medien die gleiche Denke verbreitet wird. Manchmal hat es mich fast zur Verzweiflung gebracht. Ich habe darüber oft mit meiner lieben Frau diskutiert, die das Ende einer Demokratie erlebt hat (Haiti), wo Blauhelme Mädchen vergewaltigen, Politiker unverholen sich ihre Taschen vollstopfen und Promis Spendengelder einsammeln und zweckentfremden. Ich wollte sie belehren und sie fand mich diesbezüglich lediglich naiv und gebrainwashed. Irgendwann kaufte ich mir ein Buch über Medienkritik. Von da kam ich zu mehr politischen Büchern. Man kann nun sagen, dass alle Bücher ins gleiche Horn blasen und somit zwangsläufig das gleiche aussagen und kritisieren (Eliten, Finanzmärkte, "Lückenpresse"...), aber zumindest wundere ich mich nicht mehr über politische Entscheidung, auch nicht aktuell über Dieselgate, oder dass Norbert Röttgen DE einen möglichen Kriegseinsatz schmackhaft machen versucht. Es macht nun Sinn, versetzt man sich in die Lage derer, die davon profitieren.
Rechte gegen Ausländer, Ossis gegen Wessis, Angestellte gegen Beamte, Junge gegen Alte.... Gegen die wahren Feinde der Demokratie geht niemand an. Warum wohl? Früher konnte man die Massen mit Gewalt lenken, das geht heute nicht mehr. Stattdessen nutzt man Medien, Lobbyisten, Think-Tanks u.a.
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von captainbeefheart »

Wie wäre es einfach mit: Mutig regieren?

Digitalisierung aktiv in allen Einrichtungen fördern (Kindergarten, Schule, Uni, Ämter etc.), Infrastrukturprojekte breit finanzieren (bei Schulen wird gerade viel gemacht, nicht aber bei Straßen, Brücken, Bahn etc), Innenstädte autofrei machen (kostenloser ÖPNV dort, (e)Räder fördern etc.) usw.

Wir Schwimmen seit 10 Jahren im Geld, Verschuldung ist quasi zinsfrei. Wann, wenn nicht jetzt?
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von keko »

captainbeefheart hat geschrieben:Wie wäre es einfach mit: Mutig regieren?

Digitalisierung aktiv in allen Einrichtungen fördern (Kindergarten, Schule, Uni, Ämter etc.), Infrastrukturprojekte breit finanzieren (bei Schulen wird gerade viel gemacht, nicht aber bei Straßen, Brücken, Bahn etc), Innenstädte autofrei machen (kostenloser ÖPNV dort, (e)Räder fördern etc.) usw.

Wir Schwimmen seit 10 Jahren im Geld, Verschuldung ist quasi zinsfrei. Wann, wenn nicht jetzt?
Solche Fragen stellen sich nur dann, wenn man davon ausgeht, dass Politik auschließlich für Bürger gemacht wird.

Man kann es aber auch anders sehen: Ich lasse die Schulen so weit runterkommen, bis sie privatisiert werden müssen. Das mag viele ärgern, aber einige freuen.
Senken wir lieber irgendeine Steuer, bei der die AG durch den AG-Anteil ordentlich entlastet wird. Und damit wir demnächst Syrien bombardieren können, sollten wir entsprechend bei der Bundeswehr ins Material investieren. Röttgen wandert dann sicher auch zu seinen alten Weggefährten Nebel und Jung zu Rheinmetall.
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von captainbeefheart »

Wer eine Ahnung davon bekommen möchte, wie beandgefährlich die AfD und ihre Rhetorik ist, schaut sich das Video an: https://m.youtube.com/watch?v=kVZpu7XUk_0

Widerwärtig!

Wer in Bayern wahlberechtigt ist: Geht wählen und wählt alles nur nicht die AfD!
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Re: Bundestagswahlen 2017

Beitrag von Trunkenbold »

keko hat geschrieben: Der Begriff "Verschwörungstheorie" wird gelegentlich bewußt eingesetzt, um Menschen, die nicht gleich an alles glauben und sich der Mehrheitsmeinung beugen, als Spinner darzustellen.
Ich steh dazu, ich bin ein Spinner. :tomtiger :bse
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