pete-xxx und sein Off-Season-Geblubber
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- pete-131313
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Liebe Flick-Erben,
ist es der Wunsch nach Reichtum, oder nach Unabhängigkeit, das uns antreibt? Ein Sender aus Luxemburg, der den privaten deutschen Fernsehmarkt beherrscht, hat gestern von schätzungsweise 6 Mrd. EUR gesprochen, die durch den Tod von Friedrich Karl vererbt werden. Der gleiche Sender rechnete für mich aus, dass ich ca. 200.000 Jahre arbeiten muss, bis ich diese 6 Mrd. EUR verdient hätte.
Ich habe mich nun gefragt, ob ich lieber so lange arbeite (die Hölle auf Erden!) oder lieber wie Friedrich Karl mit 79 Jahren wohlverdient in den Himmel auffahren will.
Nun gut. Ich führe jetzt zunächst den Beweis, dass Geld nicht glücklich macht. Verteilen wir jetzt die Erbschaft auf die Kinder von Friedrich Karl. Sagen wir einfach mal, einer bekommt 5 Mrd. EUR, einer 50 Mio. EUR und die anderen teilen sich den Rest. Wetten, dass der mit den 50 Mio. EUR nicht zufrieden ist? q.e.d.
Was aber macht uns zufrieden? Die Zufriedenheit steigt, wenn man sich selbst was erarbeitet. Das ist mit Geld (bzw. mit dem ersten aus einem Ferienjob selbst gekauften Fahrrad/Fernseher/Mofa/Radio/...) genauso wie mit anderen Dingen.
Ein selbst erarbeitetes IM-Finish. Das kann man auch mit 6 Mrd. EUR nicht kaufen. Was ein Glück!
Ach ja, wusstet ihr, dass nur die abfällig über Geld reden, die selbst keines haben?
Grüße von der Couch,
pete-xxx
ist es der Wunsch nach Reichtum, oder nach Unabhängigkeit, das uns antreibt? Ein Sender aus Luxemburg, der den privaten deutschen Fernsehmarkt beherrscht, hat gestern von schätzungsweise 6 Mrd. EUR gesprochen, die durch den Tod von Friedrich Karl vererbt werden. Der gleiche Sender rechnete für mich aus, dass ich ca. 200.000 Jahre arbeiten muss, bis ich diese 6 Mrd. EUR verdient hätte.
Ich habe mich nun gefragt, ob ich lieber so lange arbeite (die Hölle auf Erden!) oder lieber wie Friedrich Karl mit 79 Jahren wohlverdient in den Himmel auffahren will.
Nun gut. Ich führe jetzt zunächst den Beweis, dass Geld nicht glücklich macht. Verteilen wir jetzt die Erbschaft auf die Kinder von Friedrich Karl. Sagen wir einfach mal, einer bekommt 5 Mrd. EUR, einer 50 Mio. EUR und die anderen teilen sich den Rest. Wetten, dass der mit den 50 Mio. EUR nicht zufrieden ist? q.e.d.
Was aber macht uns zufrieden? Die Zufriedenheit steigt, wenn man sich selbst was erarbeitet. Das ist mit Geld (bzw. mit dem ersten aus einem Ferienjob selbst gekauften Fahrrad/Fernseher/Mofa/Radio/...) genauso wie mit anderen Dingen.
Ein selbst erarbeitetes IM-Finish. Das kann man auch mit 6 Mrd. EUR nicht kaufen. Was ein Glück!
Ach ja, wusstet ihr, dass nur die abfällig über Geld reden, die selbst keines haben?
Grüße von der Couch,
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Die richtig geilen Räder findest du ganz vorn und ganz hinten im Starterfeld.
(Thomas Hellriegel)
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pete-131313 hat geschrieben:Ein Sender aus Luxemburg, der den privaten deutschen Fernsehmarkt beherrscht, hat gestern von schätzungsweise 6 Mrd. EUR gesprochen, die durch den Tod von Friedrich Karl vererbt werden.
RTL explosiv Weekend
Wer mehr arbeitet, soll auch mehr Geld haben (vereinfacht ausgedrückt), aber das eine einzige Person so viel Geld anreichern kann, da läuft doch was völlig schief.

Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
https://sifiman.kkessler.de
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- pete-131313
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keko hat geschrieben:pete-131313 hat geschrieben:Ein Sender aus Luxemburg, der den privaten deutschen Fernsehmarkt beherrscht, hat gestern von schätzungsweise 6 Mrd. EUR gesprochen, die durch den Tod von Friedrich Karl vererbt werden.
RTL explosiv Weekend![]()
Wer mehr arbeitet, soll auch mehr Geld haben (vereinfacht ausgedrückt), aber das eine einzige Person so viel Geld anreichern kann, da läuft doch was völlig schief.
Hast du im die Zeit nichts zu tun? Geh raus trainieren!

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(Thomas Hellriegel)
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pete-131313 hat geschrieben:keko hat geschrieben:pete-131313 hat geschrieben:Ein Sender aus Luxemburg, der den privaten deutschen Fernsehmarkt beherrscht, hat gestern von schätzungsweise 6 Mrd. EUR gesprochen, die durch den Tod von Friedrich Karl vererbt werden.
RTL explosiv Weekend![]()
Wer mehr arbeitet, soll auch mehr Geld haben (vereinfacht ausgedrückt), aber das eine einzige Person so viel Geld anreichern kann, da läuft doch was völlig schief.
Hast du im die Zeit nichts zu tun? Geh raus trainieren!
Ich bin doch in der lila Pause.
Genauso wie es ein Tempolimit gibt (oder in der Bananenrepublik Deutschland geben sollte), sollte es ein Vermögenslimit geben.
An so was denkt natürlich keiner. Besonders nicht der Normalo mit 63.500EUR auf dem Konto, denn der glaubt vielleicht ja, er könnte mal dahin kommen

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vb_man hat geschrieben:Sein Geblubber macht trotzdem Spass zu lesen
Das find ich ja auch, doch der Erfolg ist ihm schon sooo in den Kopf gestiegen, dass er nicht einmal mehr seine Fanpost beantwortet
.Anständige Hunde bellen, bevor sie beißen
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Tom Tiger hat geschrieben:vb_man hat geschrieben:Sein Geblubber macht trotzdem Spass zu lesen
Das find ich ja auch, doch der Erfolg ist ihm schon sooo in den Kopf gestiegen, dass er nicht einmal mehr seine Fanpost beantwortet.
Sorry.
In bisschen Geblubber hier und da ergibt noch lange kein Buch. Um ein Buch zu schreiben, muss man lange dabei sein, sprich Erfahrung haben, die Höhen und Tiefen der Schreiberei mitgemacht haben, heute noch Bleistifte von damals benutzen, alle Schreiberlinge von damals mit Vornamen kennen und auf Bildern erkennen, ehemals mal richtig gut geschrieben haben, auf seiner Homepage über die Schreiberfolge von damals berichten, ...
Sorry
, das ist mir so rausgerutscht...Die richtig geilen Räder findest du ganz vorn und ganz hinten im Starterfeld.
(Thomas Hellriegel)
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pete-131313 hat geschrieben:Sorry.
In bisschen Geblubber hier und da ergibt noch lange kein Buch. Um ein Buch zu schreiben, muss man lange dabei sein, sprich Erfahrung haben, die Höhen und Tiefen der Schreiberei mitgemacht haben, heute noch Bleistifte von damals benutzen, alle Schreiberlinge von damals mit Vornamen kennen und auf Bildern erkennen, ehemals mal richtig gut geschrieben haben, auf seiner Homepage über die Schreiberfolge von damals berichten, ...
Sorry, das ist mir so rausgerutscht...
Du könntest ja jetzt mal das Internet auf Deine Festplatte kopieren, dann bist Du in 10 Jahren bestens für Dein erstes Buch gerüstet
.Anständige Hunde bellen, bevor sie beißen
- pete-131313
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Zur Einstimmung auf das nächste Thema zwei Bildchen:
IM Europe
Tri-String-Top mit Low-Rise-Short
Halbmarahon im Herbst

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- pete-131313
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Liebe Freunde des Nierengurts,
es ist kalt geworden. Die Heizung ist angesprungen, ich verlasse das Haus nur noch mit Jacke. Was treibt diese jungen Dinger, trotzdem diese knapp zu kurzen Pullover und tief sitzenden Hosen anzuziehen? Klar, bei manchen sieht dieser Hautstreifen zwischen Pullover und Hose gut aus. So gut, dass der String-Tanga gerne dort hochkriecht. Und im Sommer mag das ja auch einigermaßen angenehm sein, aber im Winter?
Wir Sportler sind anders. Wir suchen für alles die funktionstechnisch optimale, gleichzeitig bequeme Kleidung. Sie muss wärmend sein, den Schweiß vom Körper wegleiten, winddicht, trotzdem atmungsaktiv, eng anliegend, aber nicht scheuernd.
Wir Triathleten sind noch anders. Neben dem für Sportler gesagten, gilt zusätzlich: Wir tun alles, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen (Oder stimmt etwa: Wir sind modebewusst und müssen unserer Umwelt zusätzlich das Aloha-Feeling einer Sommersportart weitergeben. Dies gelingt uns, in dem wir beim nebligen Herbstlauf im Triathlon-Top und Sonnenbrille laufen.). Das kurze Triathlon-Top und die low rise Tri-Pants erlauben uns also viel höhere Geschwindigkeiten. Unerreicht in puncto Geschwindigkeitszuwachs ist das Tri-String-Top von Markus Forster. Ich freue mich auf die EMU5-Tri-Kollektion, die es mir ermöglicht, im nächsten Jahr erstmals bauchfrei zu laufen. Ich erwarte allein durch den Wechsel der Wettkampf-Kleidung signifikant bessere Zeiten.
Letzten Donnerstag erzählten mir die Kino-Tester noch: "Der Teufel trägt PRADA". Heute weiss ich, dass er auf der Couch liegt und unter der Wolldecke ein EMU5-Tri-Top trägt.
Grüße,
pete-xxx
es ist kalt geworden. Die Heizung ist angesprungen, ich verlasse das Haus nur noch mit Jacke. Was treibt diese jungen Dinger, trotzdem diese knapp zu kurzen Pullover und tief sitzenden Hosen anzuziehen? Klar, bei manchen sieht dieser Hautstreifen zwischen Pullover und Hose gut aus. So gut, dass der String-Tanga gerne dort hochkriecht. Und im Sommer mag das ja auch einigermaßen angenehm sein, aber im Winter?
Wir Sportler sind anders. Wir suchen für alles die funktionstechnisch optimale, gleichzeitig bequeme Kleidung. Sie muss wärmend sein, den Schweiß vom Körper wegleiten, winddicht, trotzdem atmungsaktiv, eng anliegend, aber nicht scheuernd.
Wir Triathleten sind noch anders. Neben dem für Sportler gesagten, gilt zusätzlich: Wir tun alles, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen (Oder stimmt etwa: Wir sind modebewusst und müssen unserer Umwelt zusätzlich das Aloha-Feeling einer Sommersportart weitergeben. Dies gelingt uns, in dem wir beim nebligen Herbstlauf im Triathlon-Top und Sonnenbrille laufen.). Das kurze Triathlon-Top und die low rise Tri-Pants erlauben uns also viel höhere Geschwindigkeiten. Unerreicht in puncto Geschwindigkeitszuwachs ist das Tri-String-Top von Markus Forster. Ich freue mich auf die EMU5-Tri-Kollektion, die es mir ermöglicht, im nächsten Jahr erstmals bauchfrei zu laufen. Ich erwarte allein durch den Wechsel der Wettkampf-Kleidung signifikant bessere Zeiten.
Letzten Donnerstag erzählten mir die Kino-Tester noch: "Der Teufel trägt PRADA". Heute weiss ich, dass er auf der Couch liegt und unter der Wolldecke ein EMU5-Tri-Top trägt.
Grüße,
pete-xxx
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- geh dringend mal wieder trainieren du wirst langsam wunderlich 
