Vorteil einer Wiese: selbst, wenn man einbricht, ertrinkt man normalerweise nicht, und wird auch nur partiell unterkühlt.... auch die Helfer und Retter dann nicht.
Freigegeben waren die Wiesen natürlich nicht
Zu dem Vorgehen auf dem See: ohne Worte
Moderator: Moderator
Naja, Durchschnittsalter 83 ist schon beruhigend für mich. Das liegt über dem Durchschnittsalter aller Verstorbenen in DE.Cogi Tatum hat geschrieben:Wenn man obiges liest verliert die Seuche für einen unter 76-jährigen ohne krankhaftes Übergewicht Teile ihres Schreckens.keko hat geschrieben:"Im Schnitt waren die an Covid-19 verstorbenen Patienten 83 Jahre alt. Drei Viertel aller Todesopfer waren älter als 76 Jahre. Sieben an einer Infektion Verstorbene waren jünger als 50, Kinder und Jugendliche waren nicht darunter. Unter den Todesfällen waren mehr Männer als Frauen."
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Der Studie zufolge hatten die meisten der Untersuchten mehrere Vorerkrankungen und ein Fünftel "krankhaftes Übergewicht"
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... e-100.html
Die Sache ist mittlerweile längst die, dass die technischen Möglichkeiten die politischen stark beeinflussen können.Cogi Tatum hat geschrieben:....
Die Abschätzung der technischen Möglichkeiten ist die eine Sache, der politische Willen zur Durchsetzung des technisch Machbaren ist, abgesehen von der Sinnhaftigkeit diverser digitaler Gimmicks (z. B. im "Smarthome") die andere Sache.![]()
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Mir fallen eigentlich keine Technologien ein, die sich - prinzipieller Nutzen und Monetarisierung des Nutzen vorausgesetzt - nicht nach einiger Zeit moralischer / ethischer Bedenken letztlich doch durchgesetzt haben. Anders formuliert: Alles was technisch geht, wird irgendwann auch gemacht, Einwände hin oder her.keko hat geschrieben:Die Sache ist mittlerweile längst die, dass die technischen Möglichkeiten die politischen stark beeinflussen können.Cogi Tatum hat geschrieben:....
Die Abschätzung der technischen Möglichkeiten ist die eine Sache, der politische Willen zur Durchsetzung des technisch Machbaren ist, abgesehen von der Sinnhaftigkeit diverser digitaler Gimmicks (z. B. im "Smarthome") die andere Sache.![]()
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Dass Google für mich wählt, halte ich durchaus für diskutabel.
Aber letzendlich bin ich positiv gestimmt. Bekam ich in den vergangenen Jahren von einer mir sehr nahestehenden Person immer einen harten Tritt ans Schienbein, wenn ich gelegentlich in privater Runde ansetzte und meine Bedenken zur "Digitalisierung" in Form von technischen Exkursen ausbreitete, ist dies schon lange nicht mehr der Fall und ich spüre sogar ein echtes Interesse bei den Zuhörern
Vor einigen Jahren, als mir die negativen Seiten einer Digitalisierung klar wurden, hatte ich noch die Idee, dass man das irgendwie stoppen könne. Das war natürlich völlig naiv. Nicht zuletzt ist das auch deshalb unmöglich, weil diese Techniken auch enormen Fortschritt für uns Menschen bedeuten werden.captainbeefheart hat geschrieben:...
Mir fallen eigentlich keine Technologien ein, die sich - prinzipieller Nutzen und Monetarisierung des Nutzen vorausgesetzt - nicht nach einiger Zeit moralischer / ethischer Bedenken letztlich doch durchgesetzt haben. Anders formuliert: Alles was technisch geht, wird irgendwann auch gemacht, Einwände hin oder her.
Du hinterlässt im Laufe der Zeit viele Datenspuren. Was du liest, wann du liest, was du anklickst, was du kaufst, was du wann und wie und wo schreibst usw. usf. Daraus kann man mittlerweile eine Menge herausziehen. Man kann dies nach den üblichen Methoden kategorisieren und priorisieren und dies mit dem Wahlprogamm der politischen Parteien abgleichen. "Google" könnte also für dich wählen. Rechtfertigen und dich davon überzeugen könnte man dich z.B. damit, dass man sagt, dass dieses Wissen neutraler und objektiver sei und z.B. nicht davon abhänge, wie das Wetter oder deine Laune am Wahltag sei.Cogi Tatum hat geschrieben:Wenn man u. a. den Inhalt des Bundeswahlgesetz ignoriert kann man mit Computerfreaks bestimmt prima darüber diskutieren.keko hat geschrieben:Dass Google für mich wählt, halte ich durchaus für diskutabel.![]()
Es bleibt halt ein harmloser Zeitvertreib.![]()
Es gab z.B. auch gesetzliche Verbote gegen Genversuche und Manipulationen am Erbgut sowie genmanipulierten Anbau von Pflanzen. Letztlich, das hat die Geschichte bewiesen, werden Gesetze durch Technik- und Marktdruck erst aufgeweicht und irgendwann auf niedrigem Niveau etabliert. Das ist mit dem digitalen Impfausweis nicht anders: Wir haben seit über 15 Jahren v.a. aus Datenschutzgründen, keine elektronische Gesundheitskarte. Der Impfausweis ist der entscheidende Schritt dazu, dass wir sie in wenigen Jahren haben werden.Cogi Tatum hat geschrieben:Technisch wäre es mittels (digitaler) IP-Telefonie möglich, dass mich Versicherungsvertreter, Staubsaugerverkäufer und Anbieter von Zeitschriften-Abonnements ohne meine vorherige Zustimmung anrufen und ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Die hätten davon auch einen monetären Nutzen wenn ich kaufe bzw. abschließe.captainbeefheart hat geschrieben:...Mir fallen eigentlich keine Technologien ein, die sich - prinzipieller Nutzen und Monetarisierung des Nutzen vorausgesetzt - nicht nach einiger Zeit moralischer / ethischer Bedenken letztlich doch durchgesetzt haben. Anders formuliert: Alles was technisch geht, wird irgendwann auch gemacht, Einwände hin oder her.
Aber der politische Wille hat in dem Fall das technisch Machbare mit einem Paragrafen im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb einfach für unzulässig erklärt.![]()
Wir sind übrigens mega-offtopic (hier im Corona-Thread).
"QualityLand" ,Marc-Uwe Kling :-)keko hat geschrieben:Du hinterlässt im Laufe der Zeit viele Datenspuren. Was du liest, wann du liest, was du anklickst, was du kaufst, was du wann und wie und wo schreibst usw. usf. Daraus kann man mittlerweile eine Menge herausziehen. Man kann dies nach den üblichen Methoden kategorisieren und priorisieren und dies mit dem Wahlprogamm der politischen Parteien abgleichen. "Google" könnte also für dich wählen. Rechtfertigen und dich davon überzeugen könnte man dich z.B. damit, dass man sagt, dass dieses Wissen neutraler und objektiver sei und z.B. nicht davon abhänge, wie das Wetter oder deine Laune am Wahltag sei.Cogi Tatum hat geschrieben:Wenn man u. a. den Inhalt des Bundeswahlgesetz ignoriert kann man mit Computerfreaks bestimmt prima darüber diskutieren.keko hat geschrieben:Dass Google für mich wählt, halte ich durchaus für diskutabel.![]()
Es bleibt halt ein harmloser Zeitvertreib.![]()