@ keko
ich habe genug kollegen / innen die bei 50+ nicht ständig mit der kollegin / kollegen am schreibtisch tätig sind

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la_gune hat geschrieben:2.) Was spricht gegen Metalldetektoren ? Sie tun keinem weh und ich sehe auch hier keine Einschränkung der Rechte. Messer und Waffen haben in der Schule nix zu suchen. PUNKT. Außerdem könnte so an jeder Schule mindestens 1 neuer Job (Security) geschaffen werden.
keko hat geschrieben:thilo69 hat geschrieben:Das wahrscheinlich nicht! Aber ich bin immer noch selbstbestimmt. Wenn ich mit weniger Geld zurecht komme und weniger Arbeit haben will, spreche ich mit meinem Chef. Derzeit gefällt mir das aber ganz gut. Und wenn der Chef nicht mitspielt, muss ich halt überlegen, ob ich mir ne andere Arbeit suche, die meinen Vorstellung eher entgegen kommt. Ich bin ja kein Sklave!!!
Genau! Die meisten von uns hier haben eine gute Qulifikation, da muß man nicht alles mitmachen, wenn man es nicht will.

Anja hat geschrieben:la_gune hat geschrieben:2.) Was spricht gegen Metalldetektoren ? Sie tun keinem weh und ich sehe auch hier keine Einschränkung der Rechte. Messer und Waffen haben in der Schule nix zu suchen. PUNKT. Außerdem könnte so an jeder Schule mindestens 1 neuer Job (Security) geschaffen werden.
D. h. für jeden Schüler jeden Morgen und nach jeder Pause durch den Dedektor. Ggf. auch noch dazwischen wenn für Sport oder anderen Unterricht in anderen Gebäuden das Schulgebäude verlassen werden muß. Die Büchertaschen werden überprüft, dazu jeder Schüler persönlich. Wenn es piept (Gürtelschnallen, Münzen, BH-Bügel, Schmuck, Knöpfe, Schuhe) muß jeder Schüler nochmal von einem/einer Sicherheitsbeamtin abgetastet werden. Das natürlich unter der Kontrolle eines/einer zweiten Kollegin, damit kein Schüler sagen kann, er wäre sexuell belästigt worden.
Gibt mehr als einen Arbeitsplatz pro Schule. Vielleicht darf das Getränk in die Schule auch nur noch in 100g-Mengen im Zippbeutel mitgenommen werden.
Was ich sagen will: Ich halte es für völlig unrealistisch, zu aufwendig und vor allem werd jedem Schulkind vermittelt, daß Schule gefährlich sei, weil da überall böse Menschen herumlungern, vor denen man sie im Hochsicherheitstrakt Schule beschützen muß.
Der nächste Amokläufer macht das im Supermarkt oder in der Zahnarztpraxis. Denn werden da die Dedektoren aufgestellt und alle Menschen beäugen sich nur noch mißtrauisch, ob der andere ein Amokläufer sein könnte.
Anja
laufsusi hat geschrieben:keko hat geschrieben:thilo69 hat geschrieben:Das wahrscheinlich nicht! Aber ich bin immer noch selbstbestimmt. Wenn ich mit weniger Geld zurecht komme und weniger Arbeit haben will, spreche ich mit meinem Chef. Derzeit gefällt mir das aber ganz gut. Und wenn der Chef nicht mitspielt, muss ich halt überlegen, ob ich mir ne andere Arbeit suche, die meinen Vorstellung eher entgegen kommt. Ich bin ja kein Sklave!!!
Genau! Die meisten von uns hier haben eine gute Qulifikation, da muß man nicht alles mitmachen, wenn man es nicht will.
eben. stellen gibts ja auch derzeit wie sand am meer.

la_gune hat geschrieben:Mal ganz dumm gefragt:
1.) Warum keine Chipkarten für jeden Schüler mit entsprechenden Zugangsprofilen ? Gibt es in jeder Firma wo ein Mindestmaß an Sicherheit erwünscht ist. Das ist von jetzt auf gleich umsetzbar und stellt nach meinem Verständnis keinen Eingriff in irgenwelche Rechte dar. So wird zumindest schon mal verhindert (oder zumindest erschwert), daß Fremde und Ehemalige in die Schule kommen.
2.) Was spricht gegen Metalldetektoren ? Sie tun keinem weh und ich sehe auch hier keine Einschränkung der Rechte. Messer und Waffen haben in der Schule nix zu suchen. PUNKT. Außerdem könnte so an jeder Schule mindestens 1 neuer Job (Security) geschaffen werden.
gern hingehen sollten, um zu lernen, und nicht um eine Haftanstalt?3.) Was spricht gegen ein Verbot von Waffen für Kinder und Jugendliche womit man wirklich schießen kann (also auch Softair, Paintball, etc)? Ausnahme: Im Verein unter Aufsicht. Hier können wirkliche Sportler(!) ihrem Hobby nachgehen. Es muß aber meiner Meinung nach keiner zu Hause mit schießfähigen Waffen "üben". Der Schritt von einer Softair zu einer echten Waffe ist in meinen Augen nur noch marginal. Die Softairs fühlen sich schon ziemlich "echt" an und mit denen kann man noch auf einen Menschen schießen ohne allzu schwere Verletzungen. Und ich denke einfach, daß dies die Hemmschwelle senkt, dann mal mit einer echten Waffe auf einen Menschen zu schießen.
Das ist meine Meinung...
Mein Bruder und ich haben früher auch mit Plastikpistolen aufeinander geschossen oder uns mit großen Holzschwertern die Köppe eingeschlagen. Auch Ballerspiele haben wir zu hauf gespielt, aber vor (durchaus verfügbaren) scharfen Waffen hatten wir einen heiden Respekt. Und ich sehe den Grund darin eindeutig in der Erziehung. Man muß einfach beigebracht bekommen, wo Schluß ist ! Und das kann ein Kind nicht wissen, daß müssen die Eltern dem Kind vermitteln.
In den USA scheint das mit den Detektoren recht gut zu funktionieren...
Michael Nauman in ZEIT hat geschrieben:Ein Segelschein dürfte in Deutschland schwieriger zu erwerben sein als die Berechtigung, eine Waffe nach Hause zu tragen

vb_man hat geschrieben:Interessant, Chris postet einen ernstzunehmenden Beitrag und offensichtlich nimmt es niemand zur Kenntnis.

vb_man hat geschrieben:Eine Diskussion mit sog. "Sportschützen" über die Sinnhaftigkeit von Waffenbesitz ist ungefähr so sinnhaftig wie eine Diskussion mit dem Papst über den Gebrauch von Kondomen; daher möchte ich mir diese Diskussion die nur zur Erhöhung der Entropie beiträgt gerne ersparen
Was spricht dagegen, in den Schützenvereinen statt tödlicher Gewehre nur kleinkalibrige zuzulassen? Luftdruckpistolen eignen sich zum Zielschießen genauso wie Berettas, Walther- oder Glock-Pistolen. Und warum den Besitz von Waffen nicht auf zwei pro Vereinsmitglied begrenzen?
!!! Ich bin sehr betroffen wegen der Tat und auf der anderen Seite sehr verärgert über diese schwachsinnige Diskussion über eine Verschärfung des Waffenrechts. Sollen se doch einfach nur mal Kontrollen durchführen, wie das Gesetzt beachtet wird. Bei mir war z.B. noch niemand kontrollieren. Vielleicht sollte man da mal ansetzen?vb_man hat geschrieben:Interessant, Chris postet einen ernstzunehmenden Beitrag und offensichtlich nimmt es niemand zur Kenntnis.
Du hast eine entscheidende Passage seines Aufsatzes ja selbst zitiert; was spräche denn dagegen, den Besitz großkalibriger Waffen für sog. "Sportschützen" zu verbieten? Wenn es nur um die Konzentration geht und das intellektuelle Vergnügen eine Zielscheibe zu treffen, liesse sich das auch mit einem Luftgewehr oder mit dem Bogen erreichen.
Ich habe schon das Glänzen in den Augen "erwachsener" Männer gesehen, wenn sich Jäger ihre neuste Waffe gezeigt haben. Das mag die gleiche Qualität haben, wie Triathleten über Carbonrahmen sprechen, gleich wohl ist mir nicht geläufig, das die Bestimmung eines Carbonrahmens das Töten ist.
Aber wer eine Polizeiwaffe als "Sportgerät" deklariert.........
die Entropie ist schon genügend belästigt worden
thilo69 hat geschrieben:Na, dann komm mal runter!![]()
Sorry, wegen meiner ungewohnt harten Worte gestern. Aber ich regt das einfach auf derzeit, wie sehr da über einen Kamm geschert wird.
Und wenn man über das Thema diskutiert, muss man auch die Meinung eines Sportschützen berücksichtigen. Wer sonst könnte sagen, ob Ideen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge praktisch umsetzbar sind.