Ich bin schon fast so weit, dass ich keine Wettkämpfe mehr brauche. Im Moment brauche ich sie noch, aber vemutlich nicht mehr lange.pete-131313 hat geschrieben:Ihr versteht mich nicht. Wer hindert mich denn daran, weiterhin zu laufen, zu schwimmen, zu radeln? Nur eben ohne Wettkampf. Einfach nur draußen, wenn die Sonne scheint, nur für mich?Kampa hat geschrieben:ABER was ich einfach wirklich traurig und Schade finde, ist wenn Pete aufgrund dieser aktuellen Entwicklungen diesen Sport aufzugeben gedenkt - DAS KANNS DOCH NICHT SEIN - ODER??
Lothar Leder gedopt?
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Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
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- Kampa
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ahh ok das ist gut - datt mach ma..pete-131313 hat geschrieben:Ihr versteht mich nicht. Wer hindert mich denn daran, weiterhin zu laufen, zu schwimmen, zu radeln? Nur eben ohne Wettkampf. Einfach nur draußen, wenn die Sonne scheint, nur für mich?Kampa hat geschrieben:ABER was ich einfach wirklich traurig und Schade finde, ist wenn Pete aufgrund dieser aktuellen Entwicklungen diesen Sport aufzugeben gedenkt - DAS KANNS DOCH NICHT SEIN - ODER??
bei mir hat es -öhh ich weiß gar nicht mehr genau - naja so 3-4 Jahre gedauert, bis ich wieder das Kribbeln von WK gebraucht hab..
ich hatte es aber echt so verstanden, Du willst alles in die Ecke stellen und ENDE - DAS hat mich dann doch etwas schockiert
"...Wenn dein Herz auf dem Wasser liegt, musst du es ja nicht auf der Strasse quälen..."
Mehr Veranstaltungen, man kommt aus der Ecke der "Verrückten" raus, IMHO hat auch das Posing nachgelassen (bis auf die bekannten Großveranstaltungen, bei denen sämtliche Hirnis ihre Finisher-Shirts ausführen müssen...).Kampa hat geschrieben:sacht mal, gibt es nicht auch irgendetwas, dass sich seit den Anfängen dieses Sports verbessert hat.
Dritte Generation ist wohl ganz gut getroffen. Im Gegensatz zum Laufsport z.B. wo die deutliche Verbreitung der Masse einhergeht mit einer klaren Verschlechterung des Niveaus ist das beim Triathlon (noch) anders. Im Gegensatz z.B. zum Laufen ist Triathlon jedoch nur sehr bedingt wirklich massenkompatibel. Die negativen Eigenschaften werden bei großen und vollen Rennen deutlich verstärkt.was aber echt mal spannend wäre - wäre die Entwicklung mal genauer zu betrachten - wie lange gibt es den Sport schon - na sagen wir runde 25 Jahre - und in der wievielten "Generation" von Sportlern bewegen wir uns - doch bestimmt in der dritten.
Also es gibt ja genügend andere Sportarten, die sich irgendwann mal entwickelt haben, den Kinderschuhen entwachsen sind und sich mit den Ärgernissen der Pupertät und später der Volljährigkeit und damit der Verantwortung rumprügeln mußten - wo steht denn jetzt der Triathlon??
und ich will jetzt nicht hören: Am Anfang vom Ende - denn da stand / steht er wohl schon länger
Triathlon steht an der Schwelle zum voll professionalisierten Sport - mit allen guten und schlechten Begleiterscheinungen. Leider ist auch hier ein Verband am Wirken, der entweder zu behäbig oder zu faul ist, mit diesen Entwicklungen wirklich Schritt zu halten und über Möglichkeiten nachzudenken, die positivien Erscheinungen zu forcieren und die negativen auszuschalten.
Weiteratmen - DAS ist der Trick!!!
Der Wandel der Gesellschaft macht auch vorm Sport nicht halt.drullse hat geschrieben:So ist es. In jeder Sportart. Nicht nur im Ausdauersport. Deinem Buch nach müsste damit eigentlich jeder Sport tot sein.keko hat geschrieben:Unter denen, die vorne sind, gewinnt tatsächlich der Talentierteste. Aber nicht alle kommen vorne an, weil ihnen die finanzielle Mittel fehlen, um zB. in den Osterferien auf Trainingslager zu gehen, an Wochenenden durch die Republik zu fahren usw.
Sortiert wird viel früher, nicht erst, wenn der Kerl schon gut ist.
Heutzutage wird IMHO viel mehr geprotzt, gezeigt was man hat und wenn man etwas nicht hat, wird gesagt "selbst schuld"
Als ich mit Ausdauersprt anfing, wurde der asketische Ausdauerfreak bewundert und der Protzer belächelt. Jetzt wird der Protzer bewundert und über den Asketen gelacht.
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Und? Für mich war es der dicke Jürgen und Dirk Aschmoneit. Der eine hat aufgehört, bevor ich angefangen habe und der andere hat sich selbst demontiert. Ja, es ist traurig. Frustrierend.pete-131313 hat geschrieben:Lothar ist für mich die Einstiegsdroge in diesen Sport gewesen.
Aber: Da ich älter als 14 bin, bringe ich mich nicht um, nur weil Tokio Hotel sich getrennt haben.
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Rhoihesse hat geschrieben:Er stand beim IMG 07 an der Strecke, uns schräg gegenüber...vb_man hat geschrieben:Bloß weil ein paar merkbefreite Idioten und Ex-Idole (wenn ich den dicken Jürgen mal treffen sollte, dann trete ich ihm persönlich in den Arsch) Scheiße bauen, läßt Du Dir den Spass am Sport versauen?
da haste wohl deine Chance verpasst...
Ich bin ein bedauerlicher Einzelfall!
Stimmt, aber ich glaube das hat sich etwas gewandelt.drullse hat geschrieben:Das hat aber nix mit Gesellschaftswandel zu tun. Schon seit jeher fuhren Sportler in Trainingslager und wer kein Geld dafür hatte, hing hinten an.keko hat geschrieben:Der Wandel der Gesellschaft macht auch vorm Sport nicht halt.
Es heißt ja auch immer, dass die Armen immer ärmer werden und die Reichen immer reicher und die Mittelschicht langsam wegbricht.
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Genau, und ich trinke eine Flasche Doornkaat weil Andrea Berg geheiratet hat.Eisenmann hat geschrieben:Und? Für mich war es der dicke Jürgen und Dirk Aschmoneit. Der eine hat aufgehört, bevor ich angefangen habe und der andere hat sich selbst demontiert. Ja, es ist traurig. Frustrierend.pete-131313 hat geschrieben:Lothar ist für mich die Einstiegsdroge in diesen Sport gewesen.
Aber: Da ich älter als 14 bin, bringe ich mich nicht um, nur weil Tokio Hotel sich getrennt haben.
Beschiss ist so alt wie die Menschkeit selbst. Schon Adam & Eva sind vom obersten Kampfrichter aus dem Paradies verwiesen worden weil sie verbotenerweise vom Apfel genascht haben.
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naja ich möchte Dich ja nur ungern aus Deinen Träumen reißen - aber "Bewunderung für Ausdauerfreaks" naaajaa - ich hab immer gedacht diese Ausdauerleute haben voll einen an der Waffel, sind Egoisten vor dem Herrn, haben es nie gelernt sich in eine Gruppe zu intergrieren, sind arrogant, überheblich, -hmmm noch was vergesse?? bestimmt.keko hat geschrieben: Der Wandel der Gesellschaft macht auch vorm Sport nicht halt.
Heutzutage wird IMHO viel mehr geprotzt, gezeigt was man hat und wenn man etwas nicht hat, wird gesagt "selbst schuld"
Als ich mit Ausdauersprt anfing, wurde der asketische Ausdauerfreak bewundert und der Protzer belächelt. Jetzt wird der Protzer bewundert und über den Asketen gelacht.
Ach ja die Außendarstellung steht über allem, das überhebliche und theatralische Gehabe nach einem Sieg - etc...
soll ich Dir watt sagen - ich hab in dem vergangenen Jahr mehr hilfsbereite, freundliche Menschen getroffen, egal ob welche, die den Sport selber ausgeführt haben oder als Helfer an der Strecke waren, als in all den Jahren im Mannschaftssport - DAS erstaunt mich zuweilen sehr.
Und was das Geprotze anbetrifft, klar ist das vorhanden, aber nicht überdimensioniert - jedenfalls konnte ich keine solche Beobachtung machen -aber das kann auch daran liegen, dass in dem "Segment" in dem ich mich bewegen, alles irgendwie nur ums reine Überleben kämpft
"...Wenn dein Herz auf dem Wasser liegt, musst du es ja nicht auf der Strasse quälen..."
- Sportfreundin
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ich hatte mal ne freundin, die bei jedem brettspiel geschummelt hat... alle wussten es und sie hat meistens gewonnen...gespielt haben wir trotzdem mit ihr.vb_man hat geschrieben: [
Genau, und ich trinke eine Flasche Doornkaat weil Andrea Berg geheiratet hat.
ach so: wer ist andrea berg und muss man sich deshalb betrinken?
Werft mich in einen Fluss und wenn Ihr Pech habt, hab ich Glück und komm mit einem Fisch im Maul zurück.
-
lebkoungman
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Kampa hat geschrieben:naja ich möchte Dich ja nur ungern aus Deinen Träumen reißen - aber "Bewunderung für Ausdauerfreaks" naaajaa - ich hab immer gedacht diese Ausdauerleute haben voll einen an der Waffel, sind Egoisten vor dem Herrn, haben es nie gelernt sich in eine Gruppe zu intergrieren, sind arrogant, überheblich, -hmmm noch was vergesse?? bestimmt.keko hat geschrieben: Der Wandel der Gesellschaft macht auch vorm Sport nicht halt.
Heutzutage wird IMHO viel mehr geprotzt, gezeigt was man hat und wenn man etwas nicht hat, wird gesagt "selbst schuld"
Als ich mit Ausdauersprt anfing, wurde der asketische Ausdauerfreak bewundert und der Protzer belächelt. Jetzt wird der Protzer bewundert und über den Asketen gelacht.
Ach ja die Außendarstellung steht über allem, das überhebliche und theatralische Gehabe nach einem Sieg - etc...
soll ich Dir watt sagen - ich hab in dem vergangenen Jahr mehr hilfsbereite, freundliche Menschen getroffen, egal ob welche, die den Sport selber ausgeführt haben oder als Helfer an der Strecke waren, als in all den Jahren im Mannschaftssport - DAS erstaunt mich zuweilen sehr.
Und was das Geprotze anbetrifft, klar ist das vorhanden, aber nicht überdimensioniert - jedenfalls konnte ich keine solche Beobachtung machen -aber das kann auch daran liegen, dass in dem "Segment" in dem ich mich bewegen, alles irgendwie nur ums reine Überleben kämpft
wir sprechen uns nach wiesbaden wieder