Letztendlich ein bisschen Statistik und ein wenig Programmiererei.
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ ... us112.html
Moderator: Moderator
Ob diese Berechnung da funktioniert wage ich zu bezweifeln.runningmaus hat geschrieben:Interessant / brauchbar find ich so eine Ansage für jemand,
der wissen will, ob er mit der sounsouvielten Chemo einen Gewinn in Jahren! für sich erzielt,
und nicht nur "lebt statistisch 2 Wochen länger" als ohne diese....
Zu ahnen, ob es nur Quälerei wäre, oder Effekt hat....
Ich kenne einige Frauen, die den Brustkrebs bezwungen , aber ein paar Frauen, die es leider nicht geschafft haben.Trunkenbold hat geschrieben:Ob diese Berechnung da funktioniert wage ich zu bezweifeln.runningmaus hat geschrieben:Interessant / brauchbar find ich so eine Ansage für jemand,
der wissen will, ob er mit der sounsouvielten Chemo einen Gewinn in Jahren! für sich erzielt,
und nicht nur "lebt statistisch 2 Wochen länger" als ohne diese....
Zu ahnen, ob es nur Quälerei wäre, oder Effekt hat....
Über das von dir angesprochene Thema kann ich nicht dazu sagen,
ausser das eine sehr gute Freundin von uns, ihren Brustkrebs sehr gut in die Knie gezwungen hat.
Deine Ausführung ist für mich sehr interessant bzw nachvollziehbar, deckt sich auch zum Teil mit dem was man so von anderen schon gehört hat.Wagnerli hat geschrieben: Es gibt Tumore, da würde ich jede Behandlung verweigern, weil es eh keine Hoffnung gibt.
Da würde ich lieber die Zeit mit meinen Lieben verbringen und dann in ein Hospiz ziehen.
Ein ganz schweres Thema.
Ich hab mir schon mehrmals keine Freunde gemacht, wenn ich sagte bei entsprechender Diagnose würde ich nach Lanza fliegen und mir die Freiheit nehmen noch zu leben - und meinem Leben dort auch ein Ende zu setzen.runningmaus hat geschrieben:Manche werden leider von ihren "Lieben" dazu gedrängt,
weiter zu kämpfen... auch wenn es eigentlich keinen Sinn mehr macht...![]()
nur damit der andere nicht alleine bleiben muss,
oder warum auch immer.
Das ist alles sehr schwer zu entscheiden.
Also das Haare als eine Nebenwirkung ausfallen, ist für mich und auch für einige andere die ich kenne, eher vernachlässigbar.runningmaus hat geschrieben:Sowas in der art hat mir eine bekannte auch gesagt.
Vor allem die aussicht die haare zu verlieren schreckte sie furchtbar.
(Für mich ging es auf dem weg ins neue gesund halt nicht anders)
Wollen wir hoffen, dass wir nicht so weit kommen, dass der Arzt nur noch den Computer fragt, was er dem Patienten raten soll.Wagnerli hat geschrieben:Nein, ich habe es nicht gesehen.
Ich sehe aber schon alleine die Diskussion kritisch, weil dann an einen Punkt kommen,
wo viele Behandlungen hinterfragt werden müssten.
Das ist dann die selbe Diskusion, was die Krankenkasse zahlen sollte.
Es kann nur eine einzelne Betrachtung geben, egal wie die Kosten sind.
Hat es schon gegeben bei Privatpatienten.keko hat geschrieben:Wollen wir hoffen, dass wir nicht so weit kommen, dass der Arzt nur noch den Computer fragt, was er dem Patienten raten soll.Wagnerli hat geschrieben:Nein, ich habe es nicht gesehen.
Ich sehe aber schon alleine die Diskussion kritisch, weil dann an einen Punkt kommen,
wo viele Behandlungen hinterfragt werden müssten.
Das ist dann die selbe Diskusion, was die Krankenkasse zahlen sollte.
Es kann nur eine einzelne Betrachtung geben, egal wie die Kosten sind.