runningmaus hat geschrieben:... 80 bis 90% der Bevölkerung ...
Das glaube ich nicht. Wenn ich mich draußen umschaue, dann sind das eher 70% und was dann mit privaten Treffen etc ist, weiß man ja erst Recht nicht...
Ich denke eher, die Sorglosigkeit wird noch solange anhalten, bis jeder in seinem direkten Umfeld Menschen an Beatmungsmaschinen hat oder entsprechende Totenscheine ausgestellt wurden. Der Mensch möchte leider nur durch Schmerz lernen.
[Synapsen. Ein Wissenschaftspodcast von NDR Info]
(20) Corona-Impfstoffe - ein Triumph der Forschung #synapsenEinWissenschaftspodcastVonNdrInfo https://podcastaddict.com/episode/116002906 via @PodcastAddict
Den Podcast habe ich eben beim Laufen gehört.
Sehr gute unaufgeregte Information, ohne Besserwisserei und in einem charmanten Tempo mit österreichischem Slang.
Ich glaub' ich würde mich impfen lassen, so die Möglichkeit bestünde.
[Synapsen. Ein Wissenschaftspodcast von NDR Info]
(20) Corona-Impfstoffe - ein Triumph der Forschung #synapsenEinWissenschaftspodcastVonNdrInfo https://podcastaddict.com/episode/116002906 via @PodcastAddict
Den Podcast habe ich eben beim Laufen gehört.
Sehr gute unaufgeregte Information, ohne Besserwisserei und in einem charmanten Tempo mit österreichischem Slang.
Ich glaub' ich würde mich impfen lassen, so die Möglichkeit bestünde.
Ich finde, es gibt in den 3. Programmen ganz gute Sendungen zu Corona. Gestern sah ich dazu eine auf BR3.
Später habe ich auf "Maischberger" umgeschaltet und da redete gerade Lauterbach von der 3. Welle. Dort redeten alle sehr schnell und gar nicht mehr miteinander. Ich hatte den Eindruck, dass jeder in möglichst kurzer Zeit möglichst viel sagen will. Ich war nach 5min auch wieder weg. So viel Drama ist nichts für mich.
In früheren Jahren dachte ich noch, dass in diesen Sendungen Politik gemacht wird. Naja, ich war noch jung und dieses Format auch noch irgendwie.
Gestern sah ich eine Folge von Kojak und eine von Die Straßen von San Francisco. Da hielt ich Maischberger nicht lange durch. Lauterbach kommt mir wie jemand vor, der eingentlich Gutes im Sinn hat, dann aber kein Ende findet und sich reinsteigert. Ich denke, er sollte ein paar Wochen Urlaub machen. Er sah gestresst aus.
keko hat geschrieben:In früheren Jahren dachte ich noch, dass in diesen Sendungen Politik gemacht wird. Naja, ich war noch jung und dieses Format auch noch irgendwie.
Gestern sah ich eine Folge von Kojak und eine von Die Straßen von San Francisco. Da hielt ich Maischberger nicht lange durch. Lauterbach kommt mir wie jemand vor, der eingentlich Gutes im Sinn hat, dann aber kein Ende findet und sich reinsteigert. Ich denke, er sollte ein paar Wochen Urlaub machen. Er sah gestresst aus.
Ich finde Lauterbach nimmt seinen Job als Bundestagsabgeordneter wirklich ernst und haut sich dafür auch ordentlich rein: Er hat eine klare Position, eine Haltung und kämpft für sie. Mir gehen eher die gesichtslosen, ununterscheidbar auf Linie gebrachten Politiker auf den Keks.
keko hat geschrieben:In früheren Jahren dachte ich noch, dass in diesen Sendungen Politik gemacht wird. Naja, ich war noch jung und dieses Format auch noch irgendwie.
Gestern sah ich eine Folge von Kojak und eine von Die Straßen von San Francisco. Da hielt ich Maischberger nicht lange durch. Lauterbach kommt mir wie jemand vor, der eingentlich Gutes im Sinn hat, dann aber kein Ende findet und sich reinsteigert. Ich denke, er sollte ein paar Wochen Urlaub machen. Er sah gestresst aus.
Ich finde Lauterbach nimmt seinen Job als Bundestagsabgeordneter wirklich ernst und haut sich dafür auch ordentlich rein: Er hat eine klare Position, eine Haltung und kämpft für sie. Mir gehen eher die gesichtslosen, ununterscheidbar auf Linie gebrachten Politiker auf den Keks.
Ich fand ihn bisher als einen sehr engagierten Politiker. Auch anfangs als es mit Corona losging. In letzter Zeit finde ich ihn ein wenig penetrant. Liegt vielleicht auch daran, dass mich die Einschränkungen langsam anfangen zu nerven.
Kürzlich habe ich ein Interview von ihm gelesen, wo er sagte, dass er Morddrohungen erhielt. Ich denke, mit seiner konsequenten Haltung macht er sich einige Feinde. Das muss man erst mal verkraften!
keko hat geschrieben:In früheren Jahren dachte ich noch, dass in diesen Sendungen Politik gemacht wird. Naja, ich war noch jung und dieses Format auch noch irgendwie.
Gestern sah ich eine Folge von Kojak und eine von Die Straßen von San Francisco. Da hielt ich Maischberger nicht lange durch. Lauterbach kommt mir wie jemand vor, der eingentlich Gutes im Sinn hat, dann aber kein Ende findet und sich reinsteigert. Ich denke, er sollte ein paar Wochen Urlaub machen. Er sah gestresst aus.
Ich finde Lauterbach nimmt seinen Job als Bundestagsabgeordneter wirklich ernst und haut sich dafür auch ordentlich rein: Er hat eine klare Position, eine Haltung und kämpft für sie. Mir gehen eher die gesichtslosen, ununterscheidbar auf Linie gebrachten Politiker auf den Keks.
Ich fand ihn bisher als einen sehr engagierten Politiker. Auch anfangs als es mit Corona losging. In letzter Zeit finde ich ihn ein wenig penetrant. Liegt vielleicht auch daran, dass mich die Einschränkungen langsam anfangen zu nerven.
Kürzlich habe ich ein Interview von ihm gelesen, wo er sagte, dass er Morddrohungen erhielt. Ich denke, mit seiner konsequenten Haltung macht er sich einige Feinde. Das muss man erst mal verkraften!
Ich denke, wenn man seine nölige Sprache, die spezielle Physiognomie und Mimik weglässt (was natürlich nicht wirklich geht), dann würde das „Was“ (das ich nur teilweise teile) nicht so vom „Wie“ überstrahlt und es würde nicht mehr so penetrant sein. Wie gesagt, ich habe Sympathien für Politiker, die noch echte Positionen haben.
Lauterbach hat mit seinem nonchalanten Infragestellen der Unverletzbarkeit der Wohnung leichtfertig an unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen rumgezündelt.
Damit ist für mich eine Grenze überschritten !
Flow hat geschrieben:Lauterbach hat mit seinem nonchalanten Infragestellen der Unverletzbarkeit der Wohnung leichtfertig an unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen rumgezündelt.
Damit ist für mich eine Grenze überschritten !
"Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunreaktionen befürchtet....
Bei Autoimmunreaktionen greift das Immunsystem körpereigene Strukturen an, die fälschlicherweise als Fremdkörper identifiziert werden. "
Tja, was soll ich da sagen? Vielleicht, dass es dem Immunsystem egal ist, wo die Zellen im Körper sind? Bis vor ein paar Jahren hätte ich da wohl einfach drüber gelesen. Diesen Satz kenne ich aber seit einiger Zeit auswendig.
keko hat geschrieben:"Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunreaktionen befürchtet....
Bei Autoimmunreaktionen greift das Immunsystem körpereigene Strukturen an, die fälschlicherweise als Fremdkörper identifiziert werden. "
Das reicht mir zumindest, um erstmal abzuwarten...
keko hat geschrieben:"Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunreaktionen befürchtet....
Bei Autoimmunreaktionen greift das Immunsystem körpereigene Strukturen an, die fälschlicherweise als Fremdkörper identifiziert werden. "
Das reicht mir zumindest, um erstmal abzuwarten...
Die Sache ist halt, dass solche Dinge erst nach langer Zeit passieren können.
Aber da scheinbar erst die Alten und Hochrisikogruppen geimpft werden, geht dort die Abwägung wohl auch in Richtung "pro Impfung". Fände ich auch i.O.