Ja, wir denken wohl wirklich ähnlichTaunusschnecke hat geschrieben:Ah, verstehe, willkommen in unserer Welt.
Sich befreien und sein Ding machen ist ne klasse Sache.
Hamburg war nervenaufreibend. Die Wassertemperatur war ja auch unterirdisch. 17 Grad![]()
Laura hat es gerockt, es war spannend. Trotz Regen und Wind am Ende.
Das mit den Belastungen im Alltag kennen wir nur zu gut.
Manchmal muss man wo durch und der Sport steht hinten an. Und diese Rechnung mit den Kosten kennen wir auch.
Es ist sowieso verrückt, wie teuer der Sport geworden ist, was " man" alles kaufen muss um Triathlon zu machen.
Also ohne Sport falle ich eh auseinander, da mach ich lieber weiter
Mit einem Rad ohne elektronische Schaltung oder wattmesser und das TT läuft noch auf Seilzugbremsen. Ich hab es trotzdem lieb. Hatte mir ja letztes Jahr ein neues ausgesucht und schwups 8000 € wären weg gewesen. Das ist doch vollkommen gaga, jedenfalls für meine Verhältnisse.
Aber vielleicht bin ich auch nur zu alt für den ganzen Kram
Der Kreis schließt sich
Nach jeweiliger Bestzeit in den letzten Tagen beim 3,8 km Schwimmen und 180 km Radeln sowie einer 3-stündigen Wanderung
Aufgrund der Regen- und Gewittervorhersage allerdings nur auf dem Laufband.
Es lief erstaunlich gut und locker. Alle 5 km abwechselnd kurze Trink-, Geh- oder Pinkelpausen. Lediglich bei den letzten 5 km wurden die Muskeln dann doch etwas schwerer. Ich lief aber immer genau 4.57 min/km mit einem kleinen 500m Endspurt im 4.30er Schnitt. Netto waren es also rund 2.28 Std. für 30 km. Passt
Fazit: trainingstechnisch lag ich voll im Plan. Meine Absage finde ich trotzdem immer noch richtig. Mental war ich bereits vor Hamburg am Sorgenlimit
Ausblick: bis auf das fehlende Finish war es ein super Sportjahr, also habe ich mich gestern wieder für Hamburg gemeldet. Ob ich dann wirklich antrete, bleibt offen. Da setze ich mich überhaupt nicht mehr unter Druck. Alles kann, nichts muss. Der Kuchen schmeckt auch ohne Sahnehäubchen