Streckenvermessung
Moderator: Moderator
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powermanpapa
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wenn der Radtacho ordentlich eingestellt ist, dann funktioniert das klasse.
hab mehrfach, Tacho und Garmin Ergebnisse verglichen
Der Google Earth Kram funktioniert doch nur auf richtigen Wegen ich denke mal das da locker ein paar huntert Meter Abweichung zustande kommen
Ansonsten merk ich am Puls wie schnell ich bin und trage das Ergebiss
----entsprechend gemittelt, ein
da komm ich bei 10-15km auch plusminus 300m raus
hab mehrfach, Tacho und Garmin Ergebnisse verglichen
Der Google Earth Kram funktioniert doch nur auf richtigen Wegen ich denke mal das da locker ein paar huntert Meter Abweichung zustande kommen
Ansonsten merk ich am Puls wie schnell ich bin und trage das Ergebiss
----entsprechend gemittelt, ein
da komm ich bei 10-15km auch plusminus 300m rausHatte vorher so ein GPS-Teil von TIMEX, was schon ganz gut funktioniert hat. Die Batterien waren nur recht schnell leer und im dichten Wald kam es zu Messfehlern.
Heute arbeite ich mit einem Fußpod von POLAR und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Klar gibt es auch da Abweichungen. Die halten sich IMHO aber im Rahmen.
Heute arbeite ich mit einem Fußpod von POLAR und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Klar gibt es auch da Abweichungen. Die halten sich IMHO aber im Rahmen.
Sind wir nicht alle ein bisschen.....EMU!?
Ich habe mit dem Fahrradtacho ganz gute Erfahrungen gemacht.
Es wird ziemlich präzise, wenn man den Tacho auf einer bekannten Strecke kalibriert (nicht eicht!).
Noch präziser wird es, wenn man die zu vermessende Strecke 2-3 mal abfährt und dann das arithmetische Mittel ausrechnet.
Wenn man es ganz genau machen will, achtet man darauf, wo der Speichenmagnet steht, bevor man losfährt und wider stoppt. Aber das sind im schlimmsten Fall 4.2 m Abweichung, bezogen auf eine 10 km Runde vernachlässigbar.
Ein guter Tacho sollte einen Fehler von < 3% haben. Aber wie gesagt, je öfter die Strecke gefahren wird, umso genauer wird der Wert.
Vielleicht könnte sich unser Mathematiker ja mal erbarmen, die Fehlerklassen zu berechnen? Ist bei schon zu lange her
Es wird ziemlich präzise, wenn man den Tacho auf einer bekannten Strecke kalibriert (nicht eicht!).
Noch präziser wird es, wenn man die zu vermessende Strecke 2-3 mal abfährt und dann das arithmetische Mittel ausrechnet.
Wenn man es ganz genau machen will, achtet man darauf, wo der Speichenmagnet steht, bevor man losfährt und wider stoppt. Aber das sind im schlimmsten Fall 4.2 m Abweichung, bezogen auf eine 10 km Runde vernachlässigbar.
Ein guter Tacho sollte einen Fehler von < 3% haben. Aber wie gesagt, je öfter die Strecke gefahren wird, umso genauer wird der Wert.
Vielleicht könnte sich unser Mathematiker ja mal erbarmen, die Fehlerklassen zu berechnen? Ist bei schon zu lange her

- Linus
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Ich habe mir vom Vermesungsamt eine elektronische Karte der Region mit Vermessungsfunktion besorgt (inkl. Höhenprofil
) und nutze den Fußsensor von Polar. Beide bringen annähernd gleiche Resultate, drum nutze ich nur noch entweder / oder.
) und nutze den Fußsensor von Polar. Beide bringen annähernd gleiche Resultate, drum nutze ich nur noch entweder / oder.Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,
- Linus
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vb_man hat geschrieben:Zeigt dar Polar Sensor auch präzise an, wenn man z.b. im 4er oder im 6er Schnitt unterwegs ist? Die Schrittlänge hängt doch auch von der Geschwindigkeit ab.
Er funktioniert nicht auf Schrittlänge, sondern auf Beschleunigung. Tempovariation bringt Unterschiede, aber marginal. Zwischen 4min/km und 7min/km habe ich auf 1km 2 oder 3m Unterschied.
Ich kann Leute, die mich ernst nehmen, einfach nicht ernst nehmen,
Linus hat geschrieben:vb_man hat geschrieben:Zeigt dar Polar Sensor auch präzise an, wenn man z.b. im 4er oder im 6er Schnitt unterwegs ist? Die Schrittlänge hängt doch auch von der Geschwindigkeit ab.
Er funktioniert nicht auf Schrittlänge, sondern auf Beschleunigung. Tempovariation bringt Unterschiede, aber marginal. Zwischen 4min/km und 7min/km habe ich auf 1km 2 oder 3m Unterschied.
Das aktuelle Tempo wird mit dem Polar recht zuverlässig angezeigt. Das System beruht tatsächlich auf die Beschleunigung und soll wohl in ähnlicher Form auch für militärische Zwecke eingesetzt werden.
Sind wir nicht alle ein bisschen.....EMU!?
Wenn ich mit Google einmal um nene Sportplatz klicke komm ich auf fast exakt 400m.
Meine Laufstrecken sind "von oben" recht gut erkennbar, daher halte ich Google für einsetzbar. Auf den selben Strecken zeigt Lebkuchens Fußpod mir schon rein gefühlsmäßig 10% zuviel an. Muß die fraglichen Strecken mal mit dem Rad abfahren....
Meine Laufstrecken sind "von oben" recht gut erkennbar, daher halte ich Google für einsetzbar. Auf den selben Strecken zeigt Lebkuchens Fußpod mir schon rein gefühlsmäßig 10% zuviel an. Muß die fraglichen Strecken mal mit dem Rad abfahren....
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Eisenmann hat geschrieben:Wenn ich mit Google einmal um nene Sportplatz klicke komm ich auf fast exakt 400m.
Meine Laufstrecken sind "von oben" recht gut erkennbar, daher halte ich Google für einsetzbar. Auf den selben Strecken zeigt Lebkuchens Fußpod mir schon rein gefühlsmäßig 10% zuviel an. Muß die fraglichen Strecken mal mit dem Rad abfahren....
Wenn er zuverlässig zuviel anzeigt ist das eine Frage der Kalibrierung.
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