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Verfasst: 03 Mär 2005 18:08
von think-or-thwim
QRoo hat geschrieben:Hat das auch was mit der Temperatur des Wassers zu tun? Ich meine jetzt au0er des Wohlfühlaspektes .
Habe schon von vielen Schwimmern gehört das sie in warmem Wasser schneller sind. Vll weil der Körper dann weniger Temperaturdifferenzen ausgleichen muß

Kann ich nicht bestätigen. In warmem Wasser fehlt mir das richtige Wassergefühl, denn das Wasser ist zu weich! Beste WK Temperatur ist zw. 26 und 27°C
Verfasst: 03 Mär 2005 18:12
von QRoo
think-or-thwim hat geschrieben:QRoo hat geschrieben:Hat das auch was mit der Temperatur des Wassers zu tun? Ich meine jetzt au0er des Wohlfühlaspektes .
Habe schon von vielen Schwimmern gehört das sie in warmem Wasser schneller sind. Vll weil der Körper dann weniger Temperaturdifferenzen ausgleichen muß

Kann ich nicht bestätigen. In warmem Wasser fehlt mir das richtige Wassergefühl, denn das Wasser ist zu weich! Beste WK Temperatur ist zw. 26 und 27°C
Geht mir genau so. Wenn das Wasser an die 30 Grad oder sogar drüber hat verplatze ich. Darum hat mich die Äußerung ja auch gewundert
Verfasst: 03 Mär 2005 18:15
von MöMö
QRoo hat geschrieben:Hat das auch was mit der Temperatur des Wassers zu tun? Ich meine jetzt au0er des Wohlfühlaspektes .
Habe schon von vielen Schwimmern gehört das sie in warmem Wasser schneller sind. Vll weil der Körper dann weniger Temperaturdifferenzen ausgleichen muß

Also in Pissbrühe kann ich auch nicht schwimmen, da platz mir der Kopp.
Aber ich denke schon, daß es eine "schnelle" Temperatur gibt, die den Körper weder auskühlt noch schwitzen läßt. Das spart Energie.
Verfasst: 03 Mär 2005 21:41
von Mechi
IMHO!!!
hmmm... das ist wie das Märchen vom "weichgetretenen"- Alurahmen und die Sage, daß der Wiegetritt effektiver sei, weil man ja "das volle Gewicht" auf die Kurbel bringt.
Zum "Geschwindigkeitsmärchen" beim Schwimmen müßte man zum einen erstmal die Viskosität des Wassers wissen. Die Viskosität beschreibt (banal ausgerückt) die Zähflüssigkeit des Wassers- die innere Reibung. (~1mPa s, bei Standardathmosphäre) Diese Viskosität wäre dann dafür zuständig, daß wir uns im Wasser besser "abdrücken" können. Da wir aber auch einen Widerstand im Wasser erzeugen, der wiederum von der gleichen Viskosität abhängt, wird sich der Effekt aufheben. (Das wußte Huygens übrigens schon ohne Schwimmbad

)
Es bleibt also, daß man, egal ob man in Pudding oder Lava schwimmt, die Geschwindigkeit unabhängig vom flüssigen Medium ist.
Obwohl ich auch das Gefühl habe/ hatte, daß es schnelle Schwimmbäder gibt. Das liegt wahrscheinlich am Empfinden des eigenen Körpers und hat nichts mit der Physik zu tun.
Nun schlagt mich!!
Gruß
Jens "schwerer fehler in der reality.sys restart universe? [y/n]"
Verfasst: 03 Mär 2005 21:55
von Bigfoot
Mechi hat geschrieben:Nun schlagt mich!!
Gruß
Jens "schwerer fehler in der reality.sys restart universe? [y/n]"
Ne denke, da hast du recht, die Dichte des Wasser spielt keine Rolle, wohl aber die Temperatur, weil der Körper nicht bei jeder Temperatur gleiche Leistung bringen kann.
btw: Am Anfang erschuf Gott das Universum, was von vielen Leuten allenfalls als ein Schritt in die falsche Richtung gesehen wurde.... ( Douglas Adams)
Verfasst: 03 Mär 2005 21:55
von BLUE