Im Bekanntenkreis meiner Kinder gab es viele, die wußten, was sie wollen.
Andere Freunde haben den Studiengang nochmal geändert, weil es doch nichts war.
Ich habe mit meinen Töchter die Optionen besprochen.
Zum Fachabi habe ich sie ein bisschen geschoben, weil sie dann studieren kann, wenn sie will.
Klein-Wagnerli wollte ja erst eine Ausbildung zur Krankenschwester machen...da hast Du schon im ersten Lehrjahr Wochenenddienst und im 2. Nachtdienst. Wir besprachen die Vor- und Nachteile. Sie hat sich dann für die Op-Schwester entschieden.
Das gibt ihr später viele Möglichkeiten.
Ich versuche nur Denkanstösse zu geben. Ihren Weg müssen sie selbst wählen.
Mit der Großen ging es dann um den Master.
Ich hatte angeregt, dass sie vielleicht statt Master doch noch Grundschullehramt macht.
Oder habe nochmal einen kleinen Stupser Richtung Jura geben wollen.
Ihre Entscheidungen trifft sie aber selbst. Sie wird auch länger brauchen, weil sie sich entschieden hat, einen Block nochmal zumachen, weil sie mit den Ergebnis nicht zu frieden war. Es fliest alles in die Bachelor-Note ein.
Da rede ich nicht mehr mit.
Ich habe immer versucht die Mädels Richtung hohen Schulabschluss zu schieben, damit sie alle Möglichkeiten haben.
Sonst müssen sie ihren eigenen Weg gehen.
Manche brauchen länger als andere.