Edith fragte, "ob sich ein richtiges Lauftraining überhaupt lohnt, wenn doch über die Hälfte der Teilnehmer gehen statt laufen..." Soweit würde ich nicht gehen. Wer kein Lauftraining macht, wird zwangsläufig gehen, die anderen haben ja immerhin noch Hoffnung.
Aber was mich interessiert, sind die Wanderer.
Haben sie zu wenig Lauftraining gemacht?
Oder zu wenig Radtraining? Und sich dadurch quasi beim Radfahren kaputt gemacht für´s Laufen?
Oder sich beim Radfahren oder anfangs des Laufens übernommen?
Wie also die Balance finden im Training und Wettkampf?
Das zweite ist das keko-Phänomen:
"ich stand förmlich" nach 70 Rad-KM. Dasgleiche beschrieb mir jemand über den Marathonlauf. Er war die ersten 18km locker und zügig mit einem Tempo losgelaufen, das auf 3:20 hinauslief. Ab dann hangelte er sich von einer zur nächsten Verpflegungsstation und rettete sich nach ~4:22 ins Ziel.
Übernommen? Falsche Ernährung?
(Habe nach meiner Radfahrerei in Roth ohnehin den Eindruck gewonnen, dass ich der Ernährung wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen sollte...)


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