Und in den Aussenbereichen sieht es aus wie immer.
Wenn man allerdings aufsteht und auf die Straße geht, dann muss
man sich etwas umhängen.
Schöne Grüße aus Paris
Moderator: Moderator
Also einen sogenannten Pariser ?keko hat geschrieben:Schöne Grüße aus Paris
...Wenn man allerdings aufsteht und auf die Straße geht, dann muss man sich etwas umhängen.![]()
Da war Leslie Nielsen seiner Zeit wohl weit voraus...Der Elch hat geschrieben:Also einen sogenannten Pariser ?keko hat geschrieben:Schöne Grüße aus Paris
...Wenn man allerdings aufsteht und auf die Straße geht, dann muss man sich etwas umhängen.![]()

+1captainbeefheart hat geschrieben:Geschwommen! Im Freibad. Yeah!
Und heute gleich nochmal.captainbeefheart hat geschrieben:Geschwommen! Im Freibad. Yeah!
Wir sind seit 11 Tagen unter 50, seit 4 Wochen unter 100, aktuell 36.runningmaus hat geschrieben:Hier dürfen wir eventuell vielleicht wahrscheinlich doch eher nicht ab 07. Juni ins Freibad....![]()
Vielleicht sollte ich Mal nach Bayern oder rlp fahren, um dort zu schwimmen...![]()
Oder nach Lanzarote fliegen!
Jo, das war bei uns ähnlich. Wir wollten mit Freunden was essen gehen. Da wir dann aber für alle Tests gebraucht hätten, haben wir das bleiben lassen.drullse hat geschrieben:Unser Vereinsbad ist offen, schwimmen wäre kein Problem.
Gestern Abend noch ein Bier trinken gewesen aber den Aufwand mit Test etc mache ich mir nicht oft, das nimmt einfach die Lust, sich mal eben draußen hinzusetzen.
Ich wussts ja schon immer...Wagnerli hat geschrieben:Dafür sind wir Drachen, die den armen Männer alles verbieten und sie nicht verstehen.
Auch auf der Rückfahrt keinerlei Kontrolle. Am Grenzübergang von Frankreich nach Deutschland war nicht mal ein einsamer Polizist zu sehen.keko hat geschrieben:Gestern mitttag wurden wir in Paris das erst Mal mit so etwas wie "Corona-Maßnahmen" konfrontiert. In einem Straßencafe unweit vom Place de la Bastille lag auf unserem Tischchen ein kleiner Zettel (zum "Einchecken"). Irgendwann fragte uns der Kellner im Vorbeigehen, ob wir den Corona-Zettel gesehen hätten. Erst dann bemerkte ich eigentlich den Zettel (Ich dachte, das wäre eine Rechnung von einem anderen Gast), und sagte, ja ich hätte ihn gesehen. Dann nahm ihn der Kellner auf und verschwandt. Ob wir "eingecheckt" hatten oder nicht, interessierte ihn gar nicht.
Seit Mittwoch sind die Cafes wieder geöffnet und abends saßen wir dann in einem jüdischen Viertel in einem Straßencafe direkt an einer vielbefahrenen Straßenecke. Wir waren dort für ca. 2h und aßen und tranken. Ich saß quasi halb auf der Straße und wann immer die Ampel auf rot schaltete, blickten die meisten Insassen neugierig und manchmal lachend zu uns herüber. In dem Cafe saßen wohl so an die hundert Personen. Einmal blieb der Kellner spontan an unserem Tisch stehen und sagte, dass er so froh sein, dass wir hier seien und bedankte sich herzlich für unseren Besuch und sagte, er würde sich freuen, wenn wir wiederkommen würden. Er meinte, die vergangenen Monate seien sehr hart gewesen. Das habe ich so noch nie erlebt. Kurz hatte ich bei seiner Herzlichkeit sogar befürchtet, dass er uns küßt (zumindest meine weiblichen Begleiterinnen).