keko´s Training für den Hausgebrauch

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glaurung
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

maultäschle hat geschrieben:
glaurung hat geschrieben:
Taunusschnecke hat geschrieben: Über "Zeiten jagen" bist Du doch raus gewachsen oder?
Das ist meiner Meinung nach ein ziemlich unpassender Spruch. Klingt, als ob die Motivation für gute Ergebnisse im Sport lediglich was für alberne kleine Jungspunde wäre, die sonst nix Besseres im Leben zu tun haben.

Uuund Motivation kann ja auch sein, nen schönen Waldlauf zu machen oder einfach nur Sport zum Spaß, ohne Bestzeiten im Hinterkopf

DAS hab ich nie abgestritten. GANZ IM GEGENTEIL. Ich war gestern z.B. Ca. 30km hier in Washington völlig zwanglos quasi als Sightseeing laufen. Bei bestem Wetter. Und es war sensationell. Einfach nur geil.

Aber keko hat sich halt schon zigmal Grosses vorgenommen. Dann muss es ja zumindest irgendwie denkbar oder vorstellbar gewesen sein, auch entsprechend viel Zeit freizuschaufeln. Sonst wäre das ja in höchstem masse weltfremd.

Und wer sagt denn, dass sich ein Familienvater nicht auch mal eine Zeitlang etwas mehr Zeit für sich nehmen kann.
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glaurung
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

Ich sträube mich nur immer bei lehrerhaft daherkommenden Pauschalaussagen a la "Das hast Du in Deinem Alter doch gar nicht mehr nötig." oder "Komm Du est mal in mein Alter."
Ich mag es einfach nicht, wenn "Alterweisheit" so betont wird. Das klingt so aufgesetzt. Und es gibt mehr als genügend 50-Jährige, die kaum Links von rechts unterscheiden können. :lol: ;)
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Taunusschnecke
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Taunusschnecke »

glaurung hat geschrieben:Ich sträube mich nur immer bei lehrerhaft daherkommenden Pauschalaussagen a la "Das hast Du in Deinem Alter doch gar nicht mehr nötig." oder "Komm Du est mal in mein Alter."
Ich mag es einfach nicht, wenn "Alterweisheit" so betont wird. Das klingt so aufgesetzt. Und es gibt mehr als genügend 50-Jährige, die kaum Links von rechts unterscheiden können. :lol: ;)

lehrerhaft und altersweise.. :bein-godik
das war ich nicht und bin ich nicht :smokin:
Und Pauschalaussagen gibt es von mir nicht!!
Aber ich habe den Spagat eben auch hinter mir tolle Zeiten zu haben und noch nebenher drei vier andere Projekte zu haben. Ich habe gelernt, dass man eben doch nicht alles haben kann.
Habe erlebt wie im Freundeskreis die Jagd nach Zeiten die Leut wirklich unglücklich gemacht haben.
Und krank!
Maultäschle hat es schön beschrieben und ausgelegt was ich meine.

Ja und ich finde ab einem bestimmten Beschäftigungsgrad ist es "plötzinn" sich auf Zeiten zu fokussieren.

Und wenn Keko mag und Spass dran hat, dann soll er ich doch die Zeit frei schaufeln.
Und wenn nicht, dann nicht, aber sein Lebensglück hängt doch nicht davon ab.
Und wenn Du Dich so fühlst wie
alberne kleine Jungspunde wäre, die sonst nix Besseres im Leben zu tun haben.
Kann ich nix dafür :linus

Das hat mit meiner Lebenserfahrung nix zu tun, da guck mal bei Dir.

Und ich bin hier offiziell in der W25 vergiss das nicht! :ja


Altersweise :hammer :hammer :hammer :hammer :hammer
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glaurung
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

Taunusschnecke hat geschrieben: Aber ich habe den Spagat eben auch hinter mir tolle Zeiten zu haben und noch nebenher drei vier andere Projekte zu haben. Ich habe gelernt, dass man eben doch nicht alles haben kann.
Habe erlebt wie im Freundeskreis die Jagd nach Zeiten die Leut wirklich unglücklich gemacht haben.
Und krank!
Ich hab grad nebenher auch genug zu tun. Trotzdem macht mir der viele Sport UND die "Jagd nach Bestzeiten" viel Spass. Drum bring ich das auch alles noch gut unter. Man muss auch immer bedenken, dass wenn man's nicht komplett übertreibt, das viele Training auch deutlich belastbarer in allen Bereichen mach. Zumindest ist das bei mir so.

Klar macht das womöglich den Einen oder anderen krank. Muss dann aber gleich wieder der erhobene Finger kommen, der quasi sagt, dass das bei allen der Fall sein muss? Demnach wären ja nicht wenige Triathleten reif für die Klapse. :lol:
Taunusschnecke hat geschrieben: Ja und ich finde ab einem bestimmten Beschäftigungsgrad ist es "plötzinn" sich auf Zeiten zu fokussieren.
Kommt immer drauf an, wie man das wegsteckt und in welchem Umfeld man sich bewegt. Dein Satz oben ist "pauschal".

Taunusschnecke hat geschrieben: Und wenn Keko mag und Spass dran hat, dann soll er ich doch die Zeit frei schaufeln.
Und wenn nicht, dann nicht, aber sein Lebensglück hängt doch nicht davon ab.
Hab nie was anderes behauptet. Ich stichel bloss immer wieder gern hier rein, weil keko sich schon so manches vorgenommen hat und weil ich nach wie vor glaube, dass er echt gut sein kann. Aber er ist halt einfach auch bequem. Das wird er selbst kaum abstreiten. :lol:
Aber viel vornehmen und bequem sein geht halt nicht. :lol:
Taunusschnecke hat geschrieben: Und ich bin hier offiziell in der W25 vergiss das nicht! :ja
Ach so. Das wusste ich ja gar nicht. Ich hab Dich immer irgendwie um die 45 eingestuft. :lol:

Jungspunt!!!!!!! :newwer :newwer

Ich bin 33. Ich sollte Dir also mal erklären, wie der Hase läuft! :lol: :lol: ;) ;)
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

glaurung hat geschrieben:Ich sträube mich nur immer bei lehrerhaft daherkommenden Pauschalaussagen a la "Das hast Du in Deinem Alter doch gar nicht mehr nötig." oder "Komm Du est mal in mein Alter."
Ich mag es einfach nicht, wenn "Alterweisheit" so betont wird. Das klingt so aufgesetzt. Und es gibt mehr als genügend 50-Jährige, die kaum Links von rechts unterscheiden können. :lol: ;)
So schlecht bin ich ja auch gar nicht. Letztes Jahr in Erlangen war ich bei einer Wettkampfdauer von 4,5h ca. 20min hinter dir. Und wenn ich unter Bekannten (mit Kindern) in meinem Alter sage, dass ich Triathlon mache und fast jeden Tag Sport mache, schütteln praktisch alle, egal ob Mann oder Frau, ungläubig den Kopf. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns als engagierte Triathleten auf einem sehr hohen und auch seltsamen, teilweise blinden Niveau bewegen.

Es gab eine Zeit, wo ich für den Sport jahrelang echt viel geopfert habe. Das möchte ich nicht nochmal machen. Alles hat seine Zeit. Ich kann auch sagen, dass ich halbwegs gut und schnell schwimmen, Rad fahren und laufen konnte. Jeder der mich von früher kennt, weiß, dass ich keinem mehr irgendwas beweisen muss. Ich hätte gern noch eine schnelle Langdistanz, weil ich das früher aus mangelndem Interesse versäumt habe. Aber es gibt für mich wichtigere Dinge: ich möchte im Beruf weiterkommen. Und ich hoffe, dass meine beiden Töchter Abitur machen. Das sind alles keine Selbstläufer.

Ich lerne auch nach wie vor und habe eingesehen, dass eine Frühlingslangdistanz wie in Roth nichts ist. Vielleicht sieht in einem Jahr schon alles ganz anders aus, wenn ich vorher ein paar kürzer und längere Wetttkämpfe machen konnte und am Ende bei guter Form eine Langdistanz dranhänge.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Taunusschnecke »

Na Keko, da hast Du ja für Dich den richtigen Weg gefunden... :daumen

:blue

und Glaurung : Danke nun weiß ich endlich Bescheid :blue
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glaurung
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

keko hat geschrieben:
glaurung hat geschrieben:Ich sträube mich nur immer bei lehrerhaft daherkommenden Pauschalaussagen a la "Das hast Du in Deinem Alter doch gar nicht mehr nötig." oder "Komm Du est mal in mein Alter."
Ich mag es einfach nicht, wenn "Alterweisheit" so betont wird. Das klingt so aufgesetzt. Und es gibt mehr als genügend 50-Jährige, die kaum Links von rechts unterscheiden können. :lol: ;)
So schlecht bin ich ja auch gar nicht. Letztes Jahr in Erlangen war ich bei einer Wettkampfdauer von 4,5h ca. 20min hinter dir. Und wenn ich unter Bekannten (mit Kindern) in meinem Alter sage, dass ich Triathlon mache und fast jeden Tag Sport mache, schütteln praktisch alle, egal ob Mann oder Frau, ungläubig den Kopf. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns als engagierte Triathleten auf einem sehr hohen und auch seltsamen, teilweise blinden Niveau bewegen.

Es gab eine Zeit, wo ich für den Sport jahrelang echt viel geopfert habe. Das möchte ich nicht nochmal machen. Alles hat seine Zeit. Ich kann auch sagen, dass ich halbwegs gut und schnell schwimmen, Rad fahren und laufen konnte. Jeder der mich von früher kennt, weiß, dass ich keinem mehr irgendwas beweisen muss. Ich hätte gern noch eine schnelle Langdistanz, weil ich das früher aus mangelndem Interesse versäumt habe. Aber es gibt für mich wichtigere Dinge: ich möchte im Beruf weiterkommen. Und ich hoffe, dass meine beiden Töchter Abitur machen. Das sind alles keine Selbstläufer.

Ich lerne auch nach wie vor und habe eingesehen, dass eine Frühlingslangdistanz wie in Roth nichts ist. Vielleicht sieht in einem Jahr schon alles ganz anders aus, wenn ich vorher ein paar kürzer und längere Wetttkämpfe machen konnte und am Ende bei guter Form eine Langdistanz dranhänge.
Find ich gut. 14h in Roth müssen aber echt net sein, oder? Das kannst Du halt viel besser, sicher auch mit deutlich weniger als 15h pro Woche Training. ;) ;)
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von drullse »

3-rad hat geschrieben:Und ich bin fast 45 jetzt.
Kann man in zwei Richtungen interpretieren:

1) Du hast bisher wirklich gut trainiert und daher diese Zeiten nicht erreicht.

2) Du hast Glück und der Alterknick kommt bei Dir später als bei anderen.

Fritz Buchstaller meinte zu mir mal, als wir über AK-Zeiten diskutierten "Bis 43 kannste voll reinhalten, dann wird es langsam schwierig!"

Der Trainer in meinem ehemaligen Verein meinte mal auf meinen Ausspruch "Die Zeiten, in denen ich 1:10 auf HM laufe, sind vorbei!" (da war ich 35) nur lachend "Quatsch - das bin ich noch mit Mitte Vierzig gelaufen!"

Ich denke auch, selbst bei Keko wäre noch einiges drin - die Frage stellt sich aber eben auch: wofür? Wenn überhaupt, dann für ihn selbst, niemand anderen interessiert das wirklich wenn man ehrlich ist. Und wenn er da die Prioritäten anders setzt isses auch prima (IMHO).

Für mich kann ich sagen: ich habe in den letzten beiden Jahren deutlich abgebaut. Und ich bin jetzt 42. Vermutlich könnte ich auch nochmal angreifen aber dazu muss die Sinnfrage erstmal beantwortet sein. Bis dahin bleibt es für mich bei reinem Spaßsport ohne Blick auf die Uhr.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

drullse hat geschrieben: Ich denke auch, selbst bei Keko wäre noch einiges drin - die Frage stellt sich aber eben auch: wofür? Wenn überhaupt, dann für ihn selbst, niemand anderen interessiert das wirklich wenn man ehrlich ist. Und wenn er da die Prioritäten anders setzt isses auch prima (IMHO).
Genau meine Meinung.
"Ungeschickt" ist es lediglich, wenn man sich hohe Ziele setzt, die von vornherein in Anbetracht diverser Umstände eher unter einem schlechten Stern stehen. DAS erzeugt dann nämlich den Frust.

Und der hervorgehobene Satz ist eh uneingeschränkt gültig.
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von drullse »

3-rad hat geschrieben:ne ist ganz einfach.
Langdistanz hab ich 2x gemacht 1997 und 1998 , dann bis 2007 nix.
2007 und 2008 waren dann gut.
Danach von 2009-2011 Pech gehabt (also so richtig Pech).
Insofern relativ.
Oder so - es ist halt nicht so einfach, zu beurteilen, ob die Zeiten jetzt nun das Optimum waren oder nicht. Ich weiß auch, wann und wo ich mir meine wirklich guten Marathonzeiten versaut habe und dass ich das nicht mehr schaffen werde. Andere laufen in meinem Alter erst ihre Bestzeiten.

Was soll's - ist nur Sport...
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von Klugschnacker »

Das Training war die eine Sache. Die andere das Körpergewicht. Mit 15 oder 20 Kilo zu viel kann man keine guten Wettkämpfe machen, schon gar nicht über eine Langdistanz. Man kann mit diesem Mehrgewicht aber auch nicht richtig trainieren. Mit Normalgewicht wäre die letzte Saison für keko ganz anders gelaufen.

Falls für die nächste Saison oder irgend ein anderes Jahr sportliche Herausforderungen geplant sind, müssen zunächst beim Körpergewicht die Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Da im mittleren Alter die Kilos sehr hartnäckig sind, muss man auch in sportlichen Ruhephasen oder Sabbatjahren in Sachen Körpergewicht Disziplin halten. Zwar kann man das Abspecken auch auf die Monate legen, während derer man ambitioniert trainiert. Aber hier kann man über längere Zeit nicht mehr als 2kg pro Monat abnehmen, sonst fühlt man sich im Training ständig schlapp. Also muss man bis auf 6 oder 8 Kilo an sein Wettkampfgewicht rankommen, bevor die Trainingssaison beginnt.

Manche können futtern was sie wollen und sind trotzdem gertenschlank. Keko gehört nicht zu ihnen. Also muss eine Umstellung in den Essgewohnheiten her. Es geht nicht darum zu hungern. Sondern so viel zu essen wie man verbraucht. Bringt man das nicht ins Gleichgewicht, kann man sich von allen sportlichen Ambitionen früher oder später verabschieden.

Zwei, drei Nutellabrote haben 1000kcal, das entspricht zwei ganzen Tafeln Schokolade. Aber auch Wurst- oder Käsebrote sind echte Kalorienbomben. Hier kann man relativ leicht den Hebel ansetzen. Eine Tafel Schokolade statt der Nutellabrote, morgens ein großer Fruchtquark, abends an allen trainingsfreien Tagen Salat. Auf Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln weitgehend verzichten. – Das ist gar nicht so spaßfrei, wie es klingt. Statt einem belegten Brot (Doppeldecker) kann man sich eine ganze Tafel Schokolade reindrücken.

Wie gesagt, das Training und die dafür nötige Zeit sind IMO nicht das Problem. Es sind die Essgewohnheiten, die man nicht zu ändern in der Lage ist. Oder nicht willens.

Keko hat in dieser Front in der abgelaufenen Saison Bemerkenswertes geleistet und sichtbar Gewicht abgeworfen. Wenn er diesen Trend beibehält (während der Off-Season IMO nur mit einer Ernährungsumstellung machbar), ist er sportlich bald wieder in einer anderen Liga.

Grüße,
Arne
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von crema-catalana »

Die Frage, was das Gewicht macht, hat keko bislang noch nicht beantwortet... :lookaroun: :lookaroun: :lookaroun:
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von glaurung »

crema-catalana hat geschrieben:Die Frage, was das Gewicht macht, hat keko bislang noch nicht beantwortet... :lookaroun: :lookaroun: :lookaroun:
:ja :lol: :ja :lol:
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von keko »

Ich fühl mich hier langsam ein wenig öffentlich angeprangert :keko Ich sag jetzt gar nix mehr :lol:
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Re: keko und sein Training für den Hausgebrauch

Beitrag von crema-catalana »

keko hat geschrieben:Ich fühl mich hier langsam ein wenig öffentlich angeprangert :keko Ich sag jetzt gar nix mehr :lol:
Sollen wir eine Waage mit nach Sifi bringen? :newwer
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