In der Print Ausgabe des Spiegel 12/2005 auf Seite 190:
MARATHONLAUF: Sind passionierte Langstreckler auch im Beruf zielstrebiger und erfolgreicher?
wer den Artikel gerne lesen möchte, dem schicke ich gerne die gescannte Seite als *.pdf
Marathon und Beruf
Moderator: Moderator
Re: Marathon und Beruf
Fazit des Artikels?vb_man hat geschrieben:In der Print Ausgabe des Spiegel 12/2005 auf Seite 190:
MARATHONLAUF: Sind passionierte Langstreckler auch im Beruf zielstrebiger und erfolgreicher?
wer den Artikel gerne lesen möchte, dem schicke ich gerne die gescannte Seite als *.pdf
Das hätte ich Dir auch so sagen können:
Wer in seinen Lebenslauf seine Marathonbestzeit reinschreibt, muß evtl. mit Fragen rechnen.
Bei einer Bestzeit unter 3 h vermuten Personalchefs einen introvertierten Einzelgänger, der evtl. zu viel Wert auf´s Training legt.
Wer eine Zeit von ca. 4 h angibt, dem unterstellen Personalchefs eine freizeitorientiere Trainingseinstellung mit mehr Engagement für den Job.
Werte, wie Zielstrebigkeit, Wettbewerbsorientiertheit, Leistungsdenken werden positiv beurteilt.
So, jetzt verate ich Dir ein riesengroßes Geheimnis bei der Personalauswahl: In der Regel entscheidet nicht der Personalleiter über die Einstellung sondern der Linienvorgesetzte. Entscheidend ist nach wie vor die fachliche und persönliche Qualifikation. Wenn ein Kandidat passt, dann passt er!
Und ganz ehrlich, wenn ich in einem Lebenslauf lese, der/die KandidatIn hat Ausdauersport als Hobby, dann denke ich fein.
Wenn er es dann aber für notwendig hält, eine Bestzeit in den Lebenslauf zu schreiben, dann denke ich mir meinen Teil.
Wer in seinen Lebenslauf seine Marathonbestzeit reinschreibt, muß evtl. mit Fragen rechnen.
Bei einer Bestzeit unter 3 h vermuten Personalchefs einen introvertierten Einzelgänger, der evtl. zu viel Wert auf´s Training legt.
Wer eine Zeit von ca. 4 h angibt, dem unterstellen Personalchefs eine freizeitorientiere Trainingseinstellung mit mehr Engagement für den Job.
Werte, wie Zielstrebigkeit, Wettbewerbsorientiertheit, Leistungsdenken werden positiv beurteilt.
So, jetzt verate ich Dir ein riesengroßes Geheimnis bei der Personalauswahl: In der Regel entscheidet nicht der Personalleiter über die Einstellung sondern der Linienvorgesetzte. Entscheidend ist nach wie vor die fachliche und persönliche Qualifikation. Wenn ein Kandidat passt, dann passt er!
Und ganz ehrlich, wenn ich in einem Lebenslauf lese, der/die KandidatIn hat Ausdauersport als Hobby, dann denke ich fein.
Wenn er es dann aber für notwendig hält, eine Bestzeit in den Lebenslauf zu schreiben, dann denke ich mir meinen Teil.
Das gehört da auch nicht rein. Was sagen Bestzeiten? Ich biete eine (etwas betagte) 2:46 mit 70 Wochenkilometern im Winter davor.vb_man hat geschrieben:Wenn er es dann aber für notwendig hält, eine Bestzeit in den Lebenslauf zu schreiben, dann denke ich mir meinen Teil.
Bei der Auswahl für die Stelle, wo ich jetzt bin, ist ein Kanidat abgeblitzt, weil er wohl in einer Band spielte und der Chef dachte, der interessiert sich nur für Musik....

